In kalter Nacht (Sousanna)

[Dezember '16]

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Toma Ianos Navodeanu
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Re: In kalter Nacht (Sousanna)

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » Mo 2. Jan 2017, 14:05

Gerade als er etwas vorbereiten wollte vernahm er diese Stimme. Überrascht weiteten sich die Augen.
Was?! ging ihm nur durch den Kopf und dieser schnellte zu seiner kleinen Gefangenen. Blickte sich dann noch einmal im Raum um, um sicherzugehen woher die Stimme kam, doch sie klang so seltsam hallend, wie von überall. Er blickte sie wieder an und der Inhalt der Worte ließ ihn frustriert die Zähne blecken und ein ungehaltenes Knurren drang aus seiner Kehle.
"Verflucht!" Er kniete sich wieder vor sie und starrte sie aus aus Katzenaugen an. *

"Du bist...wie kannst du..." wieder ein Grollen. So eine elende Situation. Er hatte ja gezögert, es war ihm komisch vorgekommen, doch wie konnte sie so verdammt menschlich sein?
"Warum atmest du?...ihr... Und euer Herz schlug." Er nahm ihr den Knebel ab, um mit ihr sprechen zu können.
"Und diese Stimme..." Er war ganz aufgeregt. Was ging hier plötzlich vor. Da hatte er gehofft einen guten Fang gemacht zu haben und dann musste sie sich als Kainit herausstellen.

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Re: In kalter Nacht (Sousanna)

Beitrag von Sousanna » Mo 2. Jan 2017, 14:26

Gottseidank! Wenigstens war dieser Hinweis ein Erfolg gewesen. Gut, es war dieses Mal schwer gewesen, ihn zu ignorieren, aber immerhin schien er sie nicht aus absoluter Perversion entführt zu haben. Nicht, dass Sousanna etwas gegen Perversion hatte, doch sie konnte sich einige schönere Erlebnisse vorstellen als als Blutsklavin, Versuchsobjekt oder Schlimmeres zu enden.

Dennoch funkelte sie ihn wütend an, als er ihr den Knebel abnahm. Die dunklen Augen schienen vor Wut geradezu zu brennen. Fluchend versuchte sie den Geschmack dieses widerlichen Knebels aus dem Mund zu bekommen. Erst dann zischte sie wütend: "Ja, ich bin eine von deinem Schlag... auch wenn ich es erkenne, wenn ich gerade ein Kainskind überfalle." Auch ihre Stimme sprühte gerade zu Funken vor Zorn und gekränktem Stolz. Doch es war ganz eindeutig, jene Stimme, die er vorher vernommen hatte.

"Mach mich los und ich beantworte dir alles. Fesseln schränken meine Erzähllust sehr ein.", fauchte sie. Für Höflichkeit schien die junge Frau gerade überhaupt keinen Sinn zu haben, doch eine solche Entführung war ebenso wenig höflich. Ihre Wangen waren vor Wut fast purpurfarben und ihr Atem ging schnell und stoßweise. Während Toma ihr den Knebel abgenommen hatte, war ihm wieder Wärme entgegengeströmt. Und würde er sich konzentrieren, würde er ihr Herz rasch schlagen hören. Nichts an ihrem Äußeren schien für einen Kainiten zu sprechen.
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Re: In kalter Nacht (Sousanna)

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » Mo 2. Jan 2017, 20:54

Irritiert betrachtet er die kleine Kainitin, die so viel mehr nach Mensch aussah und doch behauptete Vampir zu sein. Wäre ihre Stimme nicht aus dem Nirgendwo gekommen, was schier unmöglich war, hätte er ihr kein Wort geglaubt.

Er zögerte, er wollte unbedingt wissen, wie sie Vampir sein konnte und doch noch so nah am menschlichen, doch wenn er sie befreien würde...würde sie dann nicht weglaufen?

Doch gefesselt konnte er sie auch nicht lassen. Wer weiss wen er hier vor sich hatte. Obwohl wer sich so leicht fangen ließ, so schwach war und so furchtbar nach Mensch aussah, konnte nicht sehr mächtig sein.
Doch er hatte auch keine Lust sich den Zorn irgendeines Erzeugers oder Freunde von der Kleinen auf sich zu ziehen, nur wegen dieses dummen Unfalls.

Er löste das Seil und erhob sich dann.
"Entschuldigt mein Verhalten, doch wisst ihr wie ihr auf andere wirkt? Vor allem auf andere Kainiten?
Wer seid ihr?"
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Re: In kalter Nacht (Sousanna)

Beitrag von Sousanna » Di 3. Jan 2017, 18:22

Fluchend rieb sich Sousanna die geschundenen, verbogenen Glieder. "Das weiß ich.", fauchte sie immer noch sehr missgestimmt, bevor sie sehr schnippisch hinzufügte: "Du bist nicht der Erste, dem diese Dummheit passiert ist, aber normalerweise werde ich danach nicht verschleppt." Immer noch verzichtete sie auf jegliche Höflichkeit, doch ihre Wut - vielleicht auch auf sich selbst, brannte immer noch glühend heiß.

Immer noch vor sich hin schimpfend, teils auf Italienisch, teils auf Griechisch, erhob sie sich und richtete ihr Aussehen, so dass sie wieder etwas schicklicher anzusehen war. Dann sah sie sah ihn stolz zu ihrer vollen, kaum beeindruckenden Größe aufgerichtet an. Dennoch hatte die Ravnos etwas ein ganz klein wenig Einschüchterndes an sich. Wie eine Ehefrau, die ihren Mann nach einem Saufgelage erwartete. Mit trotzig erhobenem Kinn verkündete sie: "Ich bin Sousanna vom Clan der Ravnos - deshalb konnte ich meine Stimme vorspielen - und gerade erst vor einiger Zeit hier angekommen, also ist dieser Fehler nicht ganz unverständlich."

Mit geschützten Lippen sah sich die dunkelhaarige Schönheit um. "Und was ist ... euer Name?", fragte sie mit ein wenig mehr Fassung. Immerhin hatte sie sich sogar bemüht, dem Fremden ein wenig mehr Respekt zu erweisen. "Seid ihr ein Handwerker oder so etwas?"
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Re: In kalter Nacht (Sousanna)

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » Di 3. Jan 2017, 20:41

Ihre stete Verwednung des DU hatte ihn schon ungehalten gemacht, doch dann schien sie sich noch zubesinnen. Er konnte ihren Unmut ja durchaus verstehen, aber er konnte es nicht leiden, wenn sie mit ihm sprach, wie mit einem Ghul.

"Ravnos...Wanderer..." murmelte er.
"Und Sousanna, habt ihr auch einen Status? Wer ist euer Erzeuger?"

"Meine Name ist Toma Ianos Navodeanu, Neugeboren im Blute der Drachen...Kind von Navod...falls euch die Verwendung meines Vatersnamen nicht geläufig ist." stellte er sich vor. Verbeugte sich aber nicht.
"Ja, ich bin Handwerker." beantwortete er ihre Frage knapp.

"Ihr sagtet euch passiert das nicht zum ersten Mal? Vielleicht solltet ihr dann aufhören euch als Mensch auszugeben?" Er blickte sie streng an, wie ein Vater, der sein Kind tadelte.
"Seid ihr Vampir oder Mensch?"

Dann veränderte sich sein Gesichtsausdruck.
"Doch wie macht ihr das nun überhaupt? Wie kann euer Herz schlagen? Was ist mit euren Zähnen? Warum habt ihr sie mir nicht gezeigt, als ich euch geknebelt habe?"

Sein Gesichtsausdruck verfinsterte sich mehr.
"Ist euer Blut so dünn, dass ihr mehr Mensch als Vampir seid?"
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Re: In kalter Nacht (Sousanna)

Beitrag von Sousanna » Di 3. Jan 2017, 22:35

Tja, bedauerlicherweise konnte die Ravnos es auch nicht leiden, wenn man sie in einen Sack steckte. Über Stricke konnte man ja immer sprechen, aber Entführung in alten, kratzigen Säcken war eindeutig zuviel des "Guten". Doch sie bemerkte seinen Unmut und beherrschte sich noch ein wenig mehr. Nicht dass ihr hier noch Schlimmeres geschah. So seufzte sie schwer und fuhr sich durchs Haar.

"Ich bin freigesprochen in Byzanz und Neonatin.", erklärte sie ruhiger, vielleicht ein bisschen demütiger. "Meinen Erzeuger kennt ihr bestimmt nicht. - Wir Ravnos gehören nur selten zu den Hauptfiguren bedeutender Geschichten. Doch seinen Namen nenne ich gern: Es ist Caspar, großer Fürst der thrakischen Lande."

Auf den Tadel jedoch reagierte sie mit ein klein wenig trotzigem Verhalten. Die Arme verkreuzten sich vor der Brust und das Kinn der kleinen Ravnos schob sich nach vorn. "Ich gebe mich nicht als Mensch aus - ich bin so gezeugt. Mein Körper scheint das Erbe Kains nicht vollständig angenommen zu haben. Ich bin warm, meine Gesichtsfarbe ändert sich und mein Herz wirkt als würde es schlagen, wenn ich das nicht bewusst unterdrücke. Was das Atmen angeht, so ist es nur eine Gewohnheit, die daher kommt, dass ich oft in der Gessellschaft von Menschen bin."

Ein kurzes Zögern, dann senkte sich der Blick der Schönheit. Leise, fast kaum hörbar, flüsterte sie: "Und Zähne habe ich nicht." Kurz biss sie sich auf die Lippe, die sich prompt rötete, und sah ihm dann in die irrtierenden Augen. "Doch ich bin eine richtige Tochter des Kains. Keines, dieser bedauernswerten Wesen, von denen ihr sprecht."
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Re: In kalter Nacht (Sousanna)

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » Mi 4. Jan 2017, 18:45

"Byzanz" wiederholte er überrascht und musterte sie eingehend. "Dann kennt ihr meinen Clan, ja. Die Obertus?" Daher war sie vielleicht auch so wenig schockiert ob seines Aussehens.

"Ich hörte noch nie davon, dass es Fürsten unter euch gäbe."
So sinnvoll es auch schien Erzeuger und Abstammung zu nennen, wusste man doch nichts damit anzufangen, wenn man die unzähligen Namen nicht kannte.
Doch das bedeutete auch nicht dass man blind glauben musste, was einem da erzählt wurde.

"Und keine Zähne? Wie könnt ihr keine Fänge haben?" Er schaute verwundert und grinste dann, zeigte seine scharfen Beißerchen, fast verhöhnend.

"Seid ihr sicher dass ihr nicht dünnen Blutes seid?" Da war er skeptisch. Wie konnte ein Vampir keine Fänge haben? Wie konnte sie sich mit diesem Antlitz bloß Kind Kains nennen? Wenn er ihr Erzeuger gewesen wäre hätte er diese Schande sofort wieder vernichtet.
"Kennt ihr eure Abstammung? Könnt ihr Menschen an euch binden?"
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Re: In kalter Nacht (Sousanna)

Beitrag von Sousanna » Mi 4. Jan 2017, 20:21

So viele Fragen und sie konnte so wenige davon wirklich beantworten. Dennoch versuchte sie es vorsichtig. Immer noch war sie im Prinzip seine Gefangene - und es war besser zu reden als wieder gefesselt in einem stinkenden Sack zu liegen. Darum versuchte Sousanna seine Fragen auch halbwegs ehrlich zu beantworten: "Ich glaube, diesen Namen gehört zu haben, aber - es wird euch nicht überraschen, dass ich den Kontakt mit Kainskindern für gewöhnlich meide."

Zu der Anmerkung über Caspars Titel musste die Ravnos dann aber doch leicht schmunzeln. Er schien einer der wenig, der überhaupt wagte dieses Fürstentum anzuzweifeln. Mit einem charmanten Lächeln orakelte sie nur: "Es gibt nichts, was es nicht gibt... Doch wir Ravnos waren schon immer Geschichtenerzähler. Ob man glaubt, was man hört, liegt immer am Zuhörer."

Und dann waren sie wieder bei den Zähnen. Was hätte Sousanna nicht alles dafür gegeben, endlich welche zu haben? So seufzte sie und zeigte dann ihre nicht vorhandenen Fänge. "Es scheint als wäre bei meiner Erschaffung einiges schief gelaufen.", murmelte sie und sah ihn an. "Ich kann Menschen binden... vermutlich seid ihr auch an mich gebunden. - Aber wenn es euch so beunruhigt, dass ich dünnen Blutes sein könnte, dann überprüft es - ich weiß nicht, ob es irgendeine Möglichkeit gibt, doch solang es mich nicht noch einmal tötet..." Wenn er so neugierig war, sollte er es doch einfach erforschen. Sie würde fast alles tun, um diese Werkstatt wieder verlassen zu dürfen.
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Re: In kalter Nacht (Sousanna)

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » Mi 4. Jan 2017, 21:06

"Ihr macht es mir wahrlich schwer euch noch mit der gebotenen Höflichkeit für Kainskinder zu begegnen." sagte er und verzog das Gesicht abfällig. Jetzt hielt sich diese seltsame Kainitin auch noch von Kainiten fern.
"Womöglich ist es tatsächlich nur das Band zu euch."
"...Und der Umstand dass ich eure missliche Lage gern verstehen will."


"Ihr wäret also bereit euch von mir untersuchen zu lassen?" Fragte er mit unverhohlenem Interesse. "Leider ist mir zuvor noch niemand mit dünnem Blut unter gekommen, so dass ich auf die Schnelle nicht wüsste, wie man dies überprüft.... Doch..." Er legte die Hand ans Kinn und dachte nach.
"Vielleicht sollten wir danach gehen, was einen Kainit ausmacht.:
Unser Körper ist tot
Wir benötigen Blut zum überleben.
Wir können Menschen versklaven.
Wir haben Kräfte
und Schwächen.
Sonne und Feuer vernichtet."

Er lachte amüsiert.
"Letzteres sollten wir nicht direkt ausprobieren. Aber...hm...wenn ihr so bereitwillig seid. Würdet ihr euch aufschneiden lassen?" Dabei wurden seine dämonischen Augen groß und man konnte förmlich ein erwartungsvolles Funkeln darin sehen. "Ihr würdet nicht sterben! Wenn ihr Kainit seid... und wenn ihr mir nicht traut, könnt ihr gern jemanden dabei haben, der aufpasst. Man müsste nicht mal alles aufschneiden. Euer Bauchraum würde reichen, auch wenn ich gern wüsste, warum euer Herz schlägt." Neugierig legte er den Kopf schief und betrachtete ihren Körper, als würde er sich schon vorstellen, wie sie seziert aussah.

"Natürlich ließe sich auch noch überprüfen ob ihr nur Blut zu euch nehmen könnt und ob ihr wirklich mit eurem Blut binden könnt. Aber immerhin habt ihr schon eine ungewöhnliche Blutskraft gezeigt. Das spricht für euch."
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Re: In kalter Nacht (Sousanna)

Beitrag von Sousanna » Mi 4. Jan 2017, 21:17

Sousanna hatte ruhig zugehört. Die nötige Höflichkeit war ihr tatsächlich nicht wichtig - und wenn er sie untersuchen wollte, würden sie vielleicht herausfinden, was an ihr für diese verfluchte Menschlichkeit sorgte. Als er allerdings das Aufschneiden ansprach, klappte ihr ungläubig der Mund auf und ein hysterisches Lachen kam über ihre Lippen. "Was?", fragte sie mit ungläubig aufgerissenen Augen. "Ihr... ihr wollt mich aufschneiden? ... Ich ... töten würde es mich nicht, aber ... Das tut doch weh?!", murmelte sie mit absoluter Fassungslosigkeit.

Tatsächlich hatte diese Kreatur sie mit dieser Aussage so völlig überrumpelt, dass sie gar nicht wusste, was sie dazu sagen sollte. Oder ob er das wirklich ernst meinte...
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