La Bella e la Bestia [Sousanna]

[November 16]

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Fabrizio
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Re: La Bella e la Bestia [Sousanna]

Beitrag von Fabrizio » Mi 23. Nov 2016, 22:29

Fabrizio lächelte ersteinmal nur nichtssagend, während Emilio das Gespräch weiter führte.

"Ziemlich selbstbewusst, aber bist ja weder auf den Kopf noch auf den Mund gefallen. Ich sag dir ganz ehrlich, mich stören zwei Dinge: Wenn ich dich anschaue und wenn ich sehe wie du hier auftrittst, dann wirst du in der Stadt bald bekannt sein wie ein bunter Hund. Nicht sehr diskret, und fällt dann alles auf mich zurück. Besonders wenn du Mist baust. Und das auch schon bei so einer Wette wie du vorschlägst. - Auf die Nase gefallen bist du ja offenbar schon zuletzt, sagst ja selber dass dich nen ungüstiger Zufall hierher verschlagen hat. Wem bist du denn auf die Füße getreten? Habe ja keine Lust, dass ich mir mit dir nen Haufen Probleme ins Haus hole. Irgendwelche Kopfgeldjäger oder verprellte Liebhaber." Das untermalte er mit einem herausforderndem schiefen Grinsen.

Dann hob plötzlich der Seemann die Hand und blickte verschwörerisch zu Emilio, er wollte wohl noch etwas einschieben.
"Wenn du die Wette annehmen möchtest, Emilio, dann hätte ich da schon eine nette Idee, was sie für uns besorgen könnte." Dann wanderte der Blick wieder ganz zu Sousanna. "Sofern Herr Sarto zustimmen möge, was sicherlich sehr davon abhängt wie gut ihr jetzt seine Bedenken zerstreut, dann würde ich mich gerne mit euch morgen zum Mittag verabreden, um die Details zu besprechen an welcher Ware wir genau interessiert sind."

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Re: La Bella e la Bestia [Sousanna]

Beitrag von Sousanna » Mi 23. Nov 2016, 23:05

Sie hatte ruhig zugehört und bei der Erwähnung ihres Missgeschicks hatte ihre Miene dann doch kurz gezuckt. Einen Moment lang zögerte sie, dann aber nickte sie mit einem entschlossenen Blick und sah Fabrizio direkt an: "Bedauerlicherweise bin ich tagsüber meist hochgradig unpässlich. Aber nach Sonnenuntergang treffe ich mich mit Euch wann und wo ihr es wünscht." Sie hoffte, dass keiner der beiden Nachfragen stellen würde. Sousanna lag nichts daran, dass man sie direkt als Kainitin bestimmen konnte. Bisher hatten sich nur wenige Vampire als vertrauenswürdig erwiesen nachdem sie erfahren hatten, dass sie zu Ihresgleichen zählte. - Und zugleich unter der Schmach ihrer misslungener Wandlung litt. Aber es half nichts, früher oder später würden es etwaige Geschäftspartner, die mit dieser Form des "Lebens" vertraut waren, ohnehin herausfinden. Darum würde sie nicht lügen, aber nicht alles sofort zu erzählen hatte noch nie geschadet.

Schließlich wandte sie sich wieder an Emilio. "Ich bin dann auffällig, wenn ich auffallen muss.", begann sie ruhig ihre Erklärung und neigte leicht den Kopf. "Wenn Diskretion angebracht ist, dann würde ich den Teufel tun und mich so verhalten, wie hier - wo es darum geht, überhaupt einmal Aufmerksamkeit zu gewinnen. Danach wird von meiner Seite her niemand eine Kooperation mit Euch nachweisen oder vermuten können - es sei denn, Ihr würdet das wünschen. Und ja, ich bin bereits auf die Nase gefallen. Aber seid versichert, dass ich diesen Fehler nicht noch einmal begehen werde. Er beinhaltete den Versuch mit mächtigeren Spielern in Konkurrenz zu treten und diese dabei zu überschätzen." Kurz verharrte sie bei dieser Erinnerung, dann ging ein kaum merkliches Schütteln durch ihren Leib als wolle sie allein schon den Gedanken an diesen Fehler loswerden. "Aber wie ihr seht, suche ich nun Kooperation anstatt in blindem Eifer zu versuchen, irgendjemanden von seinem Platz zu vertreiben."

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Re: La Bella e la Bestia [Sousanna]

Beitrag von Fabrizio » Mi 23. Nov 2016, 23:54

"Tagsüber hochgradig unpässlich, was?" Fabrizio lachte herzhaft und wandte sich dann wieder verschwörerich an Emilio "Lass uns doch bitte einen Moment allein, ich glaube das ist wohl eher ein Besuch um den ich mich weiter kümmern sollte, damit das hier zu etwas führt." Emilio nickte, auch wenn er wohl nur so halb verstand was sein guter Freund hier meinte.
"Und ihr beide wartet bitte auch vor der Tür!" Wies Fabrizio dann auch noch die beiden Wachen an.

Erst als diese sich nach draußen verzogen und auch Emilio sich ins Lager zurückgezogen hatte um dort noch etwas zu erledigen wandte Fabrizio sich wieder an Sousanna, immernoch sehr höflich, auch wenn die Stimmung sich jetzt eindeutig verändert hatte.

"Du darfst dich jetzt vorstellen." Erklärte der Lasombra schlicht, aber irgendwie auch fordernd.

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Re: La Bella e la Bestia [Sousanna]

Beitrag von Sousanna » Do 24. Nov 2016, 12:23

Mit einer leicht erhobenen Augenbraue hatte die Ravnos das Geschehen beobachtet. Ihr war ein wenig unwohl bei dem Gedanken daran, nun mit einer ihr völlig unbekannten Größe zu verhandeln. Doch was half es schon. Diese kurze Beunruhigung nach außen zu tragen wäre jetzt mit Sicherheit nicht sinnvoll.

So lächelte sie ihn leicht irritiert an. Wie genau sie sich in diesem Fall vorzustellen hatte, wusste sie nicht wirklich. "Wie gesagt, mein Name ist Sousanna und ich stamme nach Konstantinopel. Mein Lehrmeister war Caspar, der große Fürst von Thrakien... Ich weiß nicht, was euch noch mehr interessieren könnte, aber ich werde auf eure Fragen antworten - wenn ihr mir auch euren Namen verratet.", lächelte sie mit einem verlegenen Lächeln und sich leicht rötenden Wangen.

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Re: La Bella e la Bestia [Sousanna]

Beitrag von Fabrizio » Do 24. Nov 2016, 22:14

Ihr gegenüber betrachtete sie neugierig, aber nicht sehr emphatisch, bis er sich schließlich trocken räusperte.

"Triarch Fabrizio Begado, Neugeboren im Clan der Lasombra. Du bist hier in meinem Revier, Geschäfte solltest du also nur mit mir persönlich machen. - Aber wie es Sitte ist, solltest auch du mir ersteinmal Clan und Status nennen. Oder wurdest du nur geschickt und ich sollte viel lieber mit deinem Herren reden?"

Das war dann wohl etwas arrogant übertriebenes Selbstbewusstsein, denn eigentlich hatte er ja nur Indizien und konnte nicht sagen ob sie überhaupt etwas mit Kainiten zu schaffen hatte.
Andererseits wäre das auch egal, denn er hätte sowieso nicht vor gehabt sie hier einfach so wieder verschwinden zu lassen. Auf den ersten Blick hatte er gewusst, dass dieses Kätzchen einfach zu besonders wäre um sie zu vergeuden. Nicht umsonst war er Menschenhändler...

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Re: La Bella e la Bestia [Sousanna]

Beitrag von Sousanna » Do 24. Nov 2016, 23:02

Einen Moment lang bröckelte die Maskerade. Ihre sonst so roten Lippen wurden weiß, weil sie sie kurz zusammenpresste und scharf die Luft einsog. Es war einfach ein Reflex. Sie hatte keine Ahnung, ob er wirklich hier so bedeutend war, wie er sich gab. Aber das Risiko sich hier noch mehr in Schwierigkeiten zu bringen, war zu groß. Mit einem tiefen Seufzen fuhr sie sich durchs Haar, dann hatte sie sich wieder gefangen.

Mit ein wenig verkrampft in ihren Rock gekrallter Hand sah sie ihn an. "Ich bin hier neu, darum sind mir die Sitten nicht so vertraut. Bisher haben sich die wenigsten für meinen Clan oder Rang interessiert.", erklärte sie leise. Während sie davor immer den Blick ihres Gegenübers gesucht hatte, starrte sie nun ein knapp an ihm vorbei. Es war ihr unendlich unangenehm mit Fremden über diesen Umstand des Kainitentums zu sprechen. "Ich bin Neonatin, vom Clan der Ravnos" Nun sah sie ihm wieder ins Gesicht und ihr Kinn hatte sich trotzig vorgeschoben. In einer anderen Situation hätte sie nun schnippisch etwas hinzugefügt, von wegen, ob ihm diese Information jetzt etwas brachte, doch sie biss sich auf die Zunge. Es gab ihr zu viel zu verlieren.

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Re: La Bella e la Bestia [Sousanna]

Beitrag von Fabrizio » Do 24. Nov 2016, 23:38

Hatte er also richtig gelegen und sie war wirklich eine von ihnen!
Aber so richtig freuen konnte er sich darüber nicht, da er sich gerade schon die so gewinnbringenden anderen Möglichkeiten ausgemalt hatte...
Eine Kainitin war vermutlich nicht so leicht zu manipulieren. Ravnos? Hatte er noch nie kennen gelernt, und wissen tat er noch weniger drüber.

"Keiner der sich für deinen Clan und Rang interessierte? Dann warst du noch nicht beim Seneschall, und im Elysium wohl auch noch nicht, geschweige denn bei unserer Prinzessin." Er musste kurz grinsen, nicht abfällig sondern eher mitleidig im Unterton.

"Eine beeindruckende Stadt, Konstantinopel. Nichts anderes traut man sich überhaupt eine Stadt zu nennen wenn man sie einmal erblickt hat. Ich selbst stamme übrigens aus Venedig. Bin aber schon eine ganze weile hier inzwischen." Er verfiel recht schnell in einen Plauderton, einen übertriebenen Sinn für Förmlichkeit schien er zumindest nicht zu haben.

"Gibt einiges was du wissen solltest, wenn du vor hast mehr als ein paar Nächte in der Stadt zu bleiben." Er blickte sie neugierig fragend an und erwartete wohl irgendeine Reaktion. Schwer zu sagen ob er gerade seine Hilfe anbieten oder ein Geschäft machen wollte.

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Re: La Bella e la Bestia [Sousanna]

Beitrag von Sousanna » Fr 25. Nov 2016, 15:29

Die massive Anspannung und Befürchtungen fielen fürs Erste von ihr ab. Wer nicht sofort davon anfing die Nase bei der Erwähnung der Ravnos zu rümpfen, mit dem konnte man vielleicht sogar tatsächlich reden oder wohl möglich auch Geschäfte machen. Dennoch blieb ein wenig ihrer eher vorsichtigen Haltung. Kainiten konnte man nicht trauen. Sie verstand wenig von Religion und es war ihr auch immer recht gleich gewesen, doch wer von Kain abstammte, der konnte kein guter Mensch sein... Das konnte sie ja auch aus ihrer eigenen Erfahrung bestätigen.

So löste sich zwar ihre Hand aus dem Stoff ihres Kleides und das kleine Lächeln kehrte auf ihre Züge zurück – war sogar das ehrlichste, das sie diesem Mann heute gezeigt hatte, doch etwas sehr Animalisches blieb in ihrem Blick. Etwas, das an eine Katze erinnerte, die nur damit rechnete, dass man sie packte. "Ich muss gestehen, dass ich menschliche Gesellschaft für gewöhnlich vorziehe, weswegen ich dafür noch nicht genügend Informationen hatte.", gab sie mit einem Tonfall zu, der sowohl als Bedauern als auch als Bitterkeit gedeutet werden konnte. "Ich weiß nicht, welche Geschäfte ihr verfolgt, aber die meisten von ihnen sind bedeutend einfacher mit Menschen zu machen... Und ja, Konstantinopel“ Die Wachsamkeit verschwand aus ihren Augen und ein sehnsuchtsvolles Leuchten erhellte sie. „ist ... es ist schlicht und ergreifend majestätisch - wenn ich so vertraut sprechen darf: Ich vermisse es sehr. Aber ich habe auch Venedig gesehen und fand es ebenso beeindruckend. Auf andere, vielleicht ein wenig kühlere Art und Weise, doch es wäre es tatsächlich wert, das eine oder andere Jahr dort zu verbringen..."

Eine Weile schwieg sie wieder. Sousanna schätzte ihre Möglichkeiten ab. Dieses Gespräch klang durchaus so, als könnte es einen sehr hilfreichen Ausgang haben, doch genauso gut konnten das hier alles nur Fallstricke sein. Sie hatte das Gefühl, dass er ihr durchaus Segen und Fluch zugleich sein konnte. In jedem Fall hatte dieser Fabrizio einiges an Einfluss auf diese, ihre Welt. Vor allem, wenn er Emilio so herumschicken konnte, wie er es gerade eben noch getan hatte. Die Frage war nur, wie man möglichst viel Segen aus ihm herausbekommen konnte. "Im Augenblick denke ich durchaus darüber nach, länger hier zu bleiben. – Ich habe vor, mir eine Existenz für eine längere Zeit aufzubauen.", gab sie also wieder ein wenig vorsichtiger zu.

"Aber wie gesagt, bin ich tatsächlich noch so fremd hier, dass ich für jede Form der Unterstützung sehr dankbar wäre - selbst wenn es nur die Aufklärung über die Dinge wäre, über die Ihr hier sprecht." So wie sie sprach, ging sie eindeutig von einem Geschäft aus. Bei Menschen konnte man ja immer noch einmal mit Nächstenliebe rechnen - wobei auch die meist eine bittere Lüge war. Aber bei einem Blutsauger, den man an einem solchen Ort fand? Da war es schon ein Wunder, dass ihr bisher noch nichts offensichtlich Schlimmes geschehen war.

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Re: La Bella e la Bestia [Sousanna]

Beitrag von Fabrizio » Di 29. Nov 2016, 00:35

Geschäft hin oder her, tatsächlich schien Fabrizio damit ersteinmal recht locker umzugehen. Jedenfalls sprach er nach kurzem höflichen zuhören dann auch einfach im Plauderton weiter.

"In das Elysium kannst du im Notfall fliehen. Die Kirche San Donato ist das. Aber nichts wo du dich freiwillig hinbegeben solltest, wenn du eh lieber die Gesellschaft von Menschen vorziehst und nicht so... versiert... in unseren Angelegenheiten bist." Ein Augenzwinkern unterstrich die freundliche Warnung.

"Vorstellen kannst du dich beim Seneschall, als Vertreter der Prinzessin in der Stadt, oben im Bischofspalast. Die Wachen da hat er ziemlich gut im Griff." Er überlegte und grinste dann. "Das wäre der einfache Weg. Aber du kannst natürlich auch direkt zum Castelletto vor der Stadt und versuchen einen Blick auf die Prinzessin persönlich zu erhaschen. Mit etwas Glück... ansonsten musst halt doch zum Seneschall." Wie er das betonte, wäre es den Versuch wohl Wert. Entweder war die Prinzessin besonders berauschend, oder der Seneschall besonders unangenehm, oder von beidem traf etwas zu.

"Ach, und solltest du noch immer Interesse daran haben hier ins Geschäft zu kommen und dein Angebot gilt noch?" Eine abwägende Pause bevor er weiter sprach.
"Wie gesagt, ich hätte da durchaus etwas im Sinn, was du für mich beschaffen könntest. Zum Beweis, dass du es ernst meinst und mit uns Geschäfte treiben möchtest."

Schließlich fiel ihm wohl doch noch etwas gewichtiges ein.
"Übrigens gibt es einige Gebiete in der Stadt, von denen du dich auf der Jagd dringend fern halten solltest. - Das sind Platealonga und der Hafen, der gesamte Moloch Clavicula, sowie der Großteil von Broglio. Das Bischofskastell erklärt sich ja von selbst."

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Re: La Bella e la Bestia [Sousanna]

Beitrag von Sousanna » Di 29. Nov 2016, 13:02

Sousanna hatte ruhig und aufmerksam gelauscht. Ihr schien nichts daran zu liegen, dass ihr auch nur ein einziges Wort entging. Geschweige denn, dass sie irgendetwas falsch verstand oder ihr in der Erinnerung ein leiser Unterton fehlen würde. Während Fabrizio sprach schien ihre Miene ernst und konzentriert - wie die einer Schauspielerin, die einen wichtigen Text zu memorieren versuchte.

Auf seine dezente Pause hin, schien auch sie kurz abzuwägen. Mit einigen Möglichkeiten herumzurechnen, dann aber nickte sie scheinbar gefasst und erklärte nach seiner in ihren Ohren doch etwas seltsamen Warnung: "Ich bin niemand sich feige zurückzieht, nur, weil sich die Gegebenheiten geändert haben. Wenn ihr Interesse an einer Zusammenarbeit habt, dann gilt mein Angebot durchaus... Nur eine Sache: Wenn es um etwas Kainitisches geht, könnte es sein, dass ich ein wenig mehr Zeit brauche." Ihr Tonfall war geschäftsmäßiger geworden und bei den letzten Worten beobachtete sie ihr gegenüber sehr genau. Es war das routinierte Lauern von jemanden, der geübt war im Spiel mit den Grenzen der Ehrlichkeit. Sie würde so ehrlich wie möglich spielen - zumindest so lange wie es ihr Vorteile brachte. Doch was war mit ihrem Gegenüber? Wie viel Geschäftsvertrauen würde sie ihm schenken können?

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