Blühende Wunden Raveccas [offen]

[Oktober '16]

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Gaius Marcellus
Salubri
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Re: Blühende Wunden Raveccas [offen]

Beitrag von Gaius Marcellus » Do 20. Okt 2016, 21:14

Gaius nickte erneut "Es war eine erfreuliche Unterhaltung, ich danke euch, werter Matteo vom Clan der Rose. Weitere Kainskinder, die zugleich Ordnung, wie Gerechtigkeit und Loyalität vertreten sind stets erfreulich kennen zu lernen. In diesem Sinne würde ich mich bis zum Hofe verabschieden und hoffe weiterhin Gutes in der Domäne ihrer Majestät vollbringen zu können. Sollte es nötig sein, wäre ich im Domus Medicorum auch zuvor erreichbar." lächelte er.

Martialische Worte und sanftes Lächeln, eine ungewöhnliche Kombination, die den Salubri zeichnete, doch die Freude war nicht zu verleugnen...
Ich hab heut Nacht vom Tod geträumt,
er stand auf allen Wegen,
er winkte und er rief nach mir so laut.

Er sprach mein Leben sei verwirkt,
ich sollt mich zu ihm legen,
ein frühes Grab sei längst für mich gebaut,
ein frühes Grab sei längst für mich gebaut.

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Matteo
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Re: Blühende Wunden Raveccas [offen]

Beitrag von Matteo » So 23. Okt 2016, 07:53

"In der Tat, eine überaus erfreuliche Unterhaltung werter Gaius von Clan der Salubri. Auf ein Wiedersehen bei Hofe. Falls nötig könnt Ihr mich im Haus der Ventura in Mascharana erreichen."

An Matteos Körpersprache ließ sich zumindest ablesen, dass er ebenfalls erfreut war einen Kainiten getroffen zu haben der ähnlichen Pfaden, wenn auch nicht unbedingt den selben Fußstapfen folgte wie er selbst. So verabschiedete er sich gebührend und verschwand dann in der Nacht, die Hoffnung in sich tragend Gaius in den Diensten Aurores erneut anzutreffen.
"Die Sonne lehrt alle Lebewesen die Sehnsucht nach dem Licht. Doch es ist die Nacht, die uns alle zu den Sternen erhebt." - Khalil Gibran

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Gaius Marcellus
Salubri
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Re: Blühende Wunden Raveccas [offen]

Beitrag von Gaius Marcellus » Sa 29. Okt 2016, 10:51

Zusammenfassung: Matteo und Gaius treffen sich in Ravecca, nach einem Abtasten in den Etiketten der Kainiten sprechen sie über die Bedrohungen des Sestieres und über ihre Wege. Wobei ersichtlich wird, dass beide wohl dem Via Regalis angehören. Das Gespräch wird interessiert und recht offen, bleibt aber immer in einem distanzierten Rahmen.
Mit Aussicht auf weitere Gespräche verabschieden sie sich.
Finitus
Ich hab heut Nacht vom Tod geträumt,
er stand auf allen Wegen,
er winkte und er rief nach mir so laut.

Er sprach mein Leben sei verwirkt,
ich sollt mich zu ihm legen,
ein frühes Grab sei längst für mich gebaut,
ein frühes Grab sei längst für mich gebaut.

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