"Wahrheit, Treue und Verkauf" [Eheleben] [Fluff] [Sousanna, Ramon]

Fluff und Briefe

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Ramon
Brujah
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"Wahrheit, Treue und Verkauf" [Eheleben] [Fluff] [Sousanna, Ramon]

Beitrag von Ramon » Do 27. Jul 2017, 21:28

Ramon hockte auf einem Schemel,während er bereits eifrig dabei war, den Aderlass bei einem weiteren Mitglied seiner Gemeinde durchzuführen, saß Sousanna wartend in der Jurte nebenan und beschäftigte sich mit... irgendwas... wie so oft... Die ganze Arbeit durfte Ramon machen, während sich die durchaus reizvolle Ravnos seltenst darum bemühte einen Finger krumm zu machen, außer wenn es um die Verführung von armen Schluckern aus der Dorftaverne ging, die sie dann in sein Zelt schleppte, um von ihnen zu trinken... und immer dieser Geruch von Alten Männern... sie stanken so verdammt nach Angst , vorallem wenn sie nach dem Trinken realisierten, wer sie da grade aus seinem Zelt jagte.... aber das war Ramons gutes Recht, immerhin hatte ER sie nicht eingeladen... aber wo er grade darüber sinnierte, und den Aderlass beendet hatte stieg ihm schon wieder dieser Geruch von Säufer in die Nase.. und dieses Kichern war ihm auch wohlbekannt... brummelig schritt er mit dem gefüllten Kelch in die Nachbarjurte, und beobachtete das Geschehen

Die Schöne war tatsächlich gerade mit drei Säufern zu Gange. Kicherte und scherzte mit ihnen, während ein kleines Messerchen im Scherz immer wieder aufblitzte. Diese Byzantinerin schien sehr seltsame Vorlieben zu haben, aber was kümmerte es die Trunkenbolde? Immerhin kannte diese viel zu schöne Frau spannende und aufreizende Spielchen und so spielten sie mit Freude mit

"Hinaus ihr dreckigen Bastarde ! nehmt die Finger von meiner Promesa ! und wenn ich euch hier noch einmal treffe dann lernt ihre eure jetzige Verfassung noch zu schätzen !" Wütend trat er die Betrunkenen Lustmolche in ihren Hintern und zerrte sie an ihrem Kragen hinaus aus der Jurte, ehe er sich schnaubend an die Wohl sehr irritiert dreinblickende Sousanna "und DU ? Ich dachte wir hatten darüber geredet ! keine Dörfler in meiner Jurte ! und schon gar keine die du verführst ! Immerhin sollte dieser Ort etwas besonderes sein... ein Ort an dem wir zurück zu unseren Wurzeln finden können... interessant was du darunter zu verstehen scheinst... und Schade das Ich keinen Platz in deinen Wurzeln zu haben scheine ! " Ramon wandte sich erbost ab, und trat aus der Jurte hinaus um ersteinmal Luft zu holen

Recht gereizt hatte die Schönheit die Augen gerollt und ihren Verlobten wütend angesehen, während sie der Vertreibung ihrer Spielgefährten zugesehen und in provozierender Ruhe wieder vollständig angekleidet hatte. Langsam trat sie zu Ramon hinaus. "Nur weil ich mich nähren muss heißt das noch lange nicht, dass ich dich nicht in meinen Wurzeln haben möchte.", erklärte sie betont ruhig und sah ihn von der Seite her an. "Bist du dir deiner so unsicher, dass du dich von Dorftrotteln bedroht fühlst?"

Ramon sah in die Nacht hinaus, betrachtete den Sternenhimmel, versuchte sich zu fassen ehe er antwortete... "Ich habe dir gesagt, du kannst von meiner Herde trinken... du müsstest nicht aus einer Position der Schwäche heraus die niederen Gelüste dieser Männer befriedigen, nur um an dein Blut zu kommen... ich sagte es dir schon so oft... du bist Byzantinisches Gold, nicht irgendein Kupferstück... wann wirst du das endlich erkennen....

Ein schweres Seufzen hob und senkte die wohlgeformte Brust. Einen Moment lang schien Sousanna nachzudenken, fast schon etwas sagen zu wollen, doch schließlich meinte sie nur: "Es gäbe nur Schwierigkeiten, wenn ich von deinen Leuten trinken würde." Bedauernd und in ihren eigenen Gedanken gefangen säuberte sie wieder jenes Messer, das sie offensichtlich immer zur Jagd benutzte. Nie hatte sie über diese seltsame Jagdmethode gesprochen.

"Wieso gäbe das Schwierigkeiten ?" Ramon wirkte irritiert... Ich habe dir doch sogar extra einen Kelch gefüllt.... *enttäuscht zeigte er auf den Kelch, den er in seiner Wut über die Trunkbolde im Zelt umgeworfen hatte. Das Blut verteilte sich auf dem Boden und versackerte dort langsam, umsonst gennommen und durch seine Eigene Unbeherrschtheit weggeworfen.. das stimmte Ramon traurig "Meine Gemeinde, Meine Familie... sind auch deine Sou, sie geben ihre Lebensenergie ab, um dich zu nähren... und du schmeißt dieses Geschenk einfach weg ? sind sie dir nicht gut genug ? oder meinst du du bist nicht gut für sie ? beides ist Schwachsinn , du bereicherst diese Gemeinde mit deinem Lächeln, trägst die Tatkraft in die Herzen der geschwächten, wenn wir erst soweit sind das wir beide nur ein wenig Blut von jedem aus der Gemeinde benötigen, wird es ihnen noch besser gehen.. und wer weiß.... vielleicht hört man hier schon bald Kindergeschrei..." seine letzten Worte ließen ihn schmunzelnd auf die Frau blicken, die die Mutter seiner Kinder hätte werden können.. wenn sie sich in einem anderen Leben begegnet wären... so würde ihnen nur die Aufzucht von allein gelassenen bleiben, worauf sich Ramon aber trotzdem seh freute

Ihr Blick hatte auf dem umgeworfenen Kelch geruht. Ein Muskel hatte gezuckt. Sie wollte sich nicht so erniedrigen. Wollte ihm ihre lächerliche Schwäche nicht zeigen. Doch dass sie unterbrochen worden war, hatte ihre jämmerliche Gier noch vergrößert. So sank die Schönheit auf die Knie, jeden Rest des Blutes vom Boden aufzulecken, der ihr noch blieb. Wäre sie noch dazu im Stande dazu gewesen, hätten dabei Tränen in ihren Augen gestanden.
Schließlich hob sie den Blick und sah zu Ramon empor. "Sag nie wieder, ich würde deine Gemeinde nicht achten.", wisperte sie düster.

Ramon kniete sich nieder, und näherte sich vorsichtig der Katzenhaften Ravnos, musterte sie dabei um einschätzen zu können wieviel ihres Tieres dort grade sprach. dann begann er vorsichitg, ihre Wange zu streicheln. "Schh... Sousanna... Sch... Du schätzt dich zu gering... du bist nicht Sklavin deines Durstes.. du bist die Herrin deiner selbst... du allein kannst entscheiden wer du sein willst... ich kann mir nur wünschen das du mein Geschenk an dich eines Tages annehmen kannst...

"Ich kann es nicht", brachte sie wohl unter Anstrengung hervor und tiefe Traurigkeit sprach aus ihrer Stimme. "Jedes Kind des Kain mag entscheiden können, wann und wie es trinkt. Aber ich bin verdammt dazu, jedes bisschen Blut zu nutzen, dass mir unter kommt."

Ramon wirkte etwas verblüfft. "Bist du... Krank ?" sofort biss er sich auf die Zunge, Taktgefühl sollte er noch einmal mit Seinfreda durchgehen, anschließend setzte er erneut an "wie meinst du das ?was hindert dich ? ich habe selten so eine elegante Jägerin wie dich sehen dürfen... du bist nicht schwächer als die anderen.. das ist Unsinn

Sie sah ihn an und da war ein solcher Ernst in ihren großen, dunklen Augen, wie er ihn noch nie gesehen hatte. "Ich bin keine Jägerin...", attestierte sie dann leise. "Meine Wandlung ist... fehlerhaft.

Ramon blickte sie irritiert an "Wie kannst du nur sagen, das du ein Makel bist ? denkst du du hättest so viele Freunde, Verbündete und Bewunderer wenn du ein... Fehler wärst ? Worauf willst du hinaus Sousanna ? was ist mit dir ?"

Ein leichter roter Schleier färbte nun das Braun ihrer Augen und sie schluckte schwer, während sich ihre Wangen ziegelrot färbten. "Er muss von diesem Makel erfahren haben. Muss mitbekommen haben, dass ich ein zahnloser Löwe bin."
Einen Moment lang schien die Ravnos drauf und dran, sich abwenden zu wollen, doch etwas, die Zuneigung zu ihrem Verlobten vermutlich, hielt sie zurück. "Hast du dich nie gefragt, warum Maximinianus den Drachen anwies mich zu untersuchen? Es liegt nicht nur an meinem Aussehen...", flüsterte sie dann und blickte auf den Bodee Stimme triefte nur so vor Frustration und Scham.


" Du bist ein zahnloser Löwe ? Und dennoch hast du überlebt Sousanna, hast dich wahrscheinlich schon Jahrzehnte herumschlagen können, ohne das dir deine Einschränkung ein Leben unmöglich gemacht hätte.. hast du wirklich keine Fänge ? vielleicht schaffen wir es dir Krallen zu besorgen... Alessandro wird sich sicherlich irgendwie breitschlagen lassen"

Ein leises Nicken bestätigte seine Frage und ihre Wangen wurden tatsächlich noch röter, was davor kaum möglich geschienen war. "Ich glaube nicht, dass Krallen die Situation ändern würden... Ich kann die Haut auch mit dem hier" schwach hob sich das Messer in ihrer Hand. "Öffnen, aber der Schmerz bleibt. Ich kann diesen Rausch nicht so richtig hervorrufen, wie er sonst eintritt... Deshalb trinke ich von Berauschten."

sanft strich Ramon über ihre Schulter, ehe er neckisch ihr Kinn anhob um den Augenkontakt zu intensivieren "hörst du dir eigentlich zu ? deine pure Anwesenheit reicht aus um mich, der ich vom Blute Kains bin zu berauschen... denk nicht nur weil dir Fänge fehlen wärst du weniger betörend. vielleicht ist deine Gestalt... dein Geist... einfach der Ausgleich für dein Päckchen was du tragen musst"

Sanft erwiderte sie seinen Blick und da war leise Dankbarkeit über sein Verständnis. "Ich danke dir, dass du es versuchst zu verstehen. Und dass du mich nicht verachtest.", murmelte sie und gab ihm einen Kuss. "Ich hoffe nur, du verstehst so besser, warum ich von Betrunkenen aus den Dörfern oder Ravecca trinke - und das es nichts mit Verachtung von dir oder dem was du mir schenken willst, zu tun hat."

"Eine Sache die ich jedoch nicht verstehe ist, warum du dich als so gering siehst.... was ist es in dir, das dir sagt, du hättest nichts besseres verdient ?


Recht hilflos zuckte die Schönheit die Schultern. "Was kann ich denn erwarten?", fragte sie ein wenig frustriert zurück.

"Mich, an deiner Seite. eine Herde die dich nährt, ein Dach über dem Kopf, Einfluss... was willst du denn erreichen ? das du das erreichst, was du erreichen willst, das kannst du erwarten, wenn du dich genug anstrengst..."

Sie schwieg. Was genau sie erreichen wollte, wusste sie doch selbst nicht.

Ramon strich ihr Sanft eine Strähne hinter die Ohren, versuchte die Rehaugen zu ergründen, um zu verstehen, was sie in ihrem Inneren Antrieb, nicht das erstemal aber er hoffte das es diesmal zum Durchbruch kommen könnte . "Sousanna... so schwer ist das noch nicht was lässt dich Abends aufstehen, abgesehen vom Hunger ? was lässt dich über dich hinaus wachsen.... ? irgendwas wird dir doch einfallen...."

Sie seufzte leise. "Ich liebe es zu handeln und möchte gern eines Tages völlig frei sein. Frei von diesen lächerlichen Konventionen.", gab sie dann zu

"Wenn du es liebst zu handeln, warum verharrst du dann hier so untätig ?" gab Ramon seinen kleinen Rhetorischen Seitenpickser zum besten "Wenn du Konventionen abschaffen willst dann hast du doch ein ehrbares Ziel ! such dir Verbündete , zieh klare Linien zwischen dir und dem Feind , den Hütern der Konventionen ! und lass dir verdammt nochmal nicht einreden du hättest nichts verdient. Du beleidigst unsere Verbindung wenn du dies tust. Nur wer sich selbst liebt, ist fähig seine Liebe zu teilen....

Kurz musterte sie ihn fast schon eingeschnappt, dann musste sie doch grinsen, um die Arme vor der Brust zu verschränken. "Vielleicht werde ich ja gleich tätig", scherzte sie dann.[/highlight]
Auch Ramon überkam ein Schmunzeln beim gespielten Schmollen der Ravnos" Das will ich sehen , wird vor einem Handel nicht stehts erst die Ware ausgelegt und angepriesen ? Zeig doch das du dich selbst wertzuschätzen weißt, warum sollte ich dich kaufen ?" Verspielt grinste er, und griff nach einem Pfirsich, den er genüsslich verschlang während er begierig darauf wartete das Sousanna den Markt eröffnete"

Sousanna grinste breit. Er hatte genau ihren Nerv getroffen. Sehr mädchenhaft drehte sie sich vor ihm auf der Stelle. "Wir haben es hier mit einem besonderen Modell aus Byzanz zu tun. Zunächst einmal kann man mit Fug und Recht behaupten, dass es sehr ästhetisch anzusehen ist", begann sie ihr Verkaufsgespräch im Ton einer begeisterten Marktfrau.

Ramon nickte die ersten Anpreisungsversuche von Sousanna interessiert ab, sicherlich hatte sie Recht mit dem was sie sagte, allerdings war ihre Schönheit doch recht offensichtlich, woraufhin er den kauzigen Kaufmann mimte "Erzähl mir doch etwas was ich noch nicht weiß, bei so einem Porzellanstück muss ich doch nicht etwa Angst haben das es mir kaputt geht ? ich hatt nicht vor sie nur in meinem Bett aufzubewahren, und hoffe daher das sie auch andere Qualitäten vorzuweisen hat"

Das Elfengrinsen wurde breiter. "Naja, die Schönheit mag Verpackung sein, aber das darunter ist viel robuster und anpassungsfähiger als es aussieht. Auch geeignet für lange Reisen, zeichnet es sich durch Flexibilität" Lächelnd wurden ein paar Tanzübungen des Orients zur Schau gestellt. "Und Klugheit aus."

Ramon schmunzelte "Soso, eine begabte Tänzerin wie ich sehe, und wie äußerst sich die Klugheit dieses besonderen Exemplars ? wieviele Verse kann sie rezitieren ?

Ein listiger Ausdruck erfüllte die dunklen Augen. "Ist es nicht eher Ausdruck von Dummheit so viel wie möglich auswendig vorbeten zu können wir ein Klosterschüler?", fragte sie vielleicht ein wenig ketzerisch ehe sie langsam näher trat und verschwörerisch flüsterte: "Zeichnet sich Klugheit nicht eher durch die Kunst des Überlebens aus. Darin sich auf unsicherem Boden zu bewegen ohne allzu viele Wellen zu schlagen?"

Ramon erwiderte den Blick schelmisch , ehe er Näher an Sousanna herantrat um sie zu mustern "Soso... du bist also Klug weil du dich auch auf unsicherem Boden bewegen kannst ? das wollen wir dochmal erstmal sehen.... " Blitzschnell zog er an dem Teppich,
auf dem die Byzantinische Schönheit grade eben noch getanzt hatte

Einen Augenblick war sie recht überrascht, doch mit einer überraschend eleganten Bewegung, tatsächlich hatte er sie nie derart rasch und schnell reagieren sehen, sprang sie hoch - offenbar hatten sie im Tanzen doch einiges an Erfahrung - und landete einer Katze gleich.
"Nun ich denke, bevor wir mit der Waren spielen, sollten wir sie erst bezahlen.", schmunzelte sie dann ehe sie sich würdevoll erhob.


"Aha, jetzt gehts also ans eingemachte ? Na gut, was soll die Schönheit denn kosten?" Ramon grinste, dieses Spiel schien ihm wirklich zu gefallen.. in ihm regte sich etwas das ihm schon ein genaues Ende dieses Spiels vorgeben wollte

Mit vor der Brust verschränkten Armen grinste sie zu ihm hoch. "Ein Boot voller Goldmünzen", erklärte sie frech und fast augenblicklich

Ramon grinste herausfordernd, ehe er lachend erwiderte "Ach, das ist aber ein komischer Zufall, das ist ja genau der Preis, der euch eure Standgebühren bezahlen lässt !" Neckisch zeigte er in seiner Jurte herum, wie um einen Marktplatz anzupreisen "seht nur her, weit und breit nur die erlesenste Kundschaft"

Die dunklen Brauen wanderten nach oben und darunter blitzte es listig. "Nun, das ist tatsächlich ein Zufall.", stellte sie fest und ließ sich im Schneidersitz auf den Boden sinken. "Nun ist die Frage, wie wir dieses Dilemma lösen können", grinste sie zu ihm auf.

Spielerisch umrundete er die Ravnos, zärtlich strich er über ihre Schulter, ehe er mit spielerischer Dominanz antwortete " Na.. da müssen wir mal sehen womit du mich entlohnen kannst... was trägst du denn bei dir, was von Wert für mich sein könnte ? dein Kleid ist beispielsweise sehr ansehnlich


Ein Grinsen erhellte ihr Gesicht und die Augen funkelten auf. Sie hatte genau das erreicht, was sie wollte. "Ja, das ist höchste Qualität. Byzantinische Mode. Wenn es euch gefällt, bekommt ihr es.", erklärte sie dann schmunzelnd.


Blitzgeschwind machte Ramon sich an den Schnüren des aufreizenden Kleides der byzantinischen Schönheit zu schaffen begierig darauf zu erfahren welch erotische Sinnlichkeiten in erwarteten.... "Wenn die Verpackung schon so wunderschön ist , muss ich den Inhalt wohl besonders wertschätzen...." Neckisch begann er während des entkleidens ihren Nacken zu liebkosen.

Ja es würde eine äußerst berauschende Nacht werden, doch das wusste weder die Byzantinische Schönheit, noch der Kattalanische Predigersöldner.....
Wie wird man seinen Schatten los?
Wie lässt man alles hinter sich?
Wie jagt man sein Gewissen fort?
Wie flieht man vor dem eignen Ich?
wenn man seinem eignen Schatten nie entgeht?