Blutvasall ohne Blut[Roger, Gaius Marcellus]

[September '16]

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Maria Penthesilea
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Re: Blutvasall ohne Blut [Roger, Gaius Marcellus]

Beitrag von Maria Penthesilea » Do 15. Sep 2016, 11:13

Als Roger die Straßen Broglios zum Haus der Nonnen zurückstiefelte, spürte er, wie die Müdigkeit und Anstrengung der letzten Wochen ihn zu übermannen suchte. Würde Gaius ihm helfen, seinen Schmerz lindern, seine Probleme lösen können? Er konnte nur hoffen.

Das Haus lag still und wie verlassen da. Er klopfte an, doch zunächst regte sich gar nichts. Dann erst, nach einiger Wartezeit, öffnete sich die Tür einen Spalt. Die junge Frau dahinter trug keine Nonnentracht und Roger war sich nicht sicher, ob er das Gesicht überhaupt kannte. "Was..? Wer seid ihr?" Sie gähnte und betrachtete ihn danach misstrauisch. "Was wollt ihr von uns? Wir haben nichts."

War er am falschen Haus? Egal was er tat, die junge Frau runzelte nur die Stirn und weigerte sich, die Tür zu öffnen. Wenn er ihren Vater wecken würde, dann würde ihm etwas drohen...

"Roger!" Als er sich umdrehte, stand Maria Polemusa hinter ihm und blickte mitleidig. "Suchst du uns? Hast du es dir anders überlegt?"

Sie hörte seine Geschichte mit einem Stirnrunzeln an, nickte dann aber schicksalsergeben. "Wenn dir das lieber ist... komm mit." Die ausgesprochen wenig teuflische Nonne führte ihn auf einen Hinterhof, wo sie ihm zu warten gebot. Ein, zwei schlafende Bettler lagen dort, vom Tag so erschöpft, dass sie die beiden nicht wahrnahmen.

Und er wartete. Und wartete.

Schließlich, endlich winkte ihm Maria Polemusa, führte ihn in eine enge Seitengasse. Dort lag Angelique auf einer kleinen Holzkiste, neben der Maria Penthesilea stand. "Du bist ein Narr, Krieger", sagte sie müde. "Du riskierst die Existenz deiner..." sie rümpfte die Nase "...Herrin. Aber gut. Willst du sie tragen, oder sollen wir sie wenigstens verbergen?" Sie nickte zur Kiste.

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Angelique
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Re: Blutvasall ohne Blut[Roger, Gaius Marcellus]

Beitrag von Angelique » Do 15. Sep 2016, 11:35

Diese ständigen Beleidigungen! Wäre er wie in früheren dunkleren Tagen und noch so wie die meisten seines Standes, müsste er allein um der Ehre Willen mit dem Schwert darauf antworten.
So aber sagte er sanft beim Anblick der wie eine zerbrochene Puppe vor ihm liegenden Angelique: "Wenn Liebe Narretei ist, dann bin ich sicher ein Narr. Aber ich bin nicht dumm, ich nehme diesen Schrein für die Reliquien eines Engels."
Und so legte er den steifen, kalten Kinderleib in die Kiste und schulterte diese, bereit zum Armenhaus zu schreiten.
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Maria Penthesilea
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Re: Blutvasall ohne Blut[Roger, Gaius Marcellus]

Beitrag von Maria Penthesilea » Do 15. Sep 2016, 11:56

Die Nonnen zuckten nur mit den Schultern. Während Roger seinen Engel in die unauffällige Kiste stopfte - wobei er Angelique ein wenig verbiegen musste - nickte Maria Penthesilea ihrer Gefährtin zu. Dann folgten die beiden dem Krieger mit etwas Abstand zu seinem Ziel, wenn dieser keinen Einwand erhob.

Maria Penthesilea trug ein längliches Lederbündel auf ihrem Rücken und die beiden Nonnen sahen sich wiederholt um, so, als erwarteten sie, verfolgt zu werden.

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Gaius Marcellus
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Re: Blutvasall ohne Blut[Roger, Gaius Marcellus]

Beitrag von Gaius Marcellus » Do 15. Sep 2016, 16:18

Die Nacht war tief voran geschritten als sie das Armenhaus erreichten, der Mond war nun vollends offen und trug noch die schleier der wölfischen Zeiten seiner Fülle in sich... wie der Stern Angeliques, so war auch er am Schwinden.
Als die Gruppe sich dem Haus näherten rochen sie vor allem Pisse, zu hören war wenig, heute Nacht war es ruhig geworden... Gaius konnte in der Nähe des Hauses gefunden werden, wo er mit zwei Dörflern eine kleine Grube aushob... ein Grab?
Nein... eine Latrine...


Als sich Rogers schwere Schritte ankündigten stieß der Heiler den Spaten in die Erde, blickte auf den näherkommenden Hühnen und deutete ihm kurz zu warten, mit wenigen Worten verabschiedete er sich von den Dörflern und ging, sich den Staub aus dem Mantel schlagend, auf diesen zu.

"Sei erneut gegrüßt, Miles Roger" sein Blick schweifte in die Gasse hinter ihm, ob er die Nonnen sah war schwer abzuschätzen, er schien die Augen anzuspannen und in die Dunkelheit zu nicken...
dann wandte er sich der Kiste zu

"Ist sie...? Ist die wunderbare Angelique in dieser Kiste?" selbst für ein Kind war sie zu klein... doch für Asche zu groß...
"Warte... ich brauche einen ruhigen, und vor allen Augen der sterblichen sicheren Ort... ein Ort, der eurem... Engel... genehm ist.
Die Kapelle vom letzten mal, jene die der..." er flüsterte "Demiurg" dann sprach er normal weiter "noch nicht berührt hat... kann sie sie betreten?
Roger, führe mich an einen Ort der deiner Herrin gefällt, an dem sie sicher ist, und an dem wir sicher vor allen Blicken sind..."
Wenn das Gefühl für Recht und Sitte schwindet, wenn der Schrecken die Sinne trübt, dann sind die Kräfte bald versiegt. In dem alten Blute lebt die Kenntnis des wahren Maßes, und aus ihm brechen die neuen Sprossen der Gerechtigkeit hervor.

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Re: Blutvasall ohne Blut[Roger, Gaius Marcellus]

Beitrag von Angelique » Do 15. Sep 2016, 17:02

Roger war verwirrt. "Die Kapelle wünscht die kleine Dame nicht in unsere Angelegenheiten hineinzuziehen.
Aber wenn Ihr einen abgeschiedenen Ort wünscht, der meiner HErrin gefällt, sind die Krypten unter den alten Kirchen gut."

Er hatte noch nicht verstanden, dass Gaius die Nonnen überging, die ihm folgten, und er sie wohl gar nicht dabei haben wollte.
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Re: Blutvasall ohne Blut[Roger, Gaius Marcellus]

Beitrag von Gaius Marcellus » Do 15. Sep 2016, 17:08

Die Aussage des Salubri war diesbetreffend auch nicht glasklar, oder er schien sie selbst nicht durchsetzen zu wollen... denn kaum hatte der Ritter den Ort vorgeschlagen, begann der bestätigende Salubri langsam in die entsprechende Richtung zu gehen, Roger andeutend die Führung für den besten Weg zu übernehmen...
Er wollte wohl so rasch wie möglich in diese Krypten, als mache er sich große Sorgen um seinen künftigen Patienten...

Ein paar wachsame Blicke in alle Richtungen erfolgten, doch schien Gaius der Jägerinnen Anwesenheit gar nicht unrecht, zumindest gab er keinerlei Zeichen dazu.
Das Tempo der Männer würde ihnen das Aufschließen sogar leicht machen, wenn sie es wünschten.
Ob Gaius ihner gewahr war, blieb weiterhin offen.
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Re: Blutvasall ohne Blut[Roger, Gaius Marcellus]

Beitrag von Maria Penthesilea » Do 15. Sep 2016, 19:18

Die Nonnen schienen damit zufrieden, die Prozession zu beobachten. Vielleicht fühlten sie sich weiterhin für Angelique verantwortlich, vielleicht misstrauten sie einem oder beiden der Männer, vielleicht waren sie nur neugierig. Sie blieben in Hörreichweite und runzelten die Stirn, als Gaius so begierig zu Roger sprach. Aber offenbar war ihnen der Wunsch des Ghuls in diesem Fall das Wichtigste.

Wenn er nicht merkte, dass der Salubri über die 'wunderbare Angelique' beinahe sabberte, nun, dann würden sie es auch nicht tun.

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Re: Blutvasall ohne Blut[Roger, Gaius Marcellus]

Beitrag von Angelique » Do 15. Sep 2016, 22:35

Roger schritt aus der Stadt hinaus, die Kiste auf der Schulter. Die korrupten Wachen wussten, daß er häufig Schmuggler und jüdische Händler eskortierte, machten also keine Schwierigkeiten. Draußen, wo viel Brachland zwischen und hinter den Hufen lag, waren viele Ruinen aus den Zeiten als Genua noch groß gewesen. Vor den verhehrenden Kriegen und Seuchen.

Angelique und er waren hier ziellos von Ruine zu Ruine geirrt, um eine Zuflucht für die Tage zu finden, als sie neu in Genua gewesen war und die böse Götze sie der Stadt verwiesen hatte.
Er erinnerte sich noch gut an die verbrannten und überwucherten Grundmauern der alten Kirche aus der Zeit, als der Glaube und die Hoffnung noch jung waren, und die Justinianischen Gemetzel und seine Seuche und die langobardischen Barbaren und ihre barbarischen fränkischen und sächsischen Nachfolger mit ihren endlosen Kriegen noch fern. Die stummen steinernen Zeugen von Größe und Verfall schauten auf die kindergleichen Erben eines Imperiums herab, anklagend ob dessen, was sie und ihre Vorfahren zerstört hatten.

Roger stellte den Schrein seines Engels ab, suchte im Gras und Schutt die Apsis und fand den Zugang. Steinerne Stufen schritt er hinunter. Untote Augen mochten sich verwundert fragen, wie ein Mensch in dieser Dunkelheit sich zurecht fand, aber Roger konnte dies wohl.

Unten war ein staubiges Gewölbe mit Reihen von wunderschön verzierten Sarkophagen aus Marmor. Alle waren geöffnet. Einige der Deckplatten zerschlagen. Ja, sogar der Altarstein war fortgezerrt und zertrümmert. Der kleine Reliquienschrein darin gestohlen.
Selbst die schönen Mosaike, die Heilige und Engel und Krieger und Würdenträger in vergangener byzantinischer Pracht zeigten, waren zum Teil von den Grabräubern beschädigt und entstellt.
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Re: Blutvasall ohne Blut[Roger, Gaius Marcellus]

Beitrag von Maria Penthesilea » Do 15. Sep 2016, 22:51

Die Nonnen folgten wortlos. Sie schauten die Wachen stirnrunzelnd an. Vielleicht waren dies Brimirs Männer. Vielleicht... auch nicht. Dann lächelten sie Roger und Gaius schüchtern zu - eskortierte Geistliche mimend - und schritten weiter aus, offenbar nicht länger an den anderen Bewaffneten interessiert.

Die Ruinen betrachteten sie hingegen kritisch. Vielleicht sahen sie darin weitere mögliche zukünftige Jagdgründe. An der alten Kirche blickte sich Maria Penthesilea um, als erwarte sie eine Falle. Als Roger in die Dunkelheit hineinging, folgte sie ihm, während Maria Polemusa eine wachsame Position neben dem Eingang bezog, die Umgebung im Auge behielt.

Die Nonne blieb hinter Gaius. Ließ sich einen Fluchtweg offen. Oder ließ ihre Beute vorangehen. Wer konnte das schon wissen? Dann blieb sie mit etwas Abstand stehen, seitlich von den beiden, legte die Arme vor die Brust und wartete ab.

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Gaius Marcellus
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Re: Blutvasall ohne Blut [Maria, Gaius]

Beitrag von Gaius Marcellus » Do 15. Sep 2016, 23:59

Gaius folgte dem Mann in seinen Mantel gehüllt, als die Nonnen aufschlossen nickte er ihnen kurz zu, sprach aber nicht weiter. Er wirkte wie im Gebet oder der Meditiation.

Als sie durch den Ort der Zerstörung Schritten, wurde sein Gang schwerer, als fühlte der Heiler die negative Energie des Verfalls...

Als sie die Stufen herabstiegen bat er seine Begleiter um Licht und zugleich Sichtdeckung am Eingang.
An Maria Penthesilea blieb sein Blick eine kurze Zeit hängen, dann nickte er ihr soldatisch zu...
sie deckte den Eingang... er vertraute der Jägerin in diesem Moment völlig.

Dann schritt er Roger hinterher. Auf den Resten des Altars wies er Roger an seine gefallene Herrin auszustrecken. Er sollte den geschundenen Kinderleib ganz vor seinem Gott darbieten. Sie in alle Richtung von kleinen Kerzen umgeben und in matten sanften Schein hüllen. Zuletzt sollte er in ein Gebet versinken.


"Vertraut mir..." murmelte der Heiler dunkel und langsam, gerade laut genug.
"Hütet euch vor dem Hunger und der Furcht." fügte er kryptisch hinzu.

Seine Augen glitten über die vergangene Pracht, diesen Ort alter Anbetung, wie er den wirren Gedanken der gefallenen Malkavianerin gut zu Gesichte stand. Nun würde dieser Ort das erste mal ein wahres Wunder erleben... zumindest, das erste mal seit Jahrhunderten.

"Fürchtet euch nicht." ein letzter Blick zu den zwei Wesen in der Krypta. Dann begann er die Welt in einem anderen Licht zu sehen.

Im dunklen Schein der Kerzen vibrierte des Salubris Aura je tiefer er sich Einstimmte... fast im Takt des leichten Schwanken des Kerzenscheins... er hatte seinen Schild an die Wand gelehnt, den Helm abgenommen, den Mantel von den Schultern gestriffen.

Dann erhellte ein Licht den Raum, leicht zunächst glomm es. Von der entstellten Stirn des Miles Christianus legte es sich beruhigend und sanft über den Raum... und ein Auge öffnete sich zu voller Größe. Schön, stark, fast silbern... wirklich Engelsgleich, anders als bei der Vorstellung oder in den wenigen Momenten des Alltags... fast göttlich.

Sein Blick fixierte Roger, lag eine kurze Zeit wie prüfend auf ihm... ob er es ertragen würde diesen kleinen Hauch eines Engels zu spüren der auch in diesen dunklen Nächten noch im Clan Saulots ruhte.
Jetzt war er wirklich in der jenseitigen Welt angekommen, nur nicht von Schatten, sondern Licht umhüllt.

Dann lagen die drei Augen auf Maria, prüften ob das Tier diese Offenlegung des Unnatürlichen bejubelte oder ankläffte. Ob sie die Wahrheit der Heilung dieses Wesens und dieser Welt begreifen konnte.
Jetzt kannte auch sie sein wahres Wesen, seine wahre Gestalt...

Zuletzt vertiefte der Paladin sich auf sein Ziel, blickte auf den gefallenen Engel Malkavs und durchleuchtete ihn auf Leib und Seele...
Die Miene verzog sich, was er sah erfreute den Heiler nicht. Angelique war der Vernichtung unglaublich knapp entgangen, lag vollständig zerstört vor ihm und war der Hilfe bedürftig wie er es seit seiner Todesstunde nur bei Menschen kannte...

Als Gaius ihr seine Hände an die Schläfen legte begann sich das silberne Glimmen zu einem leichten Leuchten auszuweiten und Angelique wurde davon erfasst.

Die Bisswunden des Lasombra verschlossen sich,
wie am Halse eines Sterblichen.
Die verkrampften Adern entspannten sich.
Die Kehle fügte sich neu zusammen,
wuchs vor aller Augen nach.
Die Wirbel schoben sich in Reih und Glied zurück.

Unendlich schien dieser dreifache Lidschlag, die Aura des Heiler schwoll aufs Extrem,
wie er selbst immer blasser wurde. Sein Glanz ging auf die Engelhafte über...

Die Wirkung kam zum Ende, Angelique trug immer noch Wunden und Verletzungen, doch nicht mehr als nach einem schweren Kampfe...
Als sie die Augen öffnete sah sie für einen Augenblick das Kind Saulots in Engelsgestalt vor sich.
Drei Augen blickten auf sie, hüllten sie in balsamierendes Licht,
wie Ambrosia im Rachen,
wie Ekstase in den Säften...
einen Augenblick erkannte sie Il Paladino ganz.
Konnte auf seine Seele blicken.

Der Paladin begann leicht zu schwanken,
nur größte Geisteskraft hielt ihn auf den Beinen.
Er hatte ganz vertraut.
Zuletzt geändert von Gaius Marcellus am Fr 16. Sep 2016, 00:11, insgesamt 2-mal geändert.
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