Chaos am Hafen (Fabrizio)

[September '16]

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Alerio
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Re: Chaos am Hafen (Fabrizio)

Beitrag von Alerio » Mo 26. Sep 2016, 20:39

Alerio grinste überheblich, er fühlte sich in seiner Rolle als Gefängniswärter eindeutig gut. Vielleicht etwas zu gut.
Er war aber auch ein bisschen überrascht, dass sein Bruder einfach so nachgab. Er hätte erwartet, dass er sich mehr zierte, ihn beschimpfte und lieber die Folter in Kauf nahm. Doch so machte es das alles einfacher.

Aus Gewohnheit schnitt er sich mit dem Messer, das er immer dabei hatte, das linke Handgelenk auf. Dann viel ihm jedoch ein, dass das bei Fabrizio ja gar nicht nötig war.
So oder so hielt er ihm nun den linken Arm hin, während er in der rechten Hand immer noch das Messer hielt.

Im Hintergrund warf Pietro dem Piraten so hasserfüllte Blicke zu, dass dieser von Glück sagen konnte, dass bloßes Anschauen nicht Vampire vernichten konnte.

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Alerio
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Re: Chaos am Hafen (Fabrizio)

Beitrag von Alerio » Mi 28. Sep 2016, 21:36

Und Fabrizio trank tatsächlich das ihm gereichte Blut...

...doch war das kein Erfolg für den kleinen Lasombra. Nur ein paar Momente später, wurde der Raum plötzlich schwarz. Die Lichter der Lampen erloschen und Alerio fand sich in der tiefsten Schwärze der Schatten wieder.

Auch wenn er selbst ein Kind der Schatten war, so entzog ihm die Dunkelheit dennoch die Lebenskraft, ließ ihn schwach und blind werden. Instinktiv rauscht das gestohlene Blut durch seine Adern und ohne Zögern stach er mit dem Messer in seiner Hand nach der Stelle, wo er eben noch Fabrizios Hals gesehen hatte. Doch im eben selben Moment griff der andere Lasombra schon nach ihm und umklammert ihn. die Klinge verfehlt ihr Ziel, bohrt sich in Fabrizios Schulter, ohne wirklichen Schaden anzurichten, während  Fabrizios Umklammerung dem kleinen Vampir sämtliche Rippen brach. Vampir und Tier schrien unter dem Schmerz.

Pietro, der an der Tür gestanden und unter brennendem Hass zugesehen hatte, reagierte etwas später als die Vampire als es schwarz wurde und trotzdessen dass die Dunkleheit ihm Luft und Leben nahm, sein Innerstes zusammendrückte, ihn erstickte; hatte er keine Angst. Automatisch floss das Blut schneller durch seine Adern und gab ihm die Stärke wieder, die er brauchte um seinen kleinen Herrn zu beschützen. Mit gezogenem Schwert setzte er auf die beiden zu oder dorthin wo er sie vermutete.

Der Schmerz war groß, doch Alerio wollte das Tier nicht herauslassen. Vielleicht wäre es eine Hilfe, vielleicht aber auch nicht und er wollte das Risiko nicht eingehen. Zumal noch Pietro im Raum war. Da hielt er es zurück, besänftigte es noch einen Moment und versuchte sich aus Fabrizios Griff zu befreien.

Doch der Mann, der allein schon körperlich viel mehr Kraft hatte als er, hielt ihn so fest, dass er keine Chance hatte und während er sich noch verzweifelt wand, bohrten sich die Zähne seines Bruder in seinen Hals und zerrissen Haut, Fleisch, Adern...
Jetzt konnte er nachfühlen wie sich Angelique gefühlt haben mochte. Nicht den emotionalen Verrat, aber doch den körperlichen Schmerz, der so viel größer war, als der davor. Lang musste er ihn nicht ertragen. Nur ein Blinzeln später hatte sich eine andere Art von Dunkelheit vor seine Augen gelegt und der kleine Körper wurde starr.

Kaum hatte Fabrizio seinen ersten Gegner besiegt, zerteilte plötzlich eine Schwertklinge Stoff, Haut und Fleisch des Piraten, woraufhin dieser wütend, mit gebleckten blutigen Fängen zu Pietro herumfuhr, doch das Tier in der Brust des Freibeuters blieb ruhig.
Augenbicklich langte er auch nach dem Milizionär. Dieser spürt die Bewegung und wollte sein Schwert zwischen sich und dem Lasombra bringen, doch gelang es ihm nicht rehctzeitig. Fabrizio umklammerte Pietro, wie er es auch mit dessen Herrn getan hatte und auch im Körper des Ghules brachen ein paar Knochen, die sich schmerzhaft in dessen Fleisch und Organe bohrten.
Und ebenso wie bei Alerio durchdrangen die Zähne des Vampir den Hals des Ghuls. Doch riss er diesmal kein Fleisch heraus, sondern trank das warmes süßes Blut.

Pietro keuchte überrascht auf und kurz flatterten die Lider, ob dem intensiven Gefühl. Doch er fing sich wieder. Solch ein Gefühl wollte er von diesem Dreckspirat sicher nicht haben. Und schon gar nicht konnte er aufgeben. Mit starkem Willen hielt er sich im Hier und Jetzt. Er musste doch Alerio retten. Auch, dass immer mehr Blut seinen Körper verlies, ließ ihn nicht wanken.
Mit aller Kraft die er trotz der inneren Verletzungen aufbringen konnte, versuchte er die Umklammerung zu lösen. Doch Fabrizio hielt ihn eisern, während er sich immer noch in dem Krieger verbiss. Immer mehr Blut lief in die Kehle des Vampirs und Pietro wurde schon langsam schwindlig. Auch Hände und Füßen begannen zu kribbeln. Er musste etwas tun, verdammter Fabrizio, verdammte Vampire, warum konnte das auch kein fairer Kampf sein.

Er lies das Schwert fallen, dass er immer noch gehalten hatte und packte nun seinerseits Fabrizio. Drückte so fest zu wie er konnte und er spürte auch wie die Rippen nachgaben, einzelne brachen, doch das schien den Vampir nicht sonderlich zu schaden. Nur ein wütendes Knurren vernahm er nahe seinem Ohr.

Und Fabrizio trank weiter, entzog dem Menschen so viel Blut, dass der Ghul schon so blass aussah wie die Kinder der Nacht. Doch sein Körper und Geist gaben nicht nach. Er brach nicht zusammen. Er hielt weiter an Fabrizio fest, so wie er an ihm. Doch seine Arme waren schon zu schwach, die Muskeln zu arm an Blut, er konnte sie kaum noch spüren. Verzweifelt drückte er zu, doch es hatte keinen Zweck. Er spürte das Leben schwinden. Wusste dass er sterben würde, hier in dieser Abstellkammer, in der Dunkelheit, ausgesaugt von seinem Feind...

Mit einem letzten Aufbegehren, versuchte er diesem Schicksal zu entkommen. So durfte es nicht enden, was war das für ein unwürdiger Tod? Nach einem Jahrhundert? Doch er schaffte es nicht...es war schon längst zu spät und er wusste es.
 Er war unfähig sich zu wehren, unfähig sich selbst oder gar Alerio zu retten...so unfähig...
Ein Schrei aus unfassbarer Wut und Trauer verhallte noch nahezu ungehört in der Dunkleheit, bevor sein Herz aufhörte zu schlagen und seine Augen brachen.

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Re: Chaos am Hafen (Fabrizio)

Beitrag von Fabrizio » Mi 28. Sep 2016, 22:58

Fabrizio hatte nichts geplant, hatte nichteinmal besonders darüber nachgedacht.
Da war nur auf einmal diese Gelegenheit, diese vielleicht letzte Gelegenheit sich irgendwie zu befreien - und er hatte sie ohne zu zögern ergriffen.
Das Fass, voll mit Galle und Gehässigkeit, war sowieso bereits übergelaufen, hatte ihm die Hemmungen endgültig genommen.

Wie im Rausch war der Kampf für ihn abgelaufen. Brutal, schnell, routiniert. Und endete mit dem lustvollen aufnehmen des letzten Lebenstropfens eines Feindes, mit dem Verklingen eines letzten Herzschlages.

Für einen Moment war die Abstellkammer des Grauens einfach nur noch die perfekte stoffliche Finsterniss, die alles erdrückte, jeden Funken Licht und jedes Geräusch erbarmungslos verschluckte. Dann entließ der Lasombra die Hölle des Notturno wieder zurück in das ewige Nichts. Wortlos dankte er Ahriman für seinen Beistand, während sein Blut bereits die klaffende Wunde des Schwerthiebes geheilt hatte, als wäre nie etwas gewesen. Nur die zertrennte Rüstung blieb wie eine Narbe zurück.

Und wie beiläufig ließ er den schlaffen blutleeren Leib des Menschen zu Boden sinken.

"Armer dummer Pietro... dabei habe ich ihn doch gewarnt, dass ich ihn beim nächsten mal töten würde..." Murmelte Fabrizio zu sich selbst, während er dem Toten fachkundig seinen Schwertgurt abnahm und sich selbst anlegte. Ein gutes Schwert, stellte er bei sich noch anerkennend fest, als er auch die Waffe seines Gegners aufhob und anlegte. Beiläufig klaubte er sogar das Messer Alerios vom staubigen Boden und band es sich zur Seite.
Skeptisch fiel sein Blick erst jetzt wieder auf den kläglich zugerichteten Körper in dem Alerio gefangen war. Auch wenn das Gemetzel kaum ein paar Blutspritzer hinterlassen hatten, denn Fabrizio hatte sich nebenbei ja sehr gut genährt, war der erstarrte Leib des Lasombra grässlich anzusehen. Oh Gott, beinahe hätte er ihm mit seinem Biss das Haupt abgetrennt. Ein Haufen Asche wär er dann gewesen. Ein Haufen Asche in der staubigen Abstellkammer.

Wie hatte Fabrizio dass nur überstehen können? Fragte er sich erst jetzt verwundert. Und dann dämmerte ihm, dass die wahre Herausforderung wohl auch jetzt erst beginnen würde.

Grimmig beugte er sich über Alerio und saugte ihm auch noch den letzten Tropfen Blut aus dem untoten Körper. Ja kleiner Bruder, du wolltest ja dass ich trinke, dachte er sich gehässig. Mit ruhiger Hand schlug er ihm dann den Pflock durchs Herz, der noch feucht war von seinem eigenen Herzblut. Kurzzeitig ein äußerst befriedigendes Gefühl der Rache.

Nachdenklich blickte er sich im Raum um, den die schwachen Öllampen nun wieder zittrig erleuchteten. Ohne weiter zu zögern leerte er einen der Vorratssäcke und verstaute den kleinen Alerio so gut es ging darinnen, dabei penibel darauf achtend, dass ihm nicht doch noch aus versehen der Kopf ganz abfiel.

So oder so, er würde jetzt gut Unterstützung brauchen können. Ahriman würde ihm erneut beistehen müssen! Der Lasmobra konzentrierte sich auf die Finsterniss (*1) und augenblicklich bewegte sich etwas in den schattigen Ecken der Kammer. Da wandt sich etwas aus den Schatten dass eigentlich nicht sein sollte in dieser Welt, nicht sein durfte. Die stofflichen Arme der Finsterniss, zwei an der Zahl, die sich rechts und links der Tür wie grässliche Tentakel in die Höhe wandten und ganz dem Willen ihres neuen Herren entsprachen.

Fabrizio lächelte, grimmig. Doch was nun? Vorsichtig drückte er sich ganz eng an die Tür, angespannt lauschte er (*2), was dort wohl auf der anderen Seite gerade vor sich ging...

---

*1 Schattenspiele III, Manipulation+Okkultismus gegen 7
[dice seed=30145 secure=cc54c9c4_0]5d10[/dice]

*2 Wahrnehmung+Aufmerksamkeit
[dice seed=21317 secure=9fed4a47_1]4d10[/dice]

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Re: Chaos am Hafen (Fabrizio)

Beitrag von Alerio » Mi 28. Sep 2016, 23:39

Als Fabrizio sein Ohr an die Tür legte um dahinter zu lauschen, musste er leider feststellen, dass die Holztür sehr massiv war. Stärker als sie eigentlich sein müsste für einen solchen Raum. Immerhin lagerten hier nur Nahrungsmittel. Warum sollte jemand diese paar Waren so gut sichern?

Von der anderen Seite der Tür hörte er Stimmen. Er konnte nicht genau sagen wie viele, aber es waren mehr als 2....vielleicht 3 Stimmen, doch die Dicke der Tür machte es schwer zu verstehen, was gesprochen wurde.
Jemand lachte kurz, dann war es auch wieder eine ganze Weile still.

Anscheinend hatten die Leute da draußen nicht mit bekommen, was im Raum geschehen war.

Je nachdem wie lange Fabrizio lauschen würde, würde er ab und zu schwere Schritte vernehmen, die sich vor der Tür bewegten. Vertrat sich da jemand die Beine? Oder lief Patrouille?

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Re: Chaos am Hafen (Fabrizio)

Beitrag von Fabrizio » Fr 30. Sep 2016, 01:39

Mindestens drei Wachen vor der Tür. Und wie er Alerio seit gestern Nacht einschätzte, waren das nicht die einzigen, sondern er hätte wieder ein ganzes Heerlager mitgebracht.
Und die Tür, viel zu dick und fest um die Wachen mit dem Aufbrechen zu überraschen. Nachdenklich trat er wider zurück, blickte langsam und gewissenhaft über die Szenerie der kleinen Abstellkammer. Dann blieb sein Blick auf der Deckenkonstruktion haften. Da war ein plan geboren! Ein wagemutiger, vielleicht verrückter Plan - also genau so wie die Situation in der er sich gerade befand.

Ohne weitere Umschweife rückte Fabrizio sich eine der Kisten in die Mitte des Raumes. Er kletterte hinauf und konzentrierte sich, während seine Muskeln ungesund und grotesk anschwollen, ein grimmiges Lächeln - dann zerschlug er den tragenden Balken über sich und brachte die Decke zum Einsturz!

Leider stürzte dabei deutlich mehr ein als er beabsichtigt hatte. Es wirkte als würde das gesamte obere Stockwerk zusammenbfrechen, sogar eine Seitenwand stürzte komplett auf ihn hernieder ohne dass er den Hauch einer Möglichkeit gehabt hätte sich irgendwie zu retten.

Die Trümmer prasselten auf ihn nieder, doch verschütteten ihn zum Glück nicht. Auch war sein totes Fleisch zum Glück so robust, dass er mit einigen bösen Quetschungen und einem blauen Auge davon kam.
Ebenso hatte einer seiner Schattenarme kaum etwas abbekommen, da er auf der entfernten Seite zur einstürzenden Wand herumtaumelte, während der andere ganz darunter begraben und vernichtet wurde.

Und Alerio? Fabrizio konnte den Sack in den er ihn so sorgsam verstaut hatte nichteinmal mehr ausmachen zwischen all dem Staub und Schutt. Verdammt! Er hatte ihn doch eigentlich mitnehmen wollen.

Aber dann ging auch alles schon ganz schnell. Die Wachen vor der Tür verloren keine Sekunde Zeit. Gerade noch gelang es dem Lasombra seinem überlebenden Schattenarm die Tür halten zu lassen. Er Opferte die Macht seines Blutes um den Arm zu kräftigen, fütterte ihn mit seiner Essenz, die zu muskulösen Schattensträngen um den Tentakel heranwuchs.
Völlig überrumpelt von der Situation gelang es den Wachen auch mit vereinten Kträften nicht die Tür aufzustemmen, Fabrizio hörte noch Fluchende Stimmen, als er sich bereits hastig aber sehr zielsicher über die Trümmer nach Oben ins nächste Stockwerk - oder was davon noch übrig war - gezogen hatte.

Ein großer Raum, luxuriös gestaltet, aber völlig von der Staubwolke des Einsturzes dreckig grau vernebelt.
Der Mond schien sanft durch die komplett eingestürzte ehemalige Westwand des Gebäudes. Jetzt erst bemerkte er, dass zwischen den Trümmern ein bewaffneter Wächter mit hinunter gestürzt war. Und ein weiterer stand zwischen ihm und dem einzigen Fluchtweg.
Der Mann starrte ihn entsetzt und mit offenem Mund an - Fabrizio war einen Moment zu langsam!
Der Wächter schrie aus vollem Halse "HIIIIER!" während er mit gezogenem Schwert auf Fabrizio zustürmte und einen Schlag direkt in die Rüstung wetzte, dem der Kainit nicht mehr ausweichen konnte, der ihn aber mehr erschreckte als ihn zu verletzen.

Fabrizio hörte noch von unten wie es den Wachen gelungen war die Tür einzudrücken, sie waren ihm jetzt auf den Fersen - dann waren alle Geräusche und alles Licht verschluckt von der Finsterniss die er mit ganzem Willen beschwor. Notturno wieß ihm den Weg nach draußen. Und auf einmal stand er mitten auf einer der gepflegten breiten Straßen Mascharanas im Schein des Mondes.

Verwirrt schaute er sich einen Moment um. Verdammt wo war er hier nur reingeraten!
Und dann machte sich eine weitere unglaublich bittere Erkenntniss in ihm breit und vergiftete seine Seele. Eine Leere wo vorher etwas gewesen war, ein beißendes Stechen der Schuld und eine unerbitllich in der gefühlsllosen leere hallende Erkenntniss - Alerio war nicht mehr. Und er hatte ihn getötet.

Der Selbsterhaltungstrieb ließ ihn schnell weiter gehen, schnell in irgendwelche Seitengassen in die Schatten. Blut war es, dass jetzt seine Blessuren heilte und die Schatten der Nacht unter seine Kontrolle zwang auf dass er hoffte unbemerkt richtung Platealonga zu entweichen. Und er würde bald wieder trinken müssen, er spürte bereits das Tier in ihm rumoren, er hatte teuer mit Blut bezahlt für seine Flucht.
Aber dann hörte er auch schon die Hunde. Die würden ihn auf Meilen riechen, das kannte er schon, verfluchte Biester!

Fabrizio begann zu rennen wie ein Irrer, ab jetzt wurde er gehetzt...

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