Dämmerung- zwischen Dunkelheit, Schatten und Licht [Acacia, Seinfreda]

[September '16]

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Gaius Marcellus
Salubri
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Re: Dämmerung- zwischen Dunkelheit, Schatten und Licht [Acacia, Seinfreda]

Beitrag von Gaius Marcellus » Fr 23. Dez 2016, 15:31

Der Krieger nickte anerkennend, die schöne Lasombra war wohl eigensinnig in ihren Überzeugungen... doch konnte sie sicher auch ungeahnte Einblicke erhalten haben... dazu schien sie machtvoll und erhaben. Eine begehrbare Unerreichbarkeit ausstrahlend...

"Die höchstverehrte Prinzessin klingt nach einer wahrlich bewundernswerten Herrin... ich bin sehr gespannt auf den nahenden Hoftag." er wirkte fast verträumt beim Gedanken dieser erhabenen Ahnin gegenüberzustehen.

"Ich hoffe in diesen Tagen muss sie derartige Aufgaben nicht mehr selbst erledigen, Brot, Decken und Aufbau scheint es heutzutage ja weit mehr als genug zu geben..." er zögerte "Brot und Decken nicht immer überall wo man sie braucht... aber im Generellen.
Ihr seid als Herrin des Elysiums sicherlich in vielen weiteren caritativen Feldern tätig, im Namen der Kirche werde viel gegen die Übel der Stadt unternommen, erzählte man uns... Armenhäuser, Mönche die Seuchen eindämmen und derartiges."
Wenn das Gefühl für Recht und Sitte schwindet, wenn der Schrecken die Sinne trübt, dann sind die Kräfte bald versiegt. In dem alten Blute lebt die Kenntnis des wahren Maßes, und aus ihm brechen die neuen Sprossen der Gerechtigkeit hervor.

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Acacia
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Re: Dämmerung- zwischen Dunkelheit, Schatten und Licht [Acacia, Seinfreda]

Beitrag von Acacia » Di 27. Dez 2016, 11:21

Der zernarbte Krieger wirkte beinah niedlich in seiner Bewunderung für eine Herrin, die er nicht einmal kannte. Für einen Moment glitt ihr Blick zu Seinfreda, ehe sie sich wieder auf den deutlich gesprächigeren Mann konzentrierte.
Seine Implikation jedoch ließ sie lediglich sacht lächeln. „Ich bin in all den Feldern aktiv, die mir angemessen erscheinen.“, erwiderte sie glatt und ohne auf seine indirekte Frage einzugehen. „Aber natürlich gibt es in dieser Stadt viel Nächstenliebe. In Genuas Mauern befindet sich viel Reichtum und es ist nur angemessen und christlich diesen mit denen, die nichts haben, zu teilen.“ Für einen Moment geisterte ein Lächeln über ihre Züge, so als hätte sie persönlich eine ganz andere Meinung zum Thema Nächstenliebe, als es die Kirche predigte. Das leise Geräusch einer Bewegung ließ die blasse Lasombra dann jedoch den Kopf zur Seite drehen und leicht nicken, ehe sie sich wieder den beiden Neuankömmlingen zuwandte. „Es war mir eine Freude euch kennen zu lernen und bin mir sicher, dass wir einander erneut begegnen werden. Gehabt euch wohl.“ Sie neigte kurz den Kopf und gab den beiden anderen Kainiten die Gelegenheit sich ebenfalls zu verabschieden, ehe sie sich zurückziehen würde. Offenbar warteten noch andere Aufgaben in dieser Nacht auf die Hüterin.
Wir sind wie Eisblumen, wir blühen in der Nacht. Wir sind wie Eisblumen viel zu schön für den Tag.
Wir sind wie Eisblumen, kalt und schwarz ist unsere Macht.
Eisblumen blühen in der Nacht.

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La Vedova
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Re: Dämmerung- zwischen Dunkelheit, Schatten und Licht [Acacia, Seinfreda]

Beitrag von La Vedova » Sa 14. Jan 2017, 12:32

"Es war ein erquickendes Gespräch, wohlwerte Dame. Habt dank für eure Gastfreundschaft und eure labenden Worte." nahm die etwas abwesend wirkende verblasste Schönheit das Wort des Abschieds auf.

"Ich bin erfreut, euch bald am Hofe wieder zu sehen." schloss ihr strahlender Partner an die Verabschiedung an.

Dann zogen sie sich erst höflich zurück und schlenderten dann gemeinsam aus dem Elysium heraus.

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Zusammenfassung: Seinfreda und Gaius machen sich im Elysium mit Acacia bekannt und sprechenüber kainitische Folklore.

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