Unschuldige Gespräche [Matteo]

[März - Mai '16]

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Unschuldige Gespräche [Matteo]

Beitrag von Brimir » Do 5. Mai 2016, 10:48

Kurz nach seiner Vorstellung bei Maximinianus ereilte ein Klopfen den Ort, den Matteo mit dem Vetrue als Kontaktort abgesprochen hatte. Als sich die Türe öffnete stand ein junger Mann, ein Milizionär, wenn man das richtig deutete, davor. Er gab an, dass er eine Naricht für Matteo hätte, die nur für dessen Ohren bestimmt seien. Mit einem wichtigen Diener des Vampirs würde sich der Gardist, aber am Ende auch zufrieden geben und die Verbeugung erfolgte je nachdem, mit wem er sprach entsprechend tief. Die Worte waren auswendig gelernt und nicht verschriftlich worden und doch klangen sie so, als seien sie genau so gewollt verfasst worden.

"An
Matteo Floravante di Ventura,
Neugeborener vom Clan der Rose,
Gast der Domäne Genua,
Kind der Lucrezia Neroni,
Ancilla der Toreador,
Kind des Prinzen Licinian von Arezzo,
Ahn der Toreador,

ich hörte davon, dass dir das Recht zugesprochen wurde als Gast in der Domäne zu verweilen. Als geißel der Feinde Genuas und Litkor der Domäne ist es meine Pflicht einen Blick auf die Neuankömmlinge zu werfen und das Gespräch mit ihnen zu suchen, um die Sicherheit Genuas weiter zu gewährleisten. Aus diesem Grunde lade ich dich zu einem Gespräch in 5 Nächten in den heiligen Hallen des Elysiums ein.

Falls du im Vorfeld bereits eine Nachricht an mich hast oder mir Fragen stellen willst, so steht dir mein Bote zur Verfügung.

Es grüßt dich

Brimir Böggvisson,
Geißel der Feinde Genuas,
Liktor der Domäne,
Neugeborener vom Clan des Tieres,
Kind von Böggvir 'Bärenklaue' Olafson, Blutvogt von Locarno Däne, Ancilla,
Kind von Espen 'Sturmrufer' Kjellsson, Ahn,
Kind von Wetzel 'Klingenwind',
Kind von Manasco,
Kind von 'Panaka', Ahnherrin
Kind von Ennoia, erste ihres Blutes und Enkelin Kains"

Damit endete der Bote und würde auf die Antwort von Matteo oder seinem Diener warten und schließlich gehen, nachdem er sich entsprechend tief verbeugt hatte.
Zuletzt geändert von Brimir am Fr 6. Mai 2016, 01:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Unschuldige Gespräche [Matteo]

Beitrag von Matteo » Fr 6. Mai 2016, 00:42

Jener Ort in Mascarana erwies sich als ein größeres Gebäude im Umbau, etliche Ausbesserungsarbeiten waren ebenso im Gange wie das Einrichten des zukünftigen Handelshauses. Eine schlanke, zerbrechlich, ja fast schon ätherische wirkende junge Frau beaufsichtigte gerade einige Handwerker und Diener. Jene Frau war es auch die mit dem jungen Gardisten ein kurzes Gespräch führte und ihn auf sein Drängen Matteo persönlich zu sprechen warten hieß.

Etwas mehr als das Viertel einer Stunde mochte es dauern, dann betrat Matteo den Raum, wie üblich in schwarze Gewänder gehüllt, schlicht aber von erlesener Qualität. Nachdem er dann die Worte des Boten gehört, die Einladung der Geißel erhalten hatte, entließ Matteo den Boten mit einem Nicken und knappen Worten: "Sagt eurem Herrn, dass ich dort sein werde, baldestmöglich nach Dämmerung. Ich freue mich darauf ihn kennen zu lernen."

Er wartete dann ob der Bote noch etwas zu sagen hätte.

(Ich gehe mal davon aus die Bezeichnungen von Mattes Ahnen als Ventrue ist versehentlich passiert oder? ;))
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Re: Unschuldige Gespräche [Matteo]

Beitrag von Brimir » Fr 6. Mai 2016, 01:05

((Ventrue... Toreador... .. sind doch eh alle miteinander verwandt ;) Ähh... nein... war keine Absicht, wird gleich editiert. XD ))

Der Bote hatte nicht mehr zu sagen und bedankte sich für die Zeit, die Matteo ihm geschenkt hatte. Dann verschwand er mit der Nachricht zurück in die Dunkelheit der Nacht, um sie Brimir zu überbringen.

In jener Nacht erwachte der Jäger auf einem Feld nahe des Elysiums und stieg der Erde empor, die er für den Tag als Zuflucht gewählt hatte. Der geruch der frischen Erde begleitete den Gangrel noch, als er als erster das Elysium betrat und, wie jeher seine Waffe am Eingang abgab. Brimir musste einmal dringen mit Acacia reden, um diesen Umstand, dass selbst die selbsternannte Geißel unbewaffnet erscheinen musste, zu ändern. Er war gespannt, wie die Hüterin des Elysiums auf seine Bitte reagieren würde.

Und so saß ein Nordmann in der Kleidung der nordischen Krieger und mit Zeichnungen aus seiner Heimat an den geschorenen Seiten seines Schädels bemalt in vorderster Reihe der Kirche, als Matteo diese betratt. Er machte sich auch nicht die Mühe sich umzudrehen. Falls es der Toreador sein würde, der da gerade ankam, würde Brimir das noch früh genug raus bekommen - nämlich, wenn er bei ihm stand. Dann erst würde Brimir sich erheben und sich entsprechen verbeugen, wie es sich von einem Neugeborenen einem anderen Neugeborenen gegenüber ziemte. Es gab keinen Abzug dafür, dass Brimir Amtsträger und Vasall Genuas war und keinen Bonus dafür, dass Matteo zu den höheren Clans gehörte. Ganz so, als würde dem Gangrel diese Feinheiten gar nicht bekannt sein.
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Re: Unschuldige Gespräche [Matteo]

Beitrag von Matteo » Sa 7. Mai 2016, 06:54

San Donato, das Elysium. Er hatte sowieso vorgehabt diesen Ort aufzusuchen, nun der Hüterin desselben würde er wohl zu einem anderen Zeitpunkt seine Aufwertung machen müssen. Zu einem Ort des Friedens und der Gespräche ging man besser unbewaffnet, und so hatte Matteo Schwert und Dolch bei Gherardo zurückgelassen, der vor den Toren der Kirche wartete.

Wie üblich in schwarze, schlichte, aber teure Kleider gewandet, deren Schnitt ihn als Adligen aus Norditalien ausweisen, betrat Matteo das Elysium. Er blickte sich einige Augenblicke aufmerksam um, nahm die Details der Kirche wahr und trat dann zu dem Wartenden. Matteo erwiderte dessen Verneigung auf die gleiche Weise.

"Seid mir gegrüßt werter Brimir Böggvisson, Liktor Ihrer Majestät und Geißel der Feindes Genuss. Ich danke euch für die Einladung."
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Re: Unschuldige Gespräche [Matteo]

Beitrag von Brimir » Mo 9. Mai 2016, 10:42

Spätestens die Wachen vor dem Tor hätten Matteo um die Waffen gebeten, so wie sie auch Brimirs sicher verstaut hatten, nachdem er sie wie gewohnt abgegeben hatte. Welch Ironie das doch war, wenn man die Gabe des Blutes bedachte die den gangrel innewohnte. Er würde nie unbewaffnet sein, selbst an einem Ort des Frieden nicht, wenn er wirklich vorhatte hier einen Konflikt zu beginnen.

"Dann bist du Matteo Floravante di Ventura vom Clan der Rose und Kind der Lucrezia Neroni."

Er musterte den Toreador eine Weile aus bernsteinfarbenen Augen, die eher an die eines Wolfes erinnern wollten, als an die eines Menschen, auch, wenn nur die Färbung der Iris so seltsam fremd erscheinen mochte. Aber das tat der Wikinger unter Italiener sicher grundsätzlich und wer wusste schon, ob die da im Norden nicht alle solch seltsamene Augenfarben hatten?

"Ich danke dir, dass du mir meine Pflicht erleichterst un der Einladung gefolgt bist. Da du weist, wer vor dir steht und ich auch deinen Namen und deine Abstammung kenne, überspringen wir den Teil einfach und kommen gleich zum Grund meiner Einladung. Es sei denn du hast noch etwas hinzuzufügen in der Reihe deiner Ahnen. Dann ist es mir eine Ehre, wenn du mein Wissen erweiterst."

Die Sprache kam fließend über Brimirs Lippen, als würde er sie schon länger sprechen, auch, wenn der nordische Akzent nie so ganz verschwinden wollte. Aber der gangrel legte auch keinen Wert darauf perfekt zu sein, was die Sprache anging. Es ging nur darum sich mit anderen Verständigen zu können.

"Ich ich bin mir sicher, dass ich nicht der Erste bin, dem du diese Fragen beantworten sollst. Aber, erzähl mir etwas über dich. Was führt dich nach Genua? Welche Ziele verfolgst du hier? Wo kommst du her? Das übliche eben."

Es klang eher, wie ein Plausch unter Bekannten, was Brimir da begann. Locker und ohne jeglichen Zwang. Zumindest noch.
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Re: Unschuldige Gespräche [Matteo]

Beitrag von Matteo » Mo 9. Mai 2016, 13:21

"Der bin ich... und ihr braucht mir nicht zu danken. Ihr seid die Geißel ihrer hochverehrten Majestät, es wäre vermessen gewesen eurer Einladung ohne triftigen Grund nicht zu folgen."

Bezüglich seiner Ahnenlinie hatte der Toreador wohl nichts hinzuzufügen, war es ihm doch wie vielen nicht vergönnt jeden seiner Vorfahren mit Sicherheit benennen zu können. Brimirs Plauderton behielt Matteo dann auch bei, die Neugier des Gangrel war verständlich, es war die Pflicht seines Amtes solche Dinge zu wissen.

"Nun denn... Ursprünglich komme ich aus der Gegend um Mantua, wo meine Familie ihren Sitz hatte und ich auch den Kuss erhielt und freigesprochen wurde. Euch sind die Kämpfe, der andauernde Schattenkrieg der großen Fraktionen Italiens sicherlich bewusst. Im Zuge eines solchen Machtkampfes sah ich mich gezwungen meine Heimat zu verlassen."

Einige Augenblicke schien es als ob Matteo ausführlicher werden wollte, er besann sich dann jedoch eines besseren. Schließlich wusste er nichts über die Verpflechtungen und Bündnisse des Gangrel.

"Hier im schönen Genua werde ich mir und den meinen eine neue Existenz aufbauen und so Gott will eine neue Heimat finden. Des weiteren strebe ich nach der Ehre eines fernen Tages in den Dienst ihrer hochverehrten Majestät zu treten."

Sehr kurz, gewiss, doch sah er keinen Grund Brimir mehr als zwingend nötig zu enthüllen. Mit einer Geste deutete er diesem allerdings Fragen zu Stellen zu Punkten die ihm wichtig erschienen. Matteo machte durchaus den Eindruck offen zu sein und Auskunft zu geben.
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Re: Unschuldige Gespräche [Matteo]

Beitrag von Brimir » Fr 13. Mai 2016, 10:33

Als der Toreador vom Schattenkrieg sprach lauschte Brimir seltsam aufmerksam. Noch mehr, als vielleicht höfflich gewesen wäre. Das Thema schien ihn wirklich zu interessieren.

"Nein... ... ich habe, bis ich nach Genua kam, versucht mich aus dem großen Krieg in der Dunkelheit heraus zu halten. Meine Aufgabe hier ist es, die dies änderte. Eine seltsame Art zu jagen... ... aber man gewöhnt sich dran. Ich habe mit meinem Rudel nur einmal kurz die Wälder um Mantua besucht und die Grenzen der Domäne nur gestriffen, ohne mich um die Streitigkeiten dort zu informieren. Aber als Geißel... ... sollte ich mehr darüber wissen, nicht? Wissen, welche Gefahren für Genua von dort kommen könnten. Würdest du mir mehr erzählen?"

Dann legte er den Kopf schief und musterte Matteo eine Weile ungeniert.

"In welcher Art hast du vor Genua zu unterstützen? Handel? Politik? Gar als Kämpfer und Krieger?"

Scheinbar wusste Brimir, dass sich hinter jedem noch so feinen Stoff ein durchaus beachtliches Kampfgeschick verbergen konnte und er machte da nicht den Fehler Matteo nach seinem Äußeren zu beurteilen und zu unterschätzen.
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Re: Unschuldige Gespräche [Matteo]

Beitrag von Matteo » Fr 13. Mai 2016, 20:07

"Mit Schattenkrieg meine ich den halb im Verborgenen geführten Konflikt zwischen dem Mailänder und dem Etruskischen Bund. Ein Kampf um die Vorherrschaft in Norditalien. Meines Wissens befindet sich Genua auf Seiten des Etruskischen Bundes, so wie ich und die Linie meiner Ahnen. Gefahren die aus Mantua kommen könnten... Nun ja eine Intrige führte dazu dass der Etruskische Bund dort geschwächt und Mailand gestärkt wurde. Doch diese Geschichte verdient eine eigene Nacht."

Und vor allem müsste er Brimir erst besser kennen, um ihm davon zu erzählen. Als der Gangrel ihn jedoch fragte wie er der Domäne zu dienen gedenke, straffte sich Matteos schlanker Körper und wirkte noch ein wenig hoheitsvoller, jedes Wort war durchdrungen von Aufrichtigkeit.

"Auf jede dieser Weisen. Ich treibe Handel, ja und durch diese Tätigkeit wird die Stadt ohne Frage profitieren, auch das Spiel der Politik ist mir nicht völlig fremd, ein Spiel das ich zu perfektionieren gedenke. Ebenso übe ich mich stetig in der Schwertkunst, zwar bin ich kein großer Krieger, aber wenn die Pflicht ruft werde ich kämpfen."

Gherardo war zwar ein dreckiger, mit allen Wassern gewaschener Söldner, aber er gab auch sein Bestes Matteo zu schulen. Wenn der ihm irgendwann nichts neues mehr beibringen könnte, würde Matteo sich vielleicht an jemanden wie Brimir wenden.
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Re: Unschuldige Gespräche [Matteo]

Beitrag von Brimir » Mo 30. Mai 2016, 14:36

"Ich verstehe nicht viel von Politik, aber Intrigen sind mir nicht fremd. Ich freue mich auf die Nacht, in der du mir diese Geschichte erzählen wirst."

Und auch Brimirs Worte in dieser Hinsicht klangen aufrichtig. Geschichten waren ein hohes Gut unter Seinesgleichen und gerade die Geschichten über Verluste wogen immer schwer. Und so akzeptierte Brimir die Zeit, die dafür nötig war sich besser kennen zu lernen.

Dann lauschte er den Erklärungen, der Fähigkeiten und nickte schließlich.

"Ein vielseitiger Mann... und ein Kämpfer dazu. Wir brauchen mehr deines Formates... also mehr, die ihre Waffe erheben werden, falls die Sarazenen zurück kehren oder eine andere Gefahr Genua droht. Falls du jemals jemanden brauchst, der dir weiterhilft deine Kampfkunst zu formen... ..."

Er machte eine kurze Pause und ließ den Satz dann unvollendet.

"So, wie du die Politik perfektionieren willst, strebe ich das Selbe im Kampf und der Schmiedekunst an. Und vielleicht kann ich dir etwas beibringen oder herstellen... ... in einer eigenen Nacht, versteht sich."

"
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Re: Unschuldige Gespräche [Matteo]

Beitrag von Matteo » Di 31. Mai 2016, 11:58

Matteo deutete eine leichte Verneigung an. "Es wäre mir eine Ehre von euch zu lernen Brimir Böggvisson, Geißel der Feinde Genuas." Wieder war Matteo aufrichtig, auch wenn es schwer wäre dies herauszuhören. Immerhin war Brimir sicherlich einer der fähigsten Krieger Genuas und genoss als Amtsträger das Vertrauen ihrer Majestät.

"Es ist die Pflicht eines jeden seine Heimat zu verteidigen, so sollte es zumindest sein."

Der Toreador überlegte und gab dann seiner Neugier nach. "Die Schmiedekunst? Was stellt ihr denn vornehmlich her? Und wie schafft ihr es der Angst vor dem Feuer, der heißen Esse zu trotzen? Soweit ich weiß muss man Stunden am Feuer zubringen ehe man sein Erzeugnis gefertigt hat."
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