Non semper ea sunt, quae videntur [Aufrechte]

[Februar '17]

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Il Canzoniere
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Non semper ea sunt, quae videntur [Aufrechte]

Beitrag von Il Canzoniere » Mi 4. Jan 2017, 03:10

Schwere Verluste hatten sie einstecken müssen, seit ihrer letzten Zusammenkunft. Alerio und Antigonos waren für immer verloren. Der Kult der Jagd hatte einen Beitritt abgelehnt. Und auch innerhalb der Aufrechten gab es Spannungen. Dennoch schien der Kampfeswille der Aufrechten ungebrochen. Oder zumindest der einiger von ihnen.

Wieder war es Citus der ihnen nach und nach die Einladungen überbrachte. Wie beim letzten Mal sollte das Treffen gemeinsam mit einer nächtliche Messe in der Kirche des heiligen Pancratius in Burgus stattfinden. Die beschauliche kleine Kirche direkt gegenüber der Basilica di San Siro war klein genug um sie alle beisammen zu halten und lauschende Ohren fern zu halten - sollten diese es durch das von der Miliz in Burgus bewachte Tor oder die mehrere Meter hohe Holzpalisade überwinden können.

Anders als beim letzten Mal war der Termin nicht sonderlich lange in die Zukunft geschoben worden. Citus bat die Eingeladenen außerdem eine kurze Mitteilung an San Marcellino zu schicken, ob sie kämen. In diesem Fall würde Benedetto ihnen für diese Nacht die Aufenthaltsrechte für Burgus gewähren.

In der besagten Nacht lag das Dorf verschlafen ruhig und friedlich da, als ob es niemals anders gewesen sei. Am Tor standen handverlesene Wächter die offenbar genau Bescheid wussten wer heute Nacht passieren durfte und wer nicht. Den Gästen Benedettos machte niemand Scherereien.

Der unauffällige Treffpunkt lag still und kaum erleuchtet dar, ohnehin waren auf den nächtlichen Straßen in Burgus um diese Uhrzeit nur einige Milizionäre und einige Trunkenbolde unterwegs. Man kam also schnell vorwärts und konnte ungesehen von Häuserschatten zu Häuserschatten huschen - so man dies denn wollte.

Titus war von Benedetto die Kontrolle über die Tür anvertraut worden. Nicht das jemand oder etwas ungesehen hereinhuschen könne. Außerdem solle sichergestellt werden das nur der Kreis der Eingeladenen heute Nacht hier hereinkam.

Der dicke Mönch war ebenfalls bereits vor Ort. Er las im flackernden Schein einer Lampe in einer dicken Bibel die er vor wenigen Stunden eigens von Citus hatte hierhertragen lassen.

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Melissa
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Re: Non semper ea sunt, quae videntur [Aufrechte]

Beitrag von Melissa » Mi 4. Jan 2017, 11:47

Aus Broglio kam keine vernünftige Antwort.

Der Capo, der Citus in seiner Wachsstube am Eingang der Villa Trucca empfing, versprach sein möglichstes zu tun. Er verspreche aber nichts, denn er fand eine Vielzahl an Gründen, warum es so kurzfristig schwierig sein könnte. Vielerlei Dinge beanspruchten ihre Aufmerksamkeit dieser Nächte.
Der Terminkalender der Dame sei bis in den November hinein vollgestopft. Der Bürgermeister, diverse Konsule und Senatoren hätten angefragt. Die Stadtwache befinde sich in einem Krieg mit diversen Banden aus Domus, Ravecca, Broglio und Clavicula. Die Organisation einer berauschenden Hochzeit im November verlange ihre Aufmerksamkeit. Handelsdelegationen aus Venedig, aus Ravenna, Mantua, Mailand, Turin und Lucca seien seit Monaten geplant. Der Bau der Kapelle des Heiligen Apollinaris gehe nur schleppend voran. Verbrecher aus Clavica zeckten sich erneut im Armenhaus an der Piazza dei Cuore fest. Eine Reihe von Morden im Zentrum gehe weiter und wolle untersucht sein. Es hätte Ingressionen gegeben aus Ravecca und Clavicula. Die Hälfte der Senatoren des Viertels sei offen abtrünnig und müsse auf den rechten Weg zurück geführt werden. Geld flösse aus unbekannten Quellen in diverse kriminelle Vereinigungen.
Kulte grassierten offen auf den Straßen und müssten bekämpft werden.
So oder so ähnlich ging es für eine ganze Weile fort, bis der Capo am Ende der langen Liste noch einmal wiederhole, er werde sein möglichstes tun, um der Dame an dieser Ehre teilhaben zu lassen - könne aber nichts versprechen.

Am festgesetzten Abend aber kam die Tzimisce nicht.
La famiglia é il nido dell'uomo.
- Giovanni Faldella

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Angelique
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Re: Non semper ea sunt, quae videntur [Aufrechte]

Beitrag von Angelique » Mi 4. Jan 2017, 16:16

Angelique kam brav zum Treffen.

Sie hatte zuviel gesehen und erlebt und noch mehr an Gerüchten gehört, dass sie noch glaubte, eine gemeinsame Linie nach all den Rückschlägen zu erhoffen. Auf Politik hatte sie keine Lust, waren die Könige doch als Günstlinge Satans darin um ein Vielfaches geschickter.

Dennoch stand sie treu hinter dem guten Benedetto und hoffte, zumindest eine erquickliche Gebetsstunde zu erleben.

Außerdem hatte sie den neusten Folianten dabei, um ihn zum Kopieren abzugeben. So wollte sie wenigstens etwas Nützliches in dieser Nacht tun.

Freundlich grüßte sie den Titus. Ja, DER war wirklich aufrecht. Das konnte nicht gutgehen. Mal sehen, wann er sich zu Alerio gesellen würde.
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Titus
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Re: Non semper ea sunt, quae videntur [Aufrechte]

Beitrag von Titus » Mi 4. Jan 2017, 22:49

Titus hatte in dieser Nacht seine Kettenrüstung angelegt und sein Schwert auf dem Rücken geschnall. Dort stand der dunkle Krieger Gottes und befolgte seine Aufgabe gewissenhaft. Die eingeladenen Aufrechten begrüßte er respektvoll und ließ sie ohne zu zögern eintreten. Bei Angelique stahl sich ein seichtes Lächeln, das bei dem sonst so ernsten Gesicht schon bemerkenswert war.

"Gott zum Gruße, Angelique. Es freut mich, Dich wieder zu sehen."

begrüßte er sie, offenbar sehr freundlich...für seine Verhältnisse jedenfalls.

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Angelique
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Re: Non semper ea sunt, quae videntur [Aufrechte]

Beitrag von Angelique » Mi 4. Jan 2017, 23:04

Angelique freute sich auch ehrlich, den Streiter Gottes wiederzusehen.
"GOtt auch Euch zum Gruße, edler Herr Titus."

Sie verneigte sich formvollendet, aber nicht so steif, wie sie das gewöhnlich tat. Dieser Mann verdiente Ehrerbietung im Gegensatz zu vielen anderen, denn er stand für seine Überzeugung und seinen Glauben ein.

"Die Freude ist ganz die meine."
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Re: Non semper ea sunt, quae videntur [Aufrechte]

Beitrag von Ferrucio Erminio » Fr 6. Jan 2017, 21:40

Ferrucio hatte Benedetto eine seperate Nachricht zukommen lassen, dass er selbstverständlich zu dem Treffen erscheinen würde. Einen alten Freund wie ihn würde er niemals im Stich lassen. Die beiden kannten sich seit geraumer Zeit und er sah den dicken Mönch als Stütze der Gemeinde.

Ohne viel Drumherum erschien der Malkavianer am gewählten Treffpunkt. Man konnte ihn nicht hören, doch für jene mit ausreichender Gabe war er schon vorher zu sehen. Plötzlich tauchte er an der Schwelle der Tür auf, schien es eilig zu haben als er hineintrat.

"Titus, guter Ritter", sagte er mit einem respektvollem Nicken. "Es tut gut euch gesund zu sehen."

Ohne weitere Umschweife betrat er die Ratskammer und breitete seine Arme aus, um Benedetto zu begrüßen. "Mein alter Freund. Ich sehe die Jahre haben euch gut getan. Beleibt wie eh und jeh."

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Il Canzoniere
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Re: Non semper ea sunt, quae videntur [Aufrechte]

Beitrag von Il Canzoniere » So 15. Jan 2017, 14:01

Furfur erschien wenig später. Schwertscheide und Lorica Squamata trug er geradezu beiläufig, auch wenn die Klinge in der Scheide fehlte. Als ob er keine Waffe an den Ort des Friedens mitbringen wollte. Er nickte Titus knapp zu als er eintrat. Grüße die stark geschrumpfte Gemeinschaft mit ähnlichen Gesten bevor er langsam zum Weihwasserbecken hinüber lief, zischend seine Hand in das Becken taufte und das auf seiner Haut verdampfende Wasser auf der Stirn verteilte, während er kurz niederkniete. Leicht verzog er dabei die Lippen.

Sie schienen noch eine Weile zu warten. Auf Melissa. Die keine eindeutige Antwort geschickt hatte, dann nickte der in üblicher Mönchstracht erschienenen Benedetto seinem Clansbruder zu das er die Tür verschließen sollte. Mit einem Wink bat er die anderen näher. Sorge zeichnete sich in seinem Gesicht ab. Leicht schüttelte er den Kopf als er sah das drei von ihnen fehlten. Die drei die die Menschlichkeit in ihrer Gruppe gehalten hatten. Der liberale Flügel.

Er leckte sich leicht über die Lippen. Die Zunge bleich und in einem kränklichen blau, wie der matte Fackelschein zu enthüllen erlaubte, dann sprach er. Unbehagen hatte sich in seine Stimme geschlichen: "Wir sind heute hier um einen Trauergottesdienst für unsere beiden gefallenen Brüder, Alerio und Antigonos, abzuhalten. Und um zu verkünden das Melissa, die Tzimisce uns den Rücken zugewandt.... uns sogar verraten hat. Vor wenigen Wochen hat sie unseren Mitbruder Titus in eine Falle gelockt. Wollte ihn gefangen nehmen und unterjochen. Wir hatten sie heute eingeladen um ihr eine Buße vor Gott aufzuerlegen. Und um ihr von Angesicht zu Angesicht mitzuteilen das sie unsere Gruppe verlassen müsse. Aber sie schätzt uns nicht einmal mehr mit ihrer Anwesenheit. Vielleicht könntest du..." er blickte direkt Ferrucio an "... zumindest dafür sorgen das sie nicht ihren Sünden, ihrem Stolz, ihrem Hochmut, anheim fällt?"

Wieder wandte er sich an alle: "Die Zeiten verdüstern sich. Das hat die letzte Zeit offenbart. Das hat der Hof gezeigt, das hat der Prozess gezeigt....und auch dieser Verrat macht mich nachdenklich. Wir aber, meine Freunde, müssen standhaft bleiben. Müssen weiter Gottes Plan verfolgen und sicherstellen das die Stadt nicht der Verdammnis anheim fällt."

"Habt ihr wichtige Angelegenheiten die ihr uns mitteilen wollt? Neuigkeiten? Ereignisse auf die wir gemeinsam reagieren müssen? Ich schlage vor das wir die weltlichen Dinge vor allem kurz besprechen, damit der Rest der Nacht uneingeschränkt der Trauer um unsere beiden Brüder gelten kann."

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Titus
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Re: Non semper ea sunt, quae videntur [Aufrechte]

Beitrag von Titus » So 15. Jan 2017, 23:11

Titus hörte den Worten seines Erstgeborenen zu und sein Gesicht verfinsterten sich, als er von dem Verrat der Tzimisce berichtete, als dieser geendet hatte, setzte Titus an, etwas zu sagen.

"Brüder und Schwester, ich bin genau so betrübt wie Ihr über die Verluste, die wir in den vergangenen Nächten hinnehmen mussten. Zwei Brüder im Geiste und im Glauben sind uns genommen worden und schließlich Melissa, die sich dem Hochmut und dem Zorn hingegeben hat. Mit Melissa erlischt auch der letzte offizielle Einfluss der Aufrechten in Genua selbst. Ich will das ändern und erbitte von Euch allen Hilfe, denn die Könige werden den frisch errungenen Sieg nicht mehr leichtfertig aus den Händen geben.
Und sie werden sich in ihrer Gier nicht mit Genua zufrieden geben. Bald schon werden sie mit gierigen Fingern nach Burgus oder nach anderen Dörfern langen.
Ich bin kein Politiker. Ich kann weder großen Reden halten, noch kann ich Sterbliche oder Kainiten mit geschikten Verhandlungen von diesem oder jenem Angebot überzeugen. Auch wurde mein Sinnen trotz langem Nachdenken und vielen Gebeten noch nicht mit einem konkreten Plan erleuchtet. Doch hoffe ich auf Eure Mithilfe, so dass wir den Königen erneut entgegen treten können."

Damit endete Titus ersteinmal und sah in die Gesichter der Anwesenden, ob es Reaktionen gab.

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Il Canzoniere
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Re: Non semper ea sunt, quae videntur [Aufrechte]

Beitrag von Il Canzoniere » Do 2. Feb 2017, 16:47

Ein vielsagender Blick wanderte durch den Raum als Furfur zu Benedetto blickte, der ernst nickte und dabei einen unglaublich müden Einruck machte.

Der Salubri richtete daraufhin seinen Blick auf Titus und nickte diesem anerkennend zu. Offenbar kam ein Streiter Gottes dem am nächsten was er für einen "sinnvollen Kainiten" hielt.
"Titus hat es gut zusammengefasst. Die Könige haben uns aus der Stadt gedrängt. Sie haben Alerio und Antigonos - die nicht weichen wollten - so entledigt das es nicht auf sie zurückfallen kann. Melissa haben sie mit diesem Jagdgebiet in Broglio bestochen und zur Verräterin gemacht. Ihre menschliche Natur hat sie schwach gemacht. Sie war keine Gläubige wie wir. Sie folgte der via humanitas. Und wenn ich mich hier umsehe, kann ich auch Rennard nicht sehen. Und habe seit mehreren Jahren nichts mehr von ihm gehört." sein Blick glitt durch den Raum zu dem dicken Mönch der allerdings ebenfalls nur nervös auf seiner Lippe kaute und mit den Achseln zuckte. Als ob er es auch nicht wüsste.

"Vier von uns in zehn Jahren. Vier von neun. Wollt ihr noch einmal zehn Jahre warten? Wollt ihr euch abschlachten lassen wie Schweine auf der Schlachtbank? Ihr dürft nicht sterben. Ohne euch ist die ganze Domäne dem Demiurgen schutzlos ausgeliefert. Gehenna ist kaum eine Dekade entfernt. Wir haben schlicht und einfach keine Zeit mehr für politische Winkelzüge. Für Ablenkungen. Wenn die Alten erwachen, wenn die Erde aufbricht und die schlimmsten von uns ausspuckt. Wenn die ganze Welt versklavt wird. Dann haben wir die Wahl ob wir uns ihnen anschließen und uns und Dutzende, ja Hunderte Unschuldige mit in die feurigen Schlünde der Hölle reißen - oder uns ihnen entgegenstellen und voller Gewalt, aber frei und mit unbefleckten Seelen zum Himmel auffahren? Genua steht einem gewaltigen Krieg gegenüber - da stimme ich mit den Königen überein. Aber nicht Sizilien ist der Feind. Der Feind ist die Hölle und ihre Diener. Jene Kreaturen die nachweislich von den Königen gedeckt werden. Die in Clavicula an den Knochen von Kindern saugen und im Bischofspalast in Seide ein und ausgehen."

Seine Stimme wurde langsam immer lauter, wurde immer bedrohlicher. "Wir müssen den Schattenkrieg beenden der die Domäne in seinem Klammergriff hält. Wir müssen das reinigende Feuer des Himmels über sie kommen lassen oder sie und all die Seelen die unbewusst unter ihren schwarzen Schwingen leben werden in einer knappen Dekade vom Teufel persönlich geholt."

Furfur blickte jedem der verbliebenen Heiligen ins Gesicht: "Oder glaubt ihr das wir die Könige in so kurzer Zeit in ihrem eigenen Spiel schlagen können?"

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Angelique
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Re: Non semper ea sunt, quae videntur [Aufrechte]

Beitrag von Angelique » Do 2. Feb 2017, 22:28

Angelique war wie vom Donner gerührt. Das war nicht, das was sie wollte! Totaler Krieg mit Feuer? War der Salubri verrückt geworden?

"Herr Furfur", wagte sie nun doch einzuwenden, "gebt uns allen doch noch etwas Zeit. Rechnete der HErr nicht von seiner Apotheose aus, die seine Wiederkunft verhieß? So blieben uns doch noch über dreißig Jahre und nicht nur eine Dekade. Ihr seid doch keiner, der dem Milleniumswahn verfälllt, so gescheiht, wie Ihr seid."

Fast flehend wandte sie sich an den stattlichen Mönch und seinen Prätorianer Titus. "Sagt doch auch etwas dazu, lieber Benedetto. Ihr seid so klug und gebildet wie wir alle hier zusammen und noch mehr. Ist das etwa Euer Wunsch, Krieg zu führen? Als Mann des Glaubens?

Der Eure, Herr Titus? Flammen werden die Gerechten nicht verschonen, sie dienen dem heiligen Michael wie auch dem gefallenen Ankläger als Waffe. Sie töten unparteisch. Das kann nicht der Weg der Ehre und erst recht nicht der des HErrn sein. SEin ist die Rache!"

Sie war erschüttert, hatte auf Versöhnung gehofft, nicht auf Brandmarkung Melissas und erst recht nicht auf diesen offenen Haß!
Sie bereitete sich vor für die Gelassenheit zu beten, sollte einer hier in Belials Fänge geraten.
"I'm a mighty thesaurus! Rawr!"

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