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Re: [1003] Wenn der Hunger uns treibt [Livia]

Verfasst: Mi 10. Jan 2018, 19:21
von Toma Ianos Navodeanu
Als sie seine Kunst lobte, lächelte das Monster erfreut.
"Es war mir ebenso eine unerwartete Freude euch kennen gelernt zu haben. Ihr wart interessanter als ich anfangs gedacht habe. Es würde mich freuen, wenn wir mit den Untersuchungen auch noch weiter fortführen könnten... " Mit dem Thema würde er vermutlich nie aufhören.

"Ich würde mich auch einmal umhören wegen eurem Gesuch und mich bei euch melden, falls ich euch helfen kann. Wo kann ich euch denn erreichen? Wo seid ihr bisher untergekommen?" fragt er noch, bevor sie entschwinden würde. Vielleicht konnte man sich ja wirklich gegenseitig helfen.

Re: [1003] Wenn der Hunger uns treibt [Livia]

Verfasst: Do 11. Jan 2018, 17:52
von Livia
Livia nannte ihm ein Gasthaus in Ravecca, in dem seine Diener dem Wirt Nachricht für sie hinterlegen könnten. Das Alla Murra war es jedoch nicht.

Sie kommentierte die Aussagen des Tzimisce noch mit einem erfreuten Schmunzeln, ließ ihm so aber das letzte gewichtige Wort, ehe sie sich noch einmal verabschiedete und eine gute Nacht wünschte.
Finitus
Zusammenfassung: Livia entdeckt Toma auf der Jagd und verfolgt ihn heimlich, in eines seiner Folterverstecke, wo sie ihn beim Praktizieren seiner dunklen Künste an einem menschlichen Opfer beobachtet. Erschrocken beschließt sie, Kontakt mit ihm aufzunehmen und erreicht seine Aufmerksamkeit, indem sie vor seiner Werkstatt zu musizieren beginnt, sie offenbart sich direkt und es kommt zu einem Gespräch. Im Laufe des Gespräches kommt es einer Körperschau beider Kainiten und zu ausgiebigem Austausch über Ästhetik und das Dasein als Kainiten. Später sogar zu konkreteren wirtschaftlichem Austausch. Zuletzt wird es persönlicher und Livia offenbart die Tragik ihrer Zeugung, worauf Toma überraschend empathisch reagiert. Schlussendlich gehen sie nach einer sehr langen Nacht getrennter Wege, um sich eines Nachts für Genaueres zu treffen.