[1002] Vom Wasser so rein (Toma)

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Gaius Marcellus
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Re: [1002] Vom Wasser so rein (Toma)

Beitrag von Gaius Marcellus » Fr 13. Okt 2017, 13:51

Gaius schüttelte den Kopf langsam. "Sie hat ein tieferes Interesse dahinter, die Wechselwirkung zwischen Geist und Körper - womöglich gar deren Einflussa uf die Seele... nur wie sehr?" Sie es selbst verstand? Fragte sich Gaius still.
"Allerdings alles noch recht ungeordnet. Nunja." Er hob die Schultern.
"Erkenntnisse stehen weiterhin offen."

Gaius wog den Kopf hin und her. "Gerne, ich werde euch zu den Toren geleiten und danach ein paar Mann als Geleit stellen. Wenn ihr in den kommenden Nächten erreichbar wärt... ich hätte auch sonst noch etwas mit euch zu besprechen, sobald etwas Ruhe eingekehrt ist. Ich werde über diesen Vorfall mit euch Diskretion wahren - es soll unseren Geschäften nicht schaden." Womöglich könnte es sie sogar befeuern... Er lächelte positiv wirkend. Aber noch war nicht die Zeit über Geschäfte zu sprechen, zuerst würde sich Toma heilen müssen.
Wenn das Gefühl für Recht und Sitte schwindet, wenn der Schrecken die Sinne trübt, dann sind die Kräfte bald versiegt. In dem alten Blute lebt die Kenntnis des wahren Maßes, und aus ihm brechen die neuen Sprossen der Gerechtigkeit hervor.

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Toma Ianos Navodeanu
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Re: [1002] Vom Wasser so rein (Toma)

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » Fr 13. Okt 2017, 14:35

„Nun das war nicht das, was sie mir sagte.“ erwiderte Toma und schaute skeptisch. „Wenn sie wahrlich Interesse an höheren Zielen hat, höre ich sie vielleicht noch mal an. Jedoch...nicht so bald.“
Toma erhob sich von seinem Platz und man konnte sehen, dass selbst diese einfache Bewegung nicht so flüssig von statten ging, wie sie sollte. Er legte die Maske wieder an und nickte Gaius zu doch ballte die Hände zu Fäusten.
„...Ich schätze eure Hilfsbereitschaft....doch ich brauche keinen Schutz...keinen zusätzlichen durch euch.“
Gaius schien nicht zu verstehen, dass er Tomas Stolz damit verletzte.
Es war schon schlimm genug, dass er von seinen Menschen nun ständig umgeben war, nur um sicher zu gehen, aber nach dem ganzen hier nun noch Gaius Menschen als Schutz mitzubekommen...
"Messer rein...Gedärme raus...Messer rein...Gedärme raus..."

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Gaius Marcellus
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Re: [1002] Vom Wasser so rein (Toma)

Beitrag von Gaius Marcellus » Fr 13. Okt 2017, 15:00

Gaius nickte, eine gefährliche Einstellung des Tzimiske, andererseits hatte er wenige Feinde... und wenn es sein Wunsch war.
Es war eine traurige Entwicklung, aber eine Ghulschutztruppe war in diesen Nächten wohl unverzichtbar... die Herrin der Schatten hatte eine traurige Präzedenz geschaffen, nun waren sie alle Gefangene ihrer eigenen Spielregeln.

Er würde Toma noch bis zu den Toren der Feste geleiten, ihm ein respektvolles Nicken zur Verabschiedung schenken und ihn und die Seinigen davonziehen zu lassen. Das würde wohl nicht die letzte Begegnung in dieser bitteren Angelegenheit sein.
Finitus
Zusammenfassung: Gaius erweckt Toma und lässt sich später den Zwischenfall erläutern. Er bietet Diskretion und Vermittlung an und nimmt den Dank des Tzimiske entgegen. Ob sich eine grob einvernehmliche Lösung des Problemes finden lassen wird, bleibt aber noch sehr offen.
Da Toma nicht Gaius' Gefangener ist, sondern Gast und Patient, kehrt dieser nach Hause zurück.
Wenn das Gefühl für Recht und Sitte schwindet, wenn der Schrecken die Sinne trübt, dann sind die Kräfte bald versiegt. In dem alten Blute lebt die Kenntnis des wahren Maßes, und aus ihm brechen die neuen Sprossen der Gerechtigkeit hervor.

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