[1002] Weißes Fleisch im kühlen Nass [Amalia/Offen]

[August + September '17]

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Amalia
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Re: [1002] Weißes Fleisch im kühlen Nass [Amalia/Offen]

Beitrag von Amalia » So 8. Okt 2017, 22:25

Amalia beriet sich kurz mit Dario, und als sie nickte sagte er freundlich mit einer Verneigung "Gerne kommen wir beide mit. Bitte Entschuldigt meine Herrin, sie und ich werden uns kurz ankleiden und euch dann zur Feste begleiten. Ihr seid euch sicher, dass dieses Monstrum gesichert ist und uns nicht erneut angreifen kann?" Die letzte Frage kam eindeutig von Dario, welchem die Angst im Gesicht trug. Amalia zeigte keine Reaktion, blieb ruhig und es dauerte nicht lange und die beiden Albaner standen bekleidet und mit weggesteckten Waffen friedlich mit zu der Festung.
"Cahf ah nafl mglw'nafh hh' ahor syha'h ah'legeth, ng llll or'azath syha'hnahh n'ghftephai n'gha ahornah ah'mglw'nafh"
"That is not dead, which can eternal lie and with strange eons even death may die" H.P. Lovecraft

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Toma Ianos Navodeanu
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Re: [1002] Weißes Fleisch im kühlen Nass [Amalia/Offen]

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » So 8. Okt 2017, 23:17

Kaum, dass seine Hand ihr Ziel meilenweit verfehlt hatte, hatten sich ihre Hände um seinen Hals gelegt. Doch obschon er es merkte, konnte er nichts mehr tun. Aus der Berührung wurde plötzlich wieder dieser furchtbare brennende Schmerz und diesmal ging das Tier wirklich mit ihm durch. Er konnte es nicht aufhalten und als Amalia los ließ, stürmte er davon. Oder hätte es getan, wenn er auf normalen Boden gestanden hatte, so watete er eher schwerfällig durchs Wasser...
...und dann waren da plötzlich Menschen. Menschen die Speere zogen und obschon er instinktiv versuchte auszuweichen, durchbohrten ihn die Waffen und sein Körper gab einfach nach.

Cerb und Urs die gar nicht wussten wo sie zu erst hätten hingehen sollen. Amalia angreifen, Toma aufhalten oder folgen, die Speerwerfer angreifen...dann waren es plötzlich zu viele. Sechs Wachen und die Monsterfrau im Rücken...Die Ghule gaben auf und schauten besorgt auf ihren leblosen Herren.
Immerhin Urs empörte sich noch, als einer der Wachen Toma einfach mit dem Speerende anstupste, wie eine angeschwemmte Wasserleiche.

Das war ihnen ganz und gar nicht geheuer, mit diesen anderen Menschen mitzugehen. Doch was sollten sie anderes tun? Sie konnten ihren Herren nicht anders hier wegbringen. So gaben sie dem Angebot nach und übernahmen selbstverständlich selbst die Trage.
Finitus
Zusammenfassung:
Amalia lädt Toma in die Therme ein um sich mit ihm zu unterhalten. Der Drache erscheint auch mit zwei Wachen im Schlepptau und ist zunächst skeptisch, lässt sich jedoch leicht zu einem Bad überreden. Das Gespräch verläuft anfangs gut und man spricht über Amalias Schmerzforschung, doch als Toma zu aufdringlich wird und ungefragt Amalia berührt, lässt sie ihn von ihren Fähigkeiten kosten und ein brennender Schmerz schießt durch seinen Arm. Das Tier davon in Panik versetzt möchte fliehen, doch Toma kann es noch zurückhalten und beruhigen. Jedoch ist er selbst sehr erbost über diese Tat und stellt Amalia zur Rede. Mit ihrer Erklärung ist er nicht zu frieden. Er veruscht sie einzuschüchtern, doch die Salubri zeigt keine Angst. Sie lacht ihn aus und Toma steht immer schwächer da. Da versucht er sie zu packen, in ihr Gesicht zu schlagen, ihre nicht so hässliche Seite noch hässlicher zu machen, doch in seiner Rage geht sein Schlag weit daneben.
Amalia wird wütend und wehrt sich. Erneut macht sie seinem Tier Angst und diesmal kann er es nicht aufhalten. Toma versucht aus dem Bad zu stürmen, doch wird von Gaius Wachen, die wegen des Aufruhrs gekommen sind schnell niedergestreckt.
Die Ghule und Amalia machen sich daraufhin mit dem in Starre liegenden Tzimisce auf den Weg zur Martinsfeste.
"Messer rein...Gedärme raus...Messer rein...Gedärme raus..."

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