[1002] Weißes Fleisch im kühlen Nass [Amalia/Offen]

[August + September '17]

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Toma Ianos Navodeanu
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Re: [1002] Weißes Fleisch im kühlen Nass [Amalia/Offen]

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » So 1. Okt 2017, 22:53

Als Amalia einen brennenden Schmerz durch Tomas Hand sandte, schrie er auf und zog geradezu panisch seine Hand wieder von ihrem Körper. Alles in ihm schrie in diesem ersten Moment: Feuer! ...Gefahr! Und sein natürlicher Instinkt wollte ihn fliehen lassen. Das Tier wollte fort von dem was sich wie eine Verbrennung angefühlt hatte.
Doch Toma hielt es davon ab, versuchte die Kontrolle zu behalten.
Da war kein Feuer, da war nur Amalia..wie auch immer sie das getan hatte. Da war kein Feuer...

Hektisch patschte er im Wasser herum. Wasser konnte kein Feuer bedeuten.
Seine Hand haltend und den Blick unfokusiert vor sich ins Wasser gerichtet,versuchte den Impuls zur Flucht zu unterdrücken und das Tier zu beruhigen.

Mit sich selbst beschäftigt nahm er nicht wahr, wie seine Ghule heran kamen, aufgeschreckt durch seinen Aufschrei und ihn ansprachen. Er konnte ihnen nicht antworten im Moment, was sie nur mehr beunruhigte.
Da stieg der kräftig gebaute von ihnen ins Becken und stellte sich zwischen Amalia und Toma.
Unsicher blickte der grobe Schläger der entstellten Frau entgegen, in ihre verbrannte Fratze, die ihn irgendwie mehr gruselte, als Tomas Gesicht. Das war zwar absonderlich, aber nicht so...hässlich.

Derweil war der andere Ghul Dario gefolgt, als er bemerkt hatte, dass sich der fette Übersetzer aus dem Staub machen wollte. Da setzte er ihm nach und für den athletischen Ghul war es ein leichtes den übergewichtigen kleinen Mann einzuholen.
Grob packte er ihn an der Schulter und drehte ihn zu sich herum.
Die Finger die sich in seine Haut bohrten, konnte der alte Priester klar als keine normalen Finger erfühlen. Zu spitz.

„Du bleibst hier! Was ist da passiert? Was hat deine Herrin mit unserem Herren gemacht?“

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Rötschreck in 6 Runden bestanden.
Verfolgung Darios mit Max abgesprochen.
Cerb packt Dario = 3 Erfolge
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Amalia
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Re: [1002] Weißes Fleisch im kühlen Nass [Amalia/Offen]

Beitrag von Amalia » So 1. Okt 2017, 23:19

Erschrocken und verängstigt blickte Dario den Ghul, welcher ihn packte an "Bitte habt Erbarmen. Euer Herr hat einen großen Fehler begangen, und wäre er nicht vom Blute Kains würde er wahrscheinlich schon längst tot sein. Die Vergangenheit meiner Herrin ist durchweg grausam und wenn sie einfach so berührt wird zeigt sich das Monster in ihr. Doch habt keine Sorge, eurem Herrn geht es gut und er ist unverletzt. Ich kenne die Macht die Amalias Blut innewohnt nur zu gut, denn zu oft erfuhr ich sie selbst. Meine Herrin hat euren Herrn einen Teil ihrer göttlichkeit gezeigt, ihm Erleuchtung gegeben. Wie genau es funktioniert weiß ich nicht. Die Berührung wird ihm sichtlich geschmerzt aber nicht verletzt haben. Keine weiteren Schäden wird er davon tragen. Sie hat dem Tier seine größte Angst gezeigt. Seid versichert, dies war kein Angriff sondern vielmehr eine Art der Verteidigung. Seid euch gewiss kein weiterer Angriff wird von ihr oder gar von mir ausgehen." Der Priester zitterte vor Angst. Aber er log nicht. Toma ging es abgesehen von der kleinen Berührung gut und der Schmerz war versiegt.
Amalia blickte den Anderen zwar böse an sank aber zurück in das Wasser und blieb mehr als ruhig. Beunruigend ruhig. Doch auch sie zeigte keine Anzeichen von Aggression oder einem Angriff
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Re: [1002] Weißes Fleisch im kühlen Nass [Amalia/Offen]

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » So 1. Okt 2017, 23:45

Der Ghul, Cerb Unul, zog den Übersetzer zurück zum Becken und ließ ihn auch nicht los, nachdem sie da angekommen waren. Besorgt ob dieser Situation blickte er von seinem Herren, den er noch nie in einer so unwürdigen Haltung gesehen hatte, zu der Frau, die das verursacht hatte.
War sie also gefährlich? Mehr als erwartet?
Cerb informierte Urs über das was der Fettsack gesagt hatte.
Keiner der Ghule schickte sich danach an weiter etwas zu sagen. Nicht zu Dario und erst recht nich zu Amalia. Auch griffen sie sie nicht an. Sie warteten.

Nach nur ein paar Sekunden, fühlte Urs plötzlich eine Hand an seiner Seite und wurde von Toma weggeschoben.
Ein tiefes Grollen drang aus der Kehle des Tzimisce, als er Amalia aus zu Schlitzen zusammengezogenen Augen anstarrte und seine Finger krallende Bewegungen machten. Die Zähne waren gebleckt und seine ganze Haltung leicht vorgebeugt, wie auf dem Sprung.
Von ihrer passiven Haltung jedoch verwirrt, griff er sie nicht direkt an.

„Was habt ihr getan? Und warum, verdammt?!“ forderte er eine Antwort. Nahe daran dass das Tier vielleicht zu dem Schluss kam, dass Angriff besser war als Flucht...
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Re: [1002] Weißes Fleisch im kühlen Nass [Amalia/Offen]

Beitrag von Amalia » Mo 2. Okt 2017, 00:23

Amalia blickte böse und jeder normale Mensch hätte es wahrscheinlich Dario gleich getan und wäre geflüchtet Dann blickte Amalia den Ghul an, welcher den Fetten eingefangen hat. "Nëse guxoj përsëri për të prekur Ghul time unë do t'ju sjellë dhimbje dhe vuajtje, ndërsa veprat e njerëzve tuaj të veprojë si lojë". Ihre Fänge blitzen noch immer und sie wirkte auf den Mann nun mehr als bedrohlich. SIe war ein tödlicher Schatten und es bedarf keiner Übersetzungen, ihrer Worte. Der Mann hatte verstanden, dass sie ihn meinte und das ihre Laune mehr als schlecht war. Dann ließ sie sich die Worte des Drachen übersetzen und funkelte Lauernd. Sollte er sie angreifen würde sie ihn Schmerzen lehren wie er sie noch nie gespürt hatte und dieses Mal würde sie dafür sorgen, dass er nicht gegen die Angst gewinnt. Dann sagte sie sanft und ruhig mit einem leichten Wahn in den Augen. "Wagtet juaj është për të prekur më pa pyetur. Kam pasur më shumë se përvojat e këqija në të kaluarën time dhe kurrë nuk u zotua për të lënë atë përsëri pa u ndëshkuar mua. Ju jeni në fat. Nëse keni qenë një vampir apo njeriu nuk do të jetojë. Unë kam njerëz të vrarë për shumë më pak të." Sie nickte und Dario übersetzte zitternd. "Werter Toma Ianos Navodeanu. Amalia lehrte euch soeben die erste Stufe ihrer Forschungen. Ihr müsst den Schmerz spüren, bevor ihr ihn beherrscht. SIe hatte eine mehr als schreckliche Erfahrungen und ihr könnt euch glücklich schätzen noch zu leben. Meine Herrin schlachtete Massen für weit aus weniger schlimme Dinge. Sie sagt ihr habt nichts weiter zu befürchten, wenn ihr sie nicht erneut ohne ihre Erlaubnis berührt." Dario verneigte sich und setzte sich mehr versteckend hinter seine Herrin, welche immer noch mit einem Wahnhaften Funkeln die Männer beobachtete."

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Amalia EInschüchtern der Ghule: Manipulation + Einschüchtern SW+1 @Amalia (Max): 7d10 >=6 f1 = (6 6 6 3 9 5 6, 5 successes) = 5 | -2 Durch WK Wurf = 3 Erfolge
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Toma Ianos Navodeanu
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Re: [1002] Weißes Fleisch im kühlen Nass [Amalia/Offen]

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » Mo 2. Okt 2017, 13:21

Cerb verstand zwar nicht was das hässliche Monster sagte, aber ihre Tonlage und wie sie ihn anging erschreckte ihn durchaus und er ließ ihren Ghul einfach los. Anscheinend war es das auch, sie wollte nur dass er ihn in Ruhe ließ.
Eingeschüchtert und von sich selbst enttäuscht, dass er sich hatte so überrumpeln lassen, richtete er den Blick auf den Boden und weigerte sich Amalia oder Toma anzusehen.

„Glücklich schätzen kann ich mich also…“ erwiderte Toma pikiert, als Amalia ihm durch Dario antwortete.
„Ihr habt also Massen für weniger als eine Berührung geschlachtet?“ wundervoll…die Salubri war noch reizbarer als die Brujah und vermutlich wahnsinnig.

„Ich habe euch nicht angegriffen…eine leichte Berührung…ihr hättet einfach etwas sagen können oder euch entfernen…nein stattdessen greift ihr mich an und riskiert einen Stillebruch.“ Fauchte Toma und schüttelte den Kopf, ob so viel Dummheit. Das wäre in der Tat unschön geworden, wenn er nackt hinaus gelaufen wäre und die Strafe hätte er dafür tragen müssen.
„Ihr ladet mich ein, ihr rekelt euch vor mir und fragt mich ob mir euer Körper gefällt. Nichts als eine Falle war das.“

Toma funkelte die Salubri aus seinen riesigen gelben Echsenaugen zornig an und bleckte drohend die zahlreichen spitzen Zähne in dem breiten Maul, die ihr den halben Hals herausreißen könnten.
„Ich werde nicht so dumm sein, euren hässlichen Leib hier zu zerfetzen, so sehr ihr es auch verdient hättet. Doch solltet ihr es noch einmal wagen diese Fähigkeit bei mir anzuwenden, werde ich euch Schmerzen zeigen, von denen ihr noch sehr lange etwas haben werdet!“*

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Re: [1002] Weißes Fleisch im kühlen Nass [Amalia/Offen]

Beitrag von Amalia » Sa 7. Okt 2017, 16:27

Mit erschrockenem Blick übersetzte Dario die Worte Tomas und Amalia hörte lächelnd zu. Als sie hörte, wie Toma sie bedrohen wollte lachte Amalia auf. Jedoch fehlte dem Lachen jede Freude. Es klang kalt und erschreckend und durch ihr zerstörtes Gesicht formte dieses Lachen eine mehr als abscheuliche Fratze. Was die Männer sahen, war das Lachen und das Gesicht des Todes. Eine abscheuliche Fratze, die normalen Menschen den Verstand raubte und die Verzweiflung in sie trieb (*). Amalia blickte die Männer lauernd an und erhob ihre Stimme "Lirë Toma. Ju duhet të jenë të kujdesshëm që ju frikëson apo përpjekjet për të frikësuar. Shikoni në mua. A jeni të vërtetë mendoni se ju mund të frikësojnë mua me kërcënimet e dhimbjes?" sie lachte erneut kurz auf "Toma më të mirë. Kam vuajtur dhimbjen, megjithatë, është dhimbja e transformimit tuaj, apo edhe dhimbje qe sapo spürtet. Një punim i vogël. Unë kam qenë mendërisht dhe fizikisht shtyrë në kufijtë e mi."

Amalia sank zurück in das warme Wasser und lächelte. Dario sollte erst ihre bisherigen Worte übersetzten, ehe sie weitersprechen würde. Dario verstand und erhob nun seinerseits die Stimme. "Werter Toma im Gegensatz zu mir ist Amalia durch eure Einschüchterung mehr als amüsiert. Sie sagte man solle aufpassen wen man einschüchtert, da vermutlich nicht jeder Kainit so gelassen auf so etwas reagiert wie sie. Des weiteren sagt meine Herrin, dass ihr euch, um sie einzuschüchtern, etwas anderes überlegen solltet, als Schmerz. Meine Herrin hat, wie ihr Körper und ihr Gesicht bezeugen können, Schmerzen erfahren, gegen die der Schmerz den ihr gerade spürtet, wirkt wie der Stich mit einer Nadel." Dario verneigte sich und machte so zu verstehen, dass er Amalias Worte übersetzt hatte. SIe lächelte und sprach erneut zu den tobenden Toma.

"Toma. Më vjen keq në qoftë se unë i frikësuar manar tuaj. se nuk ishte qëllimi im dhe unë nuk e di se aftësia ime ka këtë efekt mbi një fëmijë Kaini. Tani ju duhet të dini se unë reagojnë të prek më shumë se sa i vrazhdë, unë isha ende përdhunuar nga 7 dhe shumë e shumë të shkatërruar jetën time. Kjo është arsyeja pse kam përdorur dhuratën time. Sikur vampir tuaj më preku. A do të jetë mbytur me eshtra të thyer në ujë." Dario übermittelte Toma die Worte in verständlicher Sprache "Werter Toma. Es tut mir Leid, wenn ich euer Tier verängstigt habe. das war nicht meine Absicht und ich wusste nicht dass meine Fähigkeit diese Auswirkung auf ein Kind Kains hat. Nun ihr solltet wissen, dass ich auf Berührungen mehr als grob reagiere, wurde ich doch mit 7 vergewaltigt und mein Leben ziemlich zerstört. Deswegen habe ich meine Gabe eingesetzt. Hätte euer Ghul mich berührt. Würde er mit gebrochenen Knochen im Wasser ersaufen. Nun tut mir den Gefallen und beruhigt euch. Die Wut steht euch nicht gut zu Gesicht" Dann blickte Amalia Toma wieder gewohnt freundlich und ruhig an.


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* Einschüchterndes Lachen und Fratze: Manipulation + Einschüchtern + Bruiser (SW -1): @Amalia (Max): 7d10 >=5 f1 = (4 8 4 1 7 9 7, 3 successes) = 3.
Toma und Ghul 1 widerstanden. Ghul 2 nicht (Endgültiges Ergebnis 1 Erfolg)
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Toma Ianos Navodeanu
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Re: [1002] Weißes Fleisch im kühlen Nass [Amalia/Offen]

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » So 8. Okt 2017, 00:41

Es schien als würde dem Drachengesicht im ersten Moment aller Zorn entweiche, als sie lachte, jedoch nicht aus Angst, sondern viel mehr Fassungslosigkeit.
Fassungslosigkeit, dass sie sich erdreistete ihn auszulachen, ihm sogar noch Ratschläge gab. Dass sie sich so überheblich gab...zu glauben, sie wäre ihm überlegen....wie sie so ruhig da saß...

Und dann hatte sie ihn auch noch vor seinen Ghulen schwach erscheinen lassen. Jeglicher Respekt und Angst konnte nun wanken. Das konnte er nicht länger hinnehmen. Pochend pumpte sein sonst totes Herz Blut durch seine Adern und ein tiefes Knurren entrang sich seiner Kehle, als seine Hand auf ihr Gesicht zugeschnellt kam...

...doch in seinem Zorn hatte er, die Distanz wohl verschätzte und schlug daneben.

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-1BP auf Geschick
Geschick + Handgemenge zum greifen/berühren

RPBotBOT-heute um 00:27 Uhr
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Re: [1002] Weißes Fleisch im kühlen Nass [Amalia/Offen]

Beitrag von Amalia » So 8. Okt 2017, 01:11

Amalia hatte mit vielem gerechnet doch mit soviel Dummheit garantiert nicht. Und erst recht nicht mit einem so miserablen Versuch sie zu attackieren. Sie zuckte nicht als er auf sie zuspurtete und so packte sie gelassen seinen Hals würgte ihn kurz und sendete Wogen aus Schmerz und Angst direkt durch seinen Körper. Sie sagte nichts blickte nur mit puren Hass in das Gesicht des Drachen. "Unë jam zjarri dhe dhimbje" sagte sie nun mehr als böse und wütend werdend.

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Geschick + Handgemenge für Würgegriff (spez): @Amalia (Max): 7d10 >=6 f1 = (7 10 2 10 9 7 10, 6 successes) = 6 ----> 9 Erfolge durch Spez
-2 BP für Valeeren 3 ----> -4 Würfel für die ersten zwei Runden für Toma -----> keine Mutwürfel ----> Rötschreck
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Re: [1002] Weißes Fleisch im kühlen Nass [Amalia/Offen]

Beitrag von Gaius Marcellus » So 8. Okt 2017, 21:15

Die Großhand saß mit seinen Freunden im Hauptraum, er hasste diese Extrageschichten... wie schön war es doch, zur normalen Öffnungszeit, all diese schönen Frauen, schönen Gäste, schönen Gerüche... viel besser als damals, im Domus. Aber diese Extrageschichten... bis tief in die Nacht? Das hatte es früher nicht gegeben... und dann auch noch zwei so abstrus hässliche dieser Wesen. Wie sein Herr nur mit solchen verkehren konnte... Zumindest sprachen sie keine fremden Zungen... aber dieses Maskenmonstrum, gruselig.

Zum Glück hatte er nicht die Aufgabe direkt daneben zu stehen...

Doch was war das? Ein Schrei gellte durch die Therme, ein männlicher, aber grässlicher... und verärgertes Grollen klang aus dem Nebenraum.
Die Großhand erhob sich ruckartig, ihre (normalgroße) Hand direkt an der Klinge, seine Gefährten taten es ihm gleich. Er gab leise ein Signal, die Männer griffen zu ihrer rechten Bewaffnung und strafften ihre Rüstungen. Dann winkte er und sein Kollege sowie vier Vasallen folgten in Richtung des Bades, andere sicherten den Ausgang und verrammelten alles.

"Bestimmt nichts schlimmes... aber nur zur Sicherheit..." Log der Anführer, seine nervösen Männer zu beruhigen, einer von ihnen war vor ein paar Wochen dabei gewesen, als sie die Besessene niedergestreckt hatten. Grässlicher Anblick. Alle Mannen umklammerten ihre Speere, sie fächerten in ihre Thermenformation und blieben leicht hinter dem Durchgang zurück - nur die zwei Ghule schritten den letzten Schritt durch diese Öffnung, um subtil aber sichtbar nach dem Rechten zu sehen. Doch da erschallte ein zweite Schrei, gellender, eiskalte Angst durchzuckte die trainierten Soldaten...

Sie waren zu spät... was die zwei Ghulen sehen mussten war grässlich, das Monstrum war zum Dämon geworden und bäumte sich im Bad auf - irgendwas war mit dem anderen Monstrum los, aber das wirkte fast unauffällig.
"He da! Haltet an! Bleibt im Wasser!" Verhallten die Kommandos ungehört.
Reflexe und Routine kehrte in sie ein. Sie wussten was zu tun war und konnten nur beten, dass ihre Verstärkung Manns genug blieb, ihnen den Rücken frei zu halten... als das Monstrum dann auch noch begann in Richtung des Ausgangs, in ihre Richtung, zu eilen - zu waten und zu hechten - ließen sie alles Zielen sein und schleuderten blindlings.
Wenn das Gefühl für Recht und Sitte schwindet, wenn der Schrecken die Sinne trübt, dann sind die Kräfte bald versiegt. In dem alten Blute lebt die Kenntnis des wahren Maßes, und aus ihm brechen die neuen Sprossen der Gerechtigkeit hervor.

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Re: [1002] Weißes Fleisch im kühlen Nass [Amalia/Offen]

Beitrag von Gaius Marcellus » So 8. Okt 2017, 22:25

Beide Speere bohrten sich tief in das Fleisch des gerade aus dem Wasser gekrochenen Monstrums und es blieb direkt am Boden liegen. Die zwei Ghule zogen ihre Schwerter und schritten in den Raum, hinter ihnen folgten vier weitere mit Speeren.

"Was in aller Welt?!" Fluchte der Anführer. "Was ist hier los?" Herrschte er den wimmernden Übersetzer an.
Einer seiner Kameraden stupste das Monstrum mit dem Speerfuß, zog es danach zu ihnen hinter. Die Soldaten blieben angespannt, hatten vor allem die entstellte Kriegerin und die zwei verunsicherten aber auch wütenden Ghule Tomas' im Blick.

Als alle Soldaten in Stellung waren, beruhigten sie sich auch wieder. "Habt keine Sorge. Wir haben die... eh... Raserei beendet, wie es uns als Helfer des ehrenwerten Liktors gelehrt wurde... die Stille des Blutes ist bewahrt. Wir bitten euch, uns zur Feste unseres Herren zu folgen..." Kurz blickte der Anführer auf seinen Vertreter. "Ihr, eh... seid die Diener dieses Mannes?" Fragte er die zwei Ghule Tomas' "Ihr, eh... könnt euren Herren transportieren, wir geben euch eine Trage - ein Laken darüber, sieht er aus wie eine Leiche..."
Dann blickten sie noch etwas unsicherer zu Amalia. Der Schwester? Ihres Herren... nun, ähnlich sahen sie sich gewissermaßen wirklich...
"Und eh ihr, eh, wollt bestimmt schildern, was passiert ist? Kommt am besten auch mit... ja?" Dabei klangen sie fragender, die Salubri hatte wohl die Wahl, bei den Dienern Toma's waren sie deutlicher.
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