[1002] Am Wegesrand [offen]

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Vergonzo Faro
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Re: [1002] Am Wegesrand [offen]

Beitrag von Vergonzo Faro » Mi 30. Aug 2017, 15:46

Vergonzo schmunzelte freudig erregt als ein paar der Mannen auf seinen Einfluss hin, zumindest darüber nach dachten.

"Ach bitte, erhebt euch. Mir gegenüber reicht es nett und höflich zu sein. Es ist nicht nötig dieses unnötige Gebaren mir gegenüber zu vollziehen. Habt ebenfalls keine Angst davor, ich würde etwas unehrenhaftes über euch weitergeben, zum Beispiel an euren Herren oder eure Herrin. Ihr tutu eure Pflicht, aber fühlt euch nicht verpflichtet mir gegenüber im Dreck zu liegen." winkte er dabei die Geste der Männer mit einer Handbewegung ab.
Aber ganz so unhöflich wollte er dennoch nicht sein, falls es einen von ihnen eine Ehre war und kein Befehl.
"Dennoch habt dank für euren Respekt." er grinste.
"Nein, diese da kenn ich nicht. Wollt ihr oder soll ich?" fragte er dann mit dem Schalk auf der Zunge.
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Amalia
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Re: [1002] Am Wegesrand [offen]

Beitrag von Amalia » Mi 30. Aug 2017, 15:54

Die beiden Fremden sprachen recht amüsiert, doch als sich die Wachen hinknieten blickten sich die beiden erst an, ehe sie Zeitgleich ihr Köpfe zu der anderen Gruppe drehten. Beide sahen recht verwirrt aus doch dann erhob sich der rechte Mundwinkel der Frau. Fast so als würde sie Grinsen und dabei blickte sie die kleine Gestalt direkt an. Warum sollten sich Bewaffnete Männer denn plötzlich hinknien?

Amalia pfiff kurz und die beiden Hunde kamen aufs Wort zu ihr. Sie selbst regte sich jedoch noch nicht. Sie würde beobachten und sehen, was passiert.

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Amalia und Dario: Bemerken des knieens der Wachen:
Amalia: @Amalia (Max): 6d10 >=7 f1 = (9 9 2 10 6 4, 3 successes) = 3
Dario: @Amalia (Max): 6d10 >=7 f1 = (6 2 9 8 5 6, 2 successes) = 2
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Re: [1002] Am Wegesrand [offen]

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » Mi 30. Aug 2017, 17:06

Jakob war etwas irritiert ob der Freundlichkeit des entstellten Vampirs und dass er ihn ihrzte.

"Unser Herr ist Toma Ianos Navodeanu. Neugeboren im Blute der Drachen. Kind des Ancilla Navod Sorinescu. Wir warten hier auf ihn." antwortete der Ghul so leise, dass es nur Vergonzo hören konnte und erhob sich wieder.

"Sie kommen nicht herüber. Dann soll es unser Problem nicht sein." fuhr er weiter fort, als er den Blick kurz auf die fremde Gruppe legte. Selbst wenn es Vampire und nicht Menschen waren, sollte er sie nicht von sich aus ansprechen. "Doch ihr könnt natürlich tun was ihr wollt!" lenkte er schnell entgegen und schaute erschrocken. Damit hatte er wirklich nicht die Entscheidung für Vergonzo fällen wollen.


Langsam mochten nun auch Schritte hörbar werden, die aus der entgegengesetzten Richtung von Amalia kamen. Jedoch nicht den Weg entlang, sondern durch das Gras auf die Gruppe der Ghule zu.
"Messer rein...Gedärme raus...Messer rein...Gedärme raus..."

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Re: [1002] Am Wegesrand [offen]

Beitrag von Vergonzo Faro » Mi 30. Aug 2017, 17:54

Der bucklige nickte lächelnd.
"Ich bin Vergonzo Faro, erster Baumeister Genuas vom Clan der Verborgenen." Fügte er seine Vorstellung hinterher, erneut um den Wachmann etwas zu irritieren.
War es doch nicht üblich sich einem Ghul vorzustellen.

"Nun diese Leute sind mir fremd. In diesen Zeiten ist es zu gefährlich sie nicht zu beachten. Und wenn ihr etwas über meinen Clan wisst, dann könnt ihr euch denken das ich herausfinden will, wieso ich sie nicht kenne....oder ihr wisst es jetzt." Er zwinkerte kurz, so könnte der Ghul kurz das von Schatten belegte Gesicht des entstellten wahrnehmen.

Dann wandte er sich den Neuankömmlingen zu und hinkte ein paar Schritte auf sie zu.
In akkuratem Abstand blieb er stehen und verneigte sich leicht. Da waren ja noch diese Hunde. Die näher kommenden Schritte vernahm er, und hielt es scheinbar für egal ob dies ein Überfall sein könnte. Von 2 Seiten.
"Seid gegrüßt Fremde. Ich heiße euch willkommen vor den Toren Genuas. Da ihr mir aufgefallen wäret wenn ich euch jemals hier gesehen hätte, bitte ich darum erfahren zu dürfen, wer ihr seid und wieso ihr zu so unchristlicher Zeit hier spazieren geht. Etwas das nur wenigen Geschöpfen hier keine Angst bereitet." Er lächelte beide an doch sein Lächeln wurde breiter als er das entstellte Gesicht der Frau beschaute.
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Re: [1002] Am Wegesrand [offen]

Beitrag von Amalia » Mi 30. Aug 2017, 20:57

Die Frau lächelte freundlich und verneigte sich ebenfalls. Man sah, wie der Mann ihr scheinbar etwas in ihr Ohr flüsterte. Dann sagte sie mit freundlicher Stimme: "Unë ju përshëndes huaj. Emri im është Amalia dhe kjo është Dario, por ju lutem kapuç tuaj duke tërhequr, por nga. Unë do të doja të shoh njerëz të tillë të rëndësishëm në fytyrën e saj. Dhe të rëndësishme ata janë në çdo rast, sepse pse tjetër do të përkulen për shkak se rojet? Çfarë po bëj këtu? Tani unë të drejtuar qentë e mi dhe të kërkuar për të parë qytetin. A është kjo e paligjshme?".
Dario lächelte, als er das sprechen begann. "Diese Dame ist Amalia und ich bin Dario, ihr bescheidener DIener. Sie fragt, warum der werte Fremde nicht seine Kapuze abziehen möchte, denn schließlich möchte man einer wichtigen Person in die Augen sehen. Weiter sagt sie, dass der Grund unserer nächtlichen Wanderung die Hunde sind. Schließlich müssen sie auch mal raus und laufen, und da wir neu sind wollten wir uns die Stadt anschauen."
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Re: [1002] Am Wegesrand [offen]

Beitrag von Vergonzo Faro » Mi 30. Aug 2017, 23:49

Er lauschte den fremden Klängen dieser Sprache und schien erfreut darüber und nickte leicht, dankend über ihre reaktion.
"Es ist mir eine Freude euch kennen zu lernen Amalia und ich danke euch Dario für das Übersetzen. Ich bin keine wichtige Person in Genua, nur ein kleinwüchsiger Buckliger, dessen Gesicht nicht sonderlich ansehnlich ist. Und um keinen mit meinem Antlitz zu beschämen, halte ich es im verborgenen." er grinste breit da er das letzte Wort amüsiert über sich selber besonders betonte.
"Die Hunde treiben euch also in die Nacht, so so. Am Tage ist Genua sicher prachtvoller und man sieht mehr. Darf man fragen was euch hier in diese Perle führt?"
Abgesehen von der Notwendigkeit beim sprechen, achtete Vergonzo darauf sonst nicht weiter zu atmen. Achtete ebenfalls genau darauf, ob er sehen konnte worauf die Frau achtete, wobei er immernoch sehr freundlich und nett klang.
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Re: [1002] Am Wegesrand [offen]

Beitrag von Amalia » Do 31. Aug 2017, 13:22

Dario nickte freundlich und höflich. Scheinbar war er solche Dankbarkeit für seine schlichte Arbeit nicht gewohnt. Dann flüsterte wieder die Worte in Amalias Ohr, welche anfing zu lächeln und wieder das Wort ergriff: "Unë ju pyes lirë njeri. Përpara meje askush nuk ka nevojë për të fshehur fytyrën e tij. Dhe kjo nuk ka rëndësi ju jeni Unë dyshoj për këtë. Më në fund, njerëzit kanë hedhur atje në frontin e ju në pluhur." Dario nickte und übermittelte folgende Worte "Ich bitte euch werter Mann. Vor mir braucht niemand sein Gesicht zu verstecken. Und das ihr nicht wichtig seid bezweifle ich. Schließlich haben sich die Männer dort hinten vor euch in den Staub geworfen."

Amalia lächelte und rief dann "Vrasës! Zemërim! Shkon për njeriun!" Und als sie diese Worte sprach kamen die beiden Kampfhunde, welche brav hinter ihrer Herrin saßen hervor und gingen langsam auf den Mann zu.

Da war sie. Die Reaktion, welche Amalia schon einmal sah und zwar im Wald Luccolis, als sie dem Gangrel begegnete. Nun wurde ihr Lächeln breiter. Die Hunde setzten sich und Amalia kam nun selbst auf den Mann zu und flüsterte nur "natë në përshëndetjen dhampir" und neigte ihr Haupt
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Re: [1002] Am Wegesrand [offen]

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » Do 31. Aug 2017, 13:44

Die Schritte hinter Vergonzo kamen immer näher, wurden immer laute, das raschelnde hohe Gras macht es nicht gerade möglich, sich unbemerkt zu bewegen.
was derjenige, der da ging, aber auch gar nicht wollte.

Während Vergonzo mit den Fremden sprach, hatte sich dann eine sechste Gestalt zu den Wachen gestellt. Ebenso groß wie die größeren zwei der Gruppe und in die selbe unauffällige Kleidung gehüllt, wäre es auf den schnellen Blick und wenn man sein Kommen nicht beobachtet hätte, nicht einmal aufgefallen, dass da plötzlich einer mehr war.
Nur dass unter der dunklen Kapuze kein Gesicht zu erahnen war, unterschied ihn von den anderen.

...und die Tatsache, dass die Wachmänner plötzlich wieder in die knieende Haltung rutschten, als er dazu trat.Tiefer noch als bei Vergonzo hielten sie die Köpfe gesenkt.

"Hab ich nicht gesagt, ihr sollt aufpassen damit, wenn Menschen in der Nähe sind?!" zischte Toma seine neuen Ghule an trat einem leicht gegen die Seite, auch um anzudeuten, dass sie wieder aufstehen sollten.
Sie mussten noch so viel lernen...

Jakob eilte an Tomas Seite. Er war ja so froh, dass sein Herr nun hier war.
"Ein Vampir, Vergonzo Faro, ist aufgetaucht und noch mehr Fremde." flüsterte er auf deutsch. Was er nicht hätte flüstern müssen, da es wohl ohnehin niemand verstand, aber man konnte nie sicher genug sein.

Schon aus der Entfernung hatte er die kleine Gestalt in der Dunkelheit erahnt und erkannte nun natürlich den Nosferatu. Doch die Gruppe da, mit er er sprach, war ihm unbekannnt. Mensch oder Kainit?

Langsam schritt Toma auf den Nosferatu zu und lauschte dabei dem Gespräch der beiden, wenn er sie nicht gar mit seinem Auftauchen unterbrochen hätte.
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Re: [1002] Am Wegesrand [offen]

Beitrag von Vergonzo Faro » Do 31. Aug 2017, 14:08

Geuldig wartete der Bucklige bis die Übersetzung der seltsamen Worte kam.
Dann nickte er etwas schamvoll, wartete aber dann erstmal ab, was die Frau noch sagte.
Als sie die Hunde rief und diese auf Vergonzo zu kamen, ahnte er was hier los war. Zum Glück hatte ihn die Nacht mit ausreichend Kombinationsgabe gesegnet, um diese Situation zu verstehen.
Er grinste breit als sie erneut in ihrer seltsamen Sprache flüsterte.
Dann zwinkerte er ihr freundlich zu und neigte sein Haupt repsektvoll. Wer weiß wer da vor ihm stand.
Er hatte nicht verstanden was genau sie gesagt hatte, doch war der Sinn klar geworden. Sie hatte ihn als Kainit erkannt und dies dann kund getan. Ihre Reaktion auf diese Erkenntnis verriet ihm ebenfalls wer sie war.

"Dario, würdet ihr so nett sein mich eurer Herrin vorzustellen. Ich bin Vergonzo Faro, Erster Baumeister Genuas und Neugeborener vom Clan Nosferatu und euch erneut willkommen in Genuas Nacht."

Dann blickte er die beiden großen Kampfhunde an. Dann imitierte er mehr schlecht als recht die Hundesprache und knurrte und murrte.
"Hallo, seid willkommen. Hütet euch vor den Katzen Genuas." *1

Dann schritt er ein Stück beiseite, er hatte Tomas Stimme erkannt. Diesen zornigen Unterton kannte und würde er nie vergessen, damals in seiner Werkstatt. *2
Machte Platz für Toma ehe er sich zu ihm umdrehte und lächelte.
___________________________________________________________
*1
Tierhafitgkeit 1

*2
verGONEzoNE (Frank) - heute um 14:03 Uhr
Wahr + Aufm
!roll 6d10
RPBotBOT - heute um 14:03 Uhr
@verGONEzoNE (Frank) rolled 39. (8 + 9 + 8 + 6 + 6 + 2 = 39) = 5 Erfolge
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Re: [1002] Am Wegesrand [offen]

Beitrag von Amalia » Do 31. Aug 2017, 14:59

Amalias Hunde guckten erfreut, als der Nosferatu sprach und es schien so als würden sie lächeln. Dario verneigte sich vor dem Nosferatu ehe er dann zu seiner Herrin sprach: "Ky njeri është Vergonzo Faro, ndërtuesit e para të Genoa dhe sapolindur e klanit Nosferatu dhe ju jeni i mirëpritur të natës Genoa". Amalia lächelte und erhob sogleich ihre Stimme: "Tani Vergonzo Faro. Unë jam Amalia, e bija e Elisabeta, vajza e Mirana të Saulots gjakut" Und noch bevor Dario übersetzen konnte richtete sich das Auge seiner Herrin auf die Person, welche da zu ihnen gekommen war. "Një mik i juaji? Kjo duket për mua."
Dann nickte sie Dario zu, welcher ihre Worte wiedergab. "Meine Herrin ist Amalia, Tochter der Elisabeta und Tochter der Mirana. Sie ist vom Blute Saulots und sehr erfreut euch kennen zulernen. Des weiteren fragt sie, ob dieser ein Freund von euch ist."
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