[1002] Am Wegesrand [offen]

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Toma Ianos Navodeanu
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[1002] Am Wegesrand [offen]

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » Sa 26. Aug 2017, 17:12

Die Nacht war wolkenlos und ließ das blasse Licht des Mondes auf Genua und ihr Umland fallen.
Der Wind war etwas frischer geworden, der Sommer war vorbei und auch wenn es in diesen Gefilden nie wirklich Winter wurde, so spürte man die kälter werdenden Nächte.
Zumindest wenn man kein totes, immer kaltes Wesen war, dass sich unter die Menschen mischte wie der Wolf im Schafspelz.

In dieser Nacht standen fünf seltsame Gestalten in der Nähe der Straße, die parallel zur Stadtmauer verlief und zum Porta Sierravalle führte, im hohen Gras. Nicht unweit des kleinen Dörfchens, dass sich außerhalb der Mauern unscheinbar an Genua schmiegte.

Der kräftigen oder großen Statur nach, waren es alles Männer, die lange dunkle Umhänge trugen, sowie Kapuzen über ihren Köpfen.
Zwei trugen Fackeln, zwei andere Speere. Der fünfte saß auf einem flachen großen Stein und sah zu, wie die beiden bewaffneten Übungsangriffe durchführten und zupfte sich dabei gelangweilt oder nervös an der Hand herum. Er schien etwas kleiner als die anderen.


Der dünnere, dafür größere, der beiden Wachen schien relativ flink zu sein und wich den Angriffen des kräftigeren immer aus und traf zudem geschickt mit dem stumpfen Ende des Speeres seinen Gegner. Diesem schien das gar nicht zu gefallen, dass er so unterlag und als der andere stoppte, weil er wohl meinte dass es genug war. Packte ihn der kräftigere in einer engen Umklammerung.
Überrascht und scheinbar auch vor Schmerzen schrie der Lange auf.

Woraufhin der fünfte kleinere Mann aufsprang und die beiden erbost und aber auch irgendwie ängstlich anzischte.
„shhhh...werdet ihr wohl leise sein! Und mach ihn nicht kaputt!“
"Messer rein...Gedärme raus...Messer rein...Gedärme raus..."

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Vergonzo Faro
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Re: [1002] Am Wegesrand [offen]

Beitrag von Vergonzo Faro » Mo 28. Aug 2017, 12:52

Wie als hätte es der 5te Mann geahnt, waren kurz darauf schlürfende unregelmäßige Schritte zu hören.
Schritte die sich langsam näherten wie es schien.

Dann schälte sich allmählich ein dunkler, kleiner Umriss aus der nächtlichen Schwärze. Kompakt und unsicher wirkte die Erscheinung während sie näher kam.
Bald konnte man genauer erkennen was da kam, eine nicht ganz 1,50m kleine, unförmig wirkende Gestalt in dunkler Kleidung und großer Kaputze wankte immer näher. Das rechte Bein konnte scheinbar schlürfend und hinkend nicht ganz Schritt halten. Es würde nicht lange dauern und man erkannte neben dem vermuteten Kopf unter der Kaputze auch den Buckel, der über der linken Schulter hinweg nach dem Weg vor sich schaute.
Man soll bauen, als wollt man ewig leben, und leben, als sollt man morgen sterben.

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Toma Ianos Navodeanu
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Re: [1002] Am Wegesrand [offen]

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » Mo 28. Aug 2017, 14:57

Einer der übrigen beiden Wachen, die vor den anderen drei standen, der Straße zugewandt und eben extra dafür abgestellt waren, um aufzupassen, erfüllte diese Aufgabe auch sehr gut.
Vor allen anderen und bevor er die Gestalt sehen konnte, die da kam, hörte er schon ihre Schritte, trotz des Gerangels der anderen.
Sofort packte er den Speer, den er in der rechten Hand führte, fester und deutete ihn in Richtung des Geräusches.
Die Bewegung seines Kollegen bemerkend, reagierte auch der zweite Wachmann und griff unter seinen Umhang nach der Axt, die da an seinem Gürtel hing.
Die beiden Wachen mit den Fackeln schienen den anderen beiden wie Kopien zu gleichen. Einer kräftig, einer dünn.

Die anderen drei hatten es nicht gleich mitzubekommen, was da vor sich ging. Auf die harschen Worte des Kleinen ließ der Kräftigere den Dünnen erst einmal los, welcher sich die schmerzenden Arme rieb und sich von dem anderen ungelenk wegbewegte.

"Da ist jemand." verlautete die Wache mit der Axt, als er neben den kleineren Mann trat. Dieser fuhr erschrocken in die Richtung um, in der die Wachen zeigten und mittlerweile konnten sie alle auch die kleine bucklige Gestalt erahnen.

Oh bitte nicht...dachte er und hielt sich hinter dem breiten Mann, tat aber noch nichts. Schaute nur, ob die Person sie genau anstreben würde oder nur vorbei ging.

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Aufmerksamkeit + Wahrnehmung der Wachen:
@Toma (Sam) rolled 23. (3 + 7 + 10 + 3 = 23) = 2 Erfolge
@Toma (Sam) rolled 38. (10 + 10 + 8 + 10 = 38) = 4 Erfolge
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Re: [1002] Am Wegesrand [offen]

Beitrag von Vergonzo Faro » Mo 28. Aug 2017, 22:05

Es kam genau so wie der Mann gehofft hatte, das es nicht kommen würde.
Die kleine Gestalt hinkte genau auf die Männer zu.
Allerdings blieb sie in einigen Metern Entfernung stehen und hob den Kopf nur soweit, das sie die Männer betrachten konnte und ihr Gesicht dennoch im Schatten der Kapuze verborgen blieb.

Kannte sie die Männer? Trugen sie ein Wappen oder Farben die er zuordnen konnte?

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Wahrnehmung + Aufmerksamkeit:
(Schlechte Sichtverhältnisse durch die Nacht, die Entfernung und nur 2 Fackeln, SG 7)
@verGONEzoNE (Frank) rolled 40. (3 + 10 + 9 + 6 + 9 + 3 = 40) = 3 Erfolge
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Re: [1002] Am Wegesrand [offen]

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » Mo 28. Aug 2017, 22:40

Vergonzo hatte die Männer nie gesehen. Vielleicht war er ihnen auf den Straßen Genuas einmal begegnet, so wie man dem nächtlichen menschlichen Gesindel immer mal begegnete. Vielleicht hatte er sich sogar von einem genährt.
Keiner der Männer fiel großartig auf. Keiner blieb im Gedächtnis. Und selbst wenn er sie gekannt hätte, wäre es schwer gewesen sie sofort wieder zuerkennen. Zumal auch ihre Gesichter von Kapuzen überschattet wurden. Nur die beiden, die sich geprügelt hatten, hatten diese dabei verloren.

An der Kleidung konnte der Nosferatu jedoch auch nichts besonderes erkennen. Sie trugen ganz normale schlichte Kleidung. In braun, grau und schwarz. Keine besondere Farbe, keine Stickerei, kein Merkmal, dass sie jemanden zuwies.

Der vorsichtige Mann, der sich gerade noch zurückgehalten hatte, trat nun etwas hervor und musterte Vergonzo skeptisch. Irgendwie kam ihm diese Person bekannt vor.
Doch woher? Es war anscheinend nur eine dieser armen Missgestalteten.

„Wer ist da? Können wir was für dich tun?“ fragte er. Anscheinend war er so etwas wie der Anführer hier war. Oder der Herr der Wachen?
"Messer rein...Gedärme raus...Messer rein...Gedärme raus..."

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Re: [1002] Am Wegesrand [offen]

Beitrag von Vergonzo Faro » Di 29. Aug 2017, 11:08

Vergonzo kicherte erfeut was sein typisches Glucksen hervorbrachte.
"Seid gegrüßt in dieser dunklen Nacht werte Herren. Ich muss sagen, euer Angebot der Hilfe einem fremden Gegenüber ist sehr selten dieser Tage. Das ehrt euch. Euer Herr tut gut darin euch gut zu behandeln."

Dann musterte er die Männer erneut. Von einem Menschen hatte seid sehr langer Zeit nicht getrunken, schon garnicht innerhalb oder nahe der Stadt. Aber erkennen oder zuordnen konnte er sie nicht.

"Habt ihr etwas angestellt das euer Herr euch zu so unchristlicher Zeit hier draußen Übungen abhalten lässt? Diesen Herren würde ich gerne kennen lernen." sprach er erfeut mit einem Unterton von Spott.
"Oder ist es so, das ihr in anbetracht der vor uns liegenden Zeit so aufgeregt seid, dass ihr eurer Männlichkeit mal etwas nachgehen müsst um Dampf abzulassen?"

Er näherte sich erstmal nicht, war er einerseits darauf gefasst fliehen zu müssen, andererseits könnte einer von Ihnen ein Kainit sein oder der Herr der Rasselbande einer.
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Re: [1002] Am Wegesrand [offen]

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » Mi 30. Aug 2017, 13:56

"Ein Wachmann sollte am Tag und bei Nacht aufmerksam und nützlich sein, nicht wahr? Übung ist wichtig." sagte der kleinere Mann und warf den beiden, die so aufgefallen waren einen missmutigen Blick zu. "Dabei sollte er jedoch auch achtsamer sein..."
Der Lange hatte derweil seinen Speer wieder aufgenommen und bewegte sich zur Rechten des gerade sprechenden Mannes an den Rand der Gruppe.
Der Kräftige schaute derweil die Straße entlang und die anderen beiden die vor Vergonzo standen, richteten ihre Aufmerksamkeit ganz auf ihn, die Waffen immer noch angriffbereit haltend.

"Ihr..? wisst euch gut auszudrücken." bemerkte er weiter als er seinen Blick wieder auf Vergonzo legte.
Er hatte einen unguten Verdacht...
Aber er kam nicht drauf, wer das vor ihm sein sollte, wenn es denn ein Kainit war. Er hatte bisher zumindest keinen solchen je getroffen.

"Mein Name ist Jakob, das sind meine Männer..." was nicht ganz wahr klang. "Und was treibt euch zu dieser Stunde hier heraus, Signore ...." abwartend ob er seinen Namen nennen würde.

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Jakob: Geistesschärfe um Vergonzo zu erkennen
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Re: [1002] Am Wegesrand [offen]

Beitrag von Amalia » Mi 30. Aug 2017, 14:35

Stimmen. Fremde Stimmen in einer fremden Zunge wurden immer lauter. Ein Mann und eine Frau und mit ihnen führten sie zwei größere Hunde welche hier und da am Wegesrand schnüffelten.
Als die fremde Gruppe näher kam, hörte man leichtes klirren von Ketten und man sah, das die Frau eine größere Axt mit sich führte. Die Kleidung des dicken Mannes war sehr schlicht gehalten und er ging etwas versetzt von der Frau. Diese jedoch war ein Blickfang für jeden. Das lange schwarze Haar, welches beim laufen immer auf die rechte Seite des Gesichtes fiel, welches man als durchaus als schön bezeichnen konnte, hatte sie sich nun hinter ihr Ohr geklemmt. Ihr weiße Haut leuchtete fast in der Nacht. Doch das was am ehesten auffiel und die Vorstellung einer einst wunderschönen Frau fast komplett zerstörte war ihre furchtbar verbrannte und vernarbte linke Gesichtshälfte. Das linke Auge war ein durchgängiges weiß, welches erahnen ließ, dass es nicht mehr seefähig wäre.

Diese seltsame Gruppe kam nun den Gestalten am Wegesrand immer näher und als sie fast auf einer Höhe waren blieb die Gruppe stehen, damit die Hunde Zeit hatten die Umgebung zu beschnüffeln. Die beiden Fremden blickten kurz zu der Gruppe führten dann jedoch ihr Gespräch weiter.
"Cahf ah nafl mglw'nafh hh' ahor syha'h ah'legeth, ng llll or'azath syha'hnahh n'ghftephai n'gha ahornah ah'mglw'nafh"
"That is not dead, which can eternal lie and with strange eons even death may die" H.P. Lovecraft

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Re: [1002] Am Wegesrand [offen]

Beitrag von Vergonzo Faro » Mi 30. Aug 2017, 14:51

Vergozno beobachtete die Bewegungen in den Mannen vor ihm.
Er nickte dem Wachmann zu.
"In der Tat sollten die Eigenschaften einen Wachmann ausmachen. Aber es ist weise seine Schwächen zu erkennen, sie sich einzugestehen und diese durch nächtliches Training abzulegen."
Dann schien er zu überlegen. Er verlagerte das Gewicht auf das andere Bein und atmete übertrieben aus, was zu einem röcheln und trockenem Husten führte.
"Bitte verzeiht, keine Sorge, ich bin nicht krank...." was nicht hieß er wäre nicht ansteckend, dachte er den Satz weiter.
Daraufhin musste er glucksend kichern.

"Kaum lobt ihr meine Ausdrucksweise, da rächen sich diese alten und selten benutzen Atemwege bereits. Nun, es freut mich euch kennen zu lernen Jakob. Ich bin der alte Lehrmeister des Albano Esportatorio, einer der wenigen fähigen Baumeister Genuas. Ihr werdet mich nicht kennen, aber Albano vielleicht...guter Junge. Ihr habt den Umbau des Domus sicher mitbekommen, sowie die Arbeiten am Kloster St. Agnese und so manch andere Bauarbeiten.
Aber genug von mir, es ist spät, solltet ihr euch nicht vielleicht lieber in einem der Häuser der Freuden gütlich tun und dort euren Bedürfnissen freien lauf lassen?Verdient hättet ihr es doch, nicht wahr? Nach solch erfolgreichen Übungen und überhaupt habt ihr sicher die letzten Nächte bereits mehr getan als es eure Aufgabe ist. Da hat man doch mal ein paar Stunden freie Zeit verdient, jwaohl. Zeit in der man das Leben genießen kann das man beschützt.'"

So versuchte der Bucklige recht unterschwellig versteckt in der normalen Unterhaltung Einfluss auf die Männer zu nehmen. *1

Die neu dazu kommenden Personen nahm er wahr, aber beachtete sie erstmal nicht, noch waren sie weit genug entfernt.

______________________________________________________________
*1:
Die Wachmänner belabern/verführen rumzuhuren ^^
Manipulation + Ausflüchte
verGONEzoNE (Frank) - heute um 14:44 Uhr
!roll 4d10
RPBotBOT - heute um 14:44 Uhr
@verGONEzoNE (Frank) rolled 27. (5 + 10 + 9 + 3 = 27) = 2 Erfolge
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Re: [1002] Am Wegesrand [offen]

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » Mi 30. Aug 2017, 15:39

Als Vergonzo so röchelnd atmete und hustete, zuckte Jakob etwas angewidert zurück.
Dann fiel ihm aber auf, was der Bucklige sagte, neben all dem Gelaber zu den Freuden des Lebens, das er dann gar nicht mehr richtig wahr nahm...

Der eine kräftige Wachmann hinter Jakob nickte auf die Worte Vergonzos und zog eine Schnute als er dachte: Joa...keine schlechte Idee. Und wie ich mir das verdient hätte! Dann entglitt ihm der Ausdruck jedoch direkt wieder, als er weiter daran dachte, wie die Strafe dafür aussehen würde.
Auch der Lange vor Vergonzo hatte kurz gegrinst, jedoch eher wehmütig, als würde er etwas vermissen.

"Ihr seid ein Herr der Nacht." stellte Jakob plötzlich fest und ging vor Vergonzo auf ein Knie herunter, was auch gerade einmal dazu führte, dass sie nun auf Augenhöhe waren.
Woraufhin die anderen Männer ebenfalls reagierten und die Speere wieder anhoben, sowie die Hände von den Äxten nahmen und ebenso wie Jakob in eine kniende Position rutschten.
Doch sie konnten sich kaum Zeit dafür nehmen, da bemerkten sie die andere Gruppe und die Wachen richteten sich wieder auf.
"Noch mehr." hauchte einer. Jakob wandte den Blick zu der Gruppe.
Verdammt. Hatte sie das jetzt gesehen? waren sie zu sehr aufgefallen?
Oh je das war eine furchtbare Nacht.
Aber eben dafür waren sie auch draußen, um zu lernen mit allen möglichen Situationen umzugehen.

"Verzeiht vielmals. Ich habe euch nicht gleich erkannt." sagte er nun leiser zu Vergonzo und blickte zu der anderen Gruppe. "Sind dies...Freunde von euch?"
"Messer rein...Gedärme raus...Messer rein...Gedärme raus..."

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