Die Geister, die ich rief [Seinfreda, Toma, Ilario, Angelique, Ajax]

[Mai '17]

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Ajax
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Re: Die Geister, die ich rief [Seinfreda, Toma, Ilario, Angelique, Ajax]

Beitrag von Ajax » Di 16. Mai 2017, 13:45

Ajax musterte die am Tisch versammelten Kainiten eingehender. Wie traten diese auf, und wie sehr schienen sie mit der hier versammelten Gruppe klarzukommen ? Er selbst saß weiterhin stoisch auf seinem Platz, die in Leder geschlagenen Schrifstücke vor ihm liegend. Er wusste das es einiges an Überwindung kosten würde hier und jetzt den ersten Schritt zu machen und so nahm er den Anderen die Aufgabe ab.

"Bevor wir beginnen möchte ich dem werten Gaius Marcellus meinen Dank aussprechen, es ist seinen Anstrengungen zu verdanken dass wir uns heute Abend hier alle zusammengefunden haben. Was dieser Abend bringen wird ist noch nicht geschrieben, aber Ich denke ein jeder von uns wird um einige Erfahrungen reicher das Domus Medicorum verlassen." er legte eine Kunstpause ein und blickte jeden der Anwesenden eingehend an, dann fuhr er fort "Ich bin meines Zeichens Historiker und befasse mich mit der Vergangenheit der Unserigen, sowie der Historie der Sethskinder und alle sich daraus ergebenden weiteren Forschungsfelder. Ich bin in diesen Punkten gerne zu einem Diskurs bereit und falls einer der werten Kainskinder diesbezüglich eine Frage hat bin ich gerne bereit diese zu beantworten. Ich verspreche nicht das meine Studien unfehlbar sind und auch Verlange ich das mit den Informationen die ich heute möglicherweise weitergebe sorgsam umgegangen werde." er lehnte sich wieder zurück. Aufmerksamen Beobachtern mochte eine leichte Anspannung seinerseits nicht entgangen sein.

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Gaius Marcellus
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Re: Die Geister, die ich rief [Seinfreda, Toma, Ilario, Angelique, Ajax]

Beitrag von Gaius Marcellus » Fr 19. Mai 2017, 23:33

Gaius nickte erfreut. "In der Tat traf ich den werten Ajax erst vor einigen Monden und bereits im ersten Gespräch brachte er tiefe Einsichten und Einsicht zum Vorschein." Dann blickte er die Anwesenden an.
"Ihr wundert euch womöglich, weswegen gerade ich zu jenem Treffen lade... aber unter meiner eisernen Schale bin auch ich das Kind eines Gelehrten. Mein Erzeuger gehört zu den großen Chronisten meines Clans und so versuche auch ich mich als Kenner und Schüler aller Historien. Desweiteren..:" Dabei blickte er zu Toma und Seinfreda "Kenne ich mich als Heiler natürlich mit den Leibern der Seths- und Kains-Kinder aus... "

Eine Pause, ehe die Worte weiterflossen "Die meisten von euch sind einem oder beiden dieser Themen zugeordnet. Ich dachte mir... womöglich könnten wir darauf unser Gespräch aufbauen? Der Historie unserer Art... die großen Fragen unserer Selbst - was sind wir? Wo kommen wir her?... Was sind wir, auf medizinischer Ebene... was auf historischer?" Würde einer der Anwesenden eine These wagen? ODer würden sie sich zuerst weiter vorstellen... auch dies war mehr als willkommen.
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Toma Ianos Navodeanu
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Re: Die Geister, die ich rief [Seinfreda, Toma, Ilario, Angelique, Ajax]

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » Sa 20. Mai 2017, 00:00

Toma schwieg als Gaius zur Vorstellung aufrief. Er hatte nicht vor gehabt als erster zu sprechen, nicht mal als zweiter. Was seine Forschung war, ging sie alle einfach noch nichts an, solange er sie nicht besser kannte. Nun immerhin einen Teil kannte er, aber Ilario und dieser Ajax? Über sie wusste er wenig.
Der eine ein Forscher des Unbekannten und Mysteriösen, der andere des Vergangenen.

Doch als er so die Möglichkeiten abschätzte die eine solche Gruppe bringen konnte, entschloss er sich doch zu sprechen.
Etwas geben um etwas zu bekommen....

„Meine Suche betrifft weder die Historie, noch das Sammeln von Wissen im Allgemeinen. Ich strebe nach einem stetigen Wandel und glaube, dass sich unsere Art weiter entwickeln kann, so wie wir aus den Menschen entstanden sind.“
„Eine Frage die sich mir stellt: In was? Und wie lässt sich dies beeinflussen? Oder gar auslösen?“

Es waren grobe mitunter philosophische Fragen. Es würde wohl kaum einer von ihnen wirklich eine Antwort darauf haben. Aber war es soetwas was Gaius haben wollte? Eine These?
Toma war kein Gelehrter, er lernte durch eigenen Erfahrungen, nicht durch Schriften und Gedankenspiele.
"Messer rein...Gedärme raus...Messer rein...Gedärme raus..."

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Angelique
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Re: Die Geister, die ich rief [Seinfreda, Toma, Ilario, Angelique, Ajax]

Beitrag von Angelique » Sa 20. Mai 2017, 14:02

Angelique räusperte sich und wagte, etwas zu sagen bei diesem Treffen der Hohen Klane, bei dem sie sich seltsam deplatziert und wie ein Maskottchen vorkam:

"Ich suche Wissen jeder Natur. Aber es wird eifersüchtig gehütet. Vielleicht sollten wir eine Bibliothek der Vampire erstellen, wie die Klöster es für die Menschen tun. Eine Bibliothek, die das Wissen der Welt sammelt und zugänglich macht. Das Wissen über uns, der Stille wegen, natürlich in chiffrierter Form, vielleicht in einer untoten Sprache, die einst nur von Kains Volk gesprochen wurde, falls jemand diese kennt."
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Re: Die Geister, die ich rief [Seinfreda, Toma, Ilario, Angelique, Ajax]

Beitrag von Ilario » Sa 20. Mai 2017, 16:05

Der Magister war augenscheinlich recht angetan von dem was er hörte, insbesondere die Idee des kleinen Mondenkindes faszinierte ihn.
Als dann die Reihe an ihm war räusperte Ilario sich und sprach:


"Ähnlich wie bei der werten Angelique ist es auch Wissen im allgemeinen nach dem ich strebe. In letzter Zeit widme ich mich ein wenig der kainitischen Theologie und der Politik, die wenn man so will auch eine Wissenschaft für sich darstellt. Meine Expertise liegt aber im Bereich okkulter Lehren, mystischen Zusammenhängen und den Geheimnissen die sich hinter dem Schleier dieser Welt verbergen."

Nicht alles, aber wer wenn nicht ein Kreis von Suchenden, wenn auch anderer Art, verdiente ein wenig Offenheit. Dann fand die Idee der Malkavianerin noch Worte der Zustimmung.

"Eine vortreffliche Idee, eine Bibliothek unserer Art. Ein Hört des Wissens, wenn auch nicht jedes Wissen frei zugänglich oder auch nur geteilt sein darf. Aber ich denke, dass man für ein solches Projekt auch unsere Höchstverehrte Herrin begeistern könnte.
Allerdings... wie würde der Chronist dieses Streben beurteilen? Was mich zu einer Frage an euch bringt werter Gaius von Genua: Warum ist der verehrte Benedetto nicht Teil dieses Treffens?"

Keine Arglist lag in Ilarios Worten, er wollte es schlicht wissen.
Die Nächte lehren viel, was die Tage niemals wissen.
- persisches Sprichwort

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Re: Die Geister, die ich rief [Seinfreda, Toma, Ilario, Angelique, Ajax]

Beitrag von Gaius Marcellus » Mo 22. Mai 2017, 18:20

Gaius hatte lächelnd genickt, erst die Frage des Lasombra ließ ihn wieder aktiver werden. "Ich muss gestehen, in den Jahren in Genua traf ich den verehrten Ankilla Benedetto nur an den Hoftagen ihrer höchst verehrten Majestät. Ich fürchtete also, unser ungezieltes Treffen würde ihm nicht genug Anreiz geben... so es die Anwesenden wünschen und sich das Treffen etwas etabliert und vertieft hat, kann ich ihm den Wunsch natürlich gerne antragen." Fügte er demütig hinzu, auch Benedetto wurde als Ankilla mit größtem Respekt behandelt. Nach den Erkenntnissen der Liktoren war er auch wortwörtlich ein höchst gefährlicher Mann...

"Die Idee gemeinsamer Wissenswahrung ist natürlich verlockend, gefährlich, aber verlockend... Auch darüber könnte man sich vertiefend austauschen." Auch wenn Gaius dafür sein Heim nicht als Hort anbieten würde...

"Nun was sagt ihr, was sagt ihr zu unserem Zustand... als wie... Tod... definiert ihr unsereins?" Fragte Gaius die erste Frage des Abends. Den Blick gleichermaßen über alle Anwesenden...
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Toma Ianos Navodeanu
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Re: Die Geister, die ich rief [Seinfreda, Toma, Ilario, Angelique, Ajax]

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » Mi 31. Mai 2017, 17:40

Toma legte den Kopf schief und überlegte. Keiner von den anderen antwortete sogleich auf die Frage des Salubri, also tat er es:

"Ich würde unseren Zustand nicht tot nennen, auch wenn wir das oft tun. Vor allem weil wir bereits gestorben sind. Doch eigentlich sind wir weder geistig noch körperlich so tot, wie es ein Mensch wäre."

Die Details, woraus er diesen Schluss zog, behielt er für sich. Dass ihre Organe nicht verwesten, dass sie teilweise und sogar nach Willem funktionierten. Dass sich gänzlich andere körperliche Eigenschaften gebildet hatte, wie bei Gaius…
Es waren seine Experimente gewesen, seine gesammelten Erkenntnisse, die würde er nicht so einfach preis geben.

"Wir sind nach dem Ende unseres alten Leben in eine neue Form übergegangen."

Er blickte die anderen "Forscher" an, was dachten sie? Was konnten sie beitragen? Hatte dieses Treffen einen Sinn und Nutzen?
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Re: Die Geister, die ich rief [Seinfreda, Toma, Ilario, Angelique, Ajax]

Beitrag von Angelique » Mi 31. Mai 2017, 22:35

Angelique nickte heftig.

"Ähnliches denke ich auch", stimmte sie begeistert dem unheimlichen Unhold zu. "Wir sind nicht tot, sondern in der Tat in eine andere, höhere - oder niedere - Form der Existenz übergegangen. Weder können wir uns an einen Aufenthalt in der Unterwelt oder einem Paradies erinnern, als wir allen Blutes entsagt hatten, noch haben wir keine Seele, wie es Leichen zu tun pflegen, wie jeder weiß, der sich mit dem Blut als Seelenträger oder Disziplinen, die Seelenzustände ergründen, beschäftigt hat.

Nein, ich schließe mich der Meinung meines wohlwerten Vorredners an: Wir sind verbessert und brauchen weder Nahrung - außer Seelenmana natürlich - noch müssen wir stinkenden Unrat ausscheiden oder Miasmen ausatmen. Und wir haben Engelskräfte, die das Firmament aus den Angeln heben können.

Zudem sind wir von der Erbsünde befreit, als sei in Kain die Sünde seiner Eltern vergeben worden und zudem die Frucht vom Baum der Unsterblichkeit geschenkt."

Ketzerische Thesen, aber ein jedes Argument war in sich schlüssig. Dass die in ihrer Zeit logische Schlussfolgerung aus dem Gesagten nur lauten konnte, dass sie alle gefallene Engel oder Nephilim aus Lilliths Lenden sein mussten, ließ sie unausgesprochen.
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Re: Die Geister, die ich rief [Seinfreda, Toma, Ilario, Angelique, Ajax]

Beitrag von Ajax » Do 1. Jun 2017, 09:47

Die Augen des Brujah verengten sich, als Gaius seine Frage aussprach. Und er schien noch angespannter als das Kind des Mondes ihre Aussage traf. Der Heiler hatte das Thema seiner Ansicht nachaus ganz bestimmten Gründen ausgewählt. Er konnte momentan noch nicht sagen ob dies von seiner Seite aus Konsequenzen nach sich ziehen würde. Doch er, Ajax, hatte dieser Versammlung zugesagt, und er hatte sich auch schon gedacht das die Gespräche gewisse Richtungen nehmen würde und so lies er die anderen Kainiten erst einmal sprechen bevor er darauf einging.

"Ich denke eine Bibliothek würde uns allen zu gute kommen, schlussendlich wird es jedoch wie so oft an dem Eifersüchtigen hüten von Wissen unserer Art scheitern. Ich halte alle hier anwesenden für sehr vernünftig, doch wenn wir ehrlich in uns selbst hören, werden die meisten nicht in eine derartige Unternehmung investieren. Trotz alledem ein ehrenhafter Gedanke, und ich würde es begrüßen, wenn zumindest eine Abstraktion davon zustande kommen würde." er blickte sich um, taxierte die Gesichter der Anwesenden, gespannt auf Reaktionen auf seine Worte.

"Unsere Körper sind zwar nicht tot, werter Toma Ianos Navodeanu doch unsere Seele ist schon lang gestorben, wir haben keine Hoffnung auf Erlösung. Der Himmel hat keinen Platz mehr für Unsereins. Wir sind dazu verdammt unter dem Antlitz des Mondes zu wandeln." Es war eine finite Aussage, doch aufmerksame Zuhörer, mochten erkennen, dass dies nicht der letzte Gedanke des Brujahs zu diesem Thema war.

Dann wandte er sich an die Malkavianerin "Ich stimme euch zu werte Angelique. Ihr tut Recht unsere Fähigkeiten hervorzuheben. Doch in einer Aussage habt ihr Unrecht. Wir sind keineswegs befreit von der Erbsünde. Wir sind geschlagen mit noch schlimmeren Flüchen die die Engel über Kain gesprochen habe, als sich der dunkle Vater weigerte für seine taten Buße zu tun. Die Sethskinder können Buße tun und auf die Vergebung Jesu Christi hoffen. Doch diese Vergebung wird uns nie zuteil werden. Wir sind der dunkle Fleck, wir wandeln nicht mehr un dem Angesicht des Herrn." er blickte dem Mondenkind entgegen und es schien als stecke noch mehr hinter seinen Worten, als er bis jetzt gesagt hatte.

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Ilario
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Re: Die Geister, die ich rief [Seinfreda, Toma, Ilario, Angelique, Ajax]

Beitrag von Ilario » Do 1. Jun 2017, 10:43

Die Worte seiner Vorredner hatte Ilario ziemlich emotionslos zur Kenntnis genommen, zwar hatte er seine eigene Meinung zu diesen Thematiken, war anderen aber durchaus aufgeschlossen. Niemand konnte in diesen Dingen absolut sicher sein. Vermutlich nicht einmal der Dunkle Vater selbst.

"Für meinen Teil glaube ich, dass unser Körper weder tot noch lebendig ist, aus offensichtlichen Gründen. Unsere Seele halte ich dagegen nicht für tot, eher für... verändert. Möglicherweise verdammt oder erhoben. Ich bin nicht sicher, vielleicht beides.
Wir spüren die Verdammnis, jede Nacht und jeden Tag, doch auch, dass wir zu Höherem ausersehen sind als sterbliche Menschen. Nichts geschieht zufällig und ich glaube auch wir haben Teil an Gottes Plan. Letztlich können wir nicht wissen ob Vergebung möglich ist und wofür sie gewährt wird. Sind es selbstlose Taten, Demut und Frömmigkeit oder, wie ich jüngst vernahm, ist es sogar unsere Aufgabe durch unsere Taten die Menschen in Angst und Schrecken zum Glauben zu führen? Ist es nach Gottes Willen, dass wir die Menschen leiten und führen, unseren größeren Fähigkeiten entsprechend? Sicher ist, dass unsere Existenz kein reiner Selbszweck ist und dass wir auf die eine oder andere Weise durch unsere Erhebung über die gemeinen Menschen ausersehen sind.
Dass wir verflucht sind kann jedoch auch nur ein Narr leugnen: Verbrennt uns nicht das Licht der Sonne? Sind uns nicht die Freuden des Fleisches versagt? Liebe und Zuneigung nicht nur ein schales Abbild und nahe zu Besitz und Skaverei? Und trägt nicht jeder von uns den mehr oder minder sichtbaren Fluch des Dunklen Vaters über unsere Ahnen?"


Der Magister breitete die Hände aus, mehr Fragen als Antworten, aber wann lieferten die Rätsel ihrer Existenz schon klare Antworten? Oder solche die nicht noch zu mehr Fragen führten?
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