Treffen sich ein Brujah und ein Gangrel [Ramon]

[Mai '17]

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Brimir
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Treffen sich ein Brujah und ein Gangrel [Ramon]

Beitrag von Brimir » Mo 8. Mai 2017, 14:49

Er kam ohne Geleitschutz und ohne Rüstung. Einzig die Einhandaxt an seinem Gürtel zeichnete ihn als Krieger aus. Frisch rasiert waren die Seiten seines Schädels - sauber geflochten der Bart mit den hölzernen Perlen. Wachsam streiften die bernsteinfarbenen Augen über das Lager, dass dort in Borgio di Bisagno so friedlich ruhte. Doch der Gangrel wusste, dass der Frieden nur für die Augen der Menschen bestimmt war. Das Monster, dass dort Herr über die 'Gemeinde' war, war genauso eine Bestie, wie sie in all den Anderen schlummerte.

Noch eine Weile beobachtete Brimir das Lagertreiben und erhob sich dann, um auf den Eingang des Lagers zuzugehen. Vielleicht erkannten die Wachen ihn wieder. Vielleicht nicht.Auf dem Arm hatte er eine kleine Kiste mitgebracht. Und so blieb Brimir in Hörreichweite der Wachen stehen.

"Ich wünsche denjenigen zu sprechen, der auf den Namen Ramon hört. Mein Name ist Brimir und ich erbitte das Gastrecht."
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Ramon
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Re: Treffen sich ein Brujah und ein Gangrel [Ramon]

Beitrag von Ramon » Mo 8. Mai 2017, 15:37

Ramon trat aus seinem Zelt, als er von Carlos darauf aufmerksam gemacht wurde, das sich ein Nordmann vor seinem Lager befand. Langsam schritt er Brimir entgegen, die Augen suchten ihn dabei ganz genau ab, und versuchten ihn einzuschätzen. Sein einfaches Braunes Gewand schmeichelte dem Iberischen Hautton, und die Tatsache das er unbewaffnet war, würde in Brimir zumindestens nicht zusätzliches Misstrauen wecken.

Ihr müsst Brimir sein, der Primogen des Clans des Tieres, und Liktor im Dienste Aurores, was kann ich für so einen Ehrenwerten Wächter des Domänenfriedens tun ? fühlt euch eingeladen, wir haben Brot, Wein, Käse,.... Blut . meine Gemeinde wird sich eurer Wünsche annehmen.

der Blick schlich zu der Kiste, die Brimir auf seiner Schulter trug , was auch immer sich in ihr verbarg, es wäre so wichtig für das Treffen wie die Axt des Jägers, sonst hätte er sie nicht mitgebracht.

Was habt ihr dort mitgebracht, wenn ich fragen darf ? wenn ihr wünscht das die Last von euren Schultern genommen wird, so kommt mit mir in mein Zelt, dort finden sich Sitzgelegenheiten, und eine passende Stellmöglichkeit, außerdem können wir dort ungestört reden.

Eine einladende Handgeste folgte den Worten des Brujahs, und er würde nach einiger Zeit vorausschreitten, und ging davon aus das Brimir folgen würde. Im Zelt angekommen würde er Platz nehmen, und Brimir bedeuten, es ihm gleich zu tun.

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Brimir
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Re: Treffen sich ein Brujah und ein Gangrel [Ramon]

Beitrag von Brimir » Mo 8. Mai 2017, 17:57

Brimir trug eine einfache Tunika, leicht zerschlissen und oft benutzt. Die Kiste war gar nicht so groß und als Ramon zu ihm kam, nickte er ihm zu. Brimir wartete vor dem Lager, bis Ramon ihn reinbat und überreichte dann im Zelt die Kiste, nachdem er sie geöffnet hatte. Ein schön geschmiedetes Haumesser fand sich da drinnen.

"So ist es, Brimir Böggvisson, Neugeborener und Ältester vom Clan des Tieres, Liktor der Domäne, erster Wächter des Elysiums und Kind aus der Ahnenreihe des Sturmrufers. Ich brauche Nichts... ich habe bereits getrunken und weder Brot noch Käse mögen den ewigen Durst stillen. Doch einen Becher Blut würde ich sicher nehmen, um der Gastfreundschaft nicht auf die Füße zu treten."

Brimir deutete auf die Kiste und somit auf das Messer. Jedes seiner Worte war von einem Knurren unterlegt, als hätte ein Wolf gelernt zu sprechen. Und doch klang er nicht sonderlich wütend, wenn man das so genau sagen konnte. Drinnen setzte sich Brimir auf den angebotenen Platz.

"In meiner Heimat bringt man dem Gastgeber ein Geschenk mit, wenn man in sein Heim kommt. Und dies ist momentan dein Heim, Ramon vom Blute der Gelehrten. Hier... inmitten von Borgio di Bisagno, dem Gebiet, dass ich meinen Müdel aufgetragen habe als Revier zu übernehmen. Ich nehme an, Sirius hat dich dazu eingeladen hier zu verweilen und, wenn das sein Wunsch ist... soll es so sein. "

Brimir schaute Ramon eine lange Zeit schweigend an. Dabei fuhr er sich mit der Zunge über die Zähne. Dann kam der Gangrel direkt zur Sache.

"Jedoch... ... strebe ich momentan dannach den Platz des Mondsenators von Luccoli zu übernehmen, um zu sichern, was mein ist: Das Jagdrecht dort im Wald. Und dafür brauche ich die Unterstützen so vieler in dem Gebiet lebender Kainiten, seien es Vasallen, Gäste... oder derer, die hier draußen im Exil leben. Du willst hier draußen deinen Frieden... ... dann erwarte ich deine Zusicherung mich zu unterstützen."
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Re: Treffen sich ein Brujah und ein Gangrel [Ramon]

Beitrag von Ramon » Mo 8. Mai 2017, 18:57

Ramon schmunzelte, die Art des Gangrel gefiel ihm sichtlich, schnörkellos, gradeaus, er hatte das Gefühl das er wusste woran er war.

Ich danke euch, für euer Gastgeschenk, aufdass ich es gut zum Schutze Luccolis einsetzen werde. Ich unterstütze euch gerne bei eurer Kandidatur, sind die Wälder Luccolis doch vom Naturrecht hervorgesehen als Revier der Gangrel. In meiner Heimat gibt es jedoch ein Sprichwort, "ein Wort für ein Wort" , Ich möchte euch bitten, das unsere Beziehung von diesem Sprichwort geprägt wird.

Ich spreche frei und gradeaus zu euch, bewusst das wir uns an manchen Fronten gegenüberstehen könnten,
gleiches wünsche ich mir von euch, und es macht mich glücklich, das ihr es bisher so selbstverständlich tut, das ist in Genua eine seltene, symphatische Eigenschaft.

Desweiteren würde es mich freuen, wenn ihr nach der Aufhebung meiner Verbannung mein Fürsprecher seid, wenn ich um das Gastrecht in Genua bitte. Seht die Zeit, in der meine Verbannung wirksam ist, als eine Art Probezeit. ihr bittet um meine Unterstützung, und unser gemeinsames Interesse ist die Befriedung Luccolis, ein sicherer Hafen , indem mich keine Konflikte erwarten ist für mich im ähnlichem Maße wertvoll, wie für euch ein weiterer Bewohner eures Bezirks, der euch unterstützt und der Schlagkraft aufweist, mit der er euch unterstützen wird, wenn es um die Verteidigung der Heimat geht.

So ihr einverstanden seid, lasst uns trinken und unsere Vereinbarung besiegeln, falls ihr noch Einwände habt, bringt sie vor, denkt bloß nicht ich wolle euch fremdbestimmen.


Ramon blickte abwartend, in die Bernsteinfarbenen Augen des Gangrel, sie hatten etwas beruhigendes, waren klar, sodass man sich in ihnen verlieren konnte, gespannt wartete er auf Brimirs Reaktion.

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Re: Treffen sich ein Brujah und ein Gangrel [Ramon]

Beitrag von Brimir » Mo 8. Mai 2017, 20:09

Die Augen aus Bernstein hatten als Ramon endete vor Allem einen Ausdruck: Unglaube. Scheinbar endlos lange starrte Brimir Ramon mit wachen Augen an, ohne an Ungläubigkeit zu verlieren. Was in dem Kopf des Gangrel vor ging war schwer zu deuten, ließ er doch keine andere Emotion an die Oberfläche. Doch dann zogen sich die Mundwinkel langsam nach oben und Brimir gluckste, als hätte der Brujah gerade einen Witz gemacht. Er musste sich auf die Lippen beißen, um nicht gleich loszulachen, doch das war vergebens. Dieses Knurren, dass das Lachen untermalte, ließ die ganze Situation vollkommen unmenschlich erscheinen und nur mit Mühe riss sich Brimir zusammen und biss sich auf die Faust, um wieder Fassung zu gewinnen.

"... ... das... kannst du nicht ernst meinen, mein Kind." erklang es, fast, wie eine Entschuldigung für den Gefühlsausbruch. Dann atmete Brimir tief ein, schloss die Augen und dachte einen weiteren Moment nach. Doch, der Brujah meinte das durchaus ernst.

"Ich... ... weiß nicht, ob du dich erinnerst. Als du den Frevel an Adelchis begangen hast, war ich derjenige, der neben Acacia stand, um sie mit Leib und Leben zu beschützen. Ich war es, der zwischen deinem Tier und sie trat, um die Bestie in dir nieder zu ringen... und es war mir gleich, ob ich dich dabei vernichtete... oder dich nur in Starre schlug. Du hast Acacia angegriffen... und ich bin ihr erster Hüter... und du glaubst, dass ich mich gegen ihr Wort auflehne und dich unterstütze?"

Brimir lehnte sich etwas nach vorne und reduzierte seine Stimme, als erkläre er gerade einen Kind, wie die Welt funktionierte. Dabei fixierte Brimir Ramon wieder.

"Ich weiß, dass die meisten Neugeborenen noch nicht verstehen, wie unsere Welt wirklich funktioniert und, dass ihre Erzeuger den Kindern nur das Nötigste beibringen. Deshalb... lass mich... ... als offensichtlich Älteren... dir erklären, wie dieser Handel ablaufen wird. Denn ich denke, wir beide werden uns sicher einig werden. Du wirst mir helfen, um mich zu besänftigen... weil du es dir nicht leisten kannst, mich als Feind zu haben. Du hast meine Freundin Acacia angegriffen... und dafür hat schon ein Ancilla auf die Fresse bekommen... Im Gegenzug für deine Hilfe, werde ich mich zurückhalten und meine Stimme nicht gegen deine Aufnahme erheben... und ich werde auch keinen meiner vielen Verbündeten... ... die ich in den 60 Jahren, die ich nun länger in Genua verweile als du gesammelt habe... gegen dich aufbringen. Das wäre mir aktuell sicher den einen oder anderen Gefallen wert dein Schicksal hier zu besiegeln."

Es folgte eine Pause, in der Brimir die Lage, in der Ramon war ersteinmal sacken ließ, bevor er dann die nächste Karte spielte.

"Hinzu kommt... ... durch deinen Angriff auf eine Vasallin ihrer Majestät... nach deiner Verbannung... hast du die zweite Tradition gebrochen. Momentan gibt es Nichts, was mich als Liktor davon abhalten würde, Aurore vorzuschlagen, dich dafür zu vernichten, sollte es zu einer Verurteilung dafür kommen. Wenn du allerdings versicherst, dass du mir hilfst... ... hätte ich durchaus Interesse daran, dich am Leben zu sehen. Du siehst also... wenn man das große Ganze betrachtet und nicht nur den kleinen Moment... kann ich vielmehr für dich tun, als nur für dich zu sprechen. Das, mein Kind... ist Politik... ... und die Welt in der du nun lebst. Und alleine dafür, dass ich dir das erkläre, statt dich im letzten Atemzug erkennen zu lassen, wie die Welt funktioniert, sollte dir einen Gefallen wert sein. Aber... ich will nicht so sein."
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Re: Treffen sich ein Brujah und ein Gangrel [Ramon]

Beitrag von Ramon » Di 9. Mai 2017, 13:58

Unruhig lauschte Ramon den Worten des Wächters, waren sie doch voller Bloßstellung auf der einen, voller wertvoller Informationen auf der anderen Seite. Acacia hatte also einen Ancilla zum Feind, darauf konnte man sicherlich aufbauen, und auch die Tatsache das Brimir sich nicht offen gegen ihn aussprechen würde, war ja erstmal nichts schlechtes, wie an einen Rockzipfel klammerte er sich gedanklich an die positiven Aspekte in Brimirs Rede, vorallem das versprochene Wort gegenüber Aurore schien ein guter Tauschhandel zu sein, und so regten sich seine Augen, und blickten den Gangrel an.


Danke für eure offenen Worte, ein Wort für ein Wort gibt es auch, wenn ihr es an Aurore richtet um die Strafe meiner möglichen Verurteilung zu mildern, ich bin euch also zu Dank verpflichtet für diesen Handel.
Wenn allerdings, es zu keinem Prozess kommen sollte, oder ich ihn gar gewinnen sollte, würde es mich erfreuen wenn wir erneut zusammenkommen würden, um für euer Wort eine andere Bedeutung zu finden, selbstverständlich ist auch dies Verhandlungssache. was haltet ihr also von diesem Vorschlag ?


Angespannt wartete Ramon die Reaktion des Gangrel ab, vielleicht würde dieser ja doch noch von seinen Karten überrascht sein.

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Re: Treffen sich ein Brujah und ein Gangrel [Ramon]

Beitrag von Brimir » Mi 10. Mai 2017, 14:00

Brimir nickte, als er sich bedankte und hatte Hoffnung, dass Ramon die Worte verstanden hat, die er gerade an ihn richtete. Doch dann fing der Brujah das Feilschen um Details an. In völliger Ruhe erhob sich Brimir beim 'allerdings'. Er steuerte den Ausgang des Zeltes an und ließ die Worte an sich abperlen. Scheinbar hatte der Leidenschaftliche kein Interesse an dem Handel oder er verstand noch immer nicht das Konzept von Alter... oder die Lage, in der er sich befand. Dann jedoch blieb er stehen und seufzte.

"Für den Fall... dass es nicht zu einer Anklage kommen sollte... und in dieser kommt bereits der Vorschlag der Liktoren zum Strafmaß vor... werden wir beide nochmal darüber reden. Dann werde ich dir deinen Preis für deine Unterstützung nennen."

Der Blick des Gangrel fixierte den Brujah und er funkelte ihn sachte an - fast mitleidig.

"Ist dir deine Existenz so wenig wert, dass du beginnst, um Kleinigkeiten zu schachern? Viele andere Ältere... wären jetzt gegegangen... ohne Handel... und damit hättest du dein Leben verwirkt... weil du nicht zufrieden warst mit etwas... das so unwahrscheinlich ist, als würde morgen Gehenna reinbrechen. was glaubst du denn, wie hoch die Chance ist, dass es zu keiner Anklage kommt? Mit dem Bruch der Tradition direkt vor den Augen so vieler Kainiten und Würdeträgern? Wahrscheinlich wäre eine solche Tat direkt vor Aurores Augen das einzige, was noch direkter zu einem Prozess führt."
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Re: Treffen sich ein Brujah und ein Gangrel [Ramon]

Beitrag von Ramon » So 14. Mai 2017, 21:01

Ramon blickte Brimir hinterher, wie man einer verflossenen Liebe hinterherblickte, die grade das gemeinsame Schlafgemach verließ, sehnsüchtig blickte er zum Ausgang, fand seine Entschlossenheit jedoch wieder und fing an dem Gangrel mit bestimmter, motivierter Stimme zu antworten.


Meine Existenz ist alles, doch alles hat keinen Sinn, wenn wir nicht Tag für Tag versuchen, unser bestes zu geben, Versuchen das unmögliche zu erreichen. Wir werden nur stärker, indem wir Ansprüche an uns selbst hegen. Kein Anspruch ist zu hoch, keine Chance zu gering, das man den Versuch unterlassen sollte, auch wenn das bedeutet einen Preis zu zahlen, wie ich schon lernen durfte.

Ich hoffe das wir uns wiedersehen werden, Brimir Bögvisson, Erstgeborener des Clans des Tieres, Liktor und Geißel der Feinde Genuas aus der Linie des Sturmrufers, aufdass ich euch dann einen behaglicheren Empfang bieten kann.



Wenn der Gangrel nichts mehr zu sagen hatte, würde Ramon tief grübelnd zurückbleiben. Nun gab es einen Anreiz, seltsam wie er selbst mit seinem Geist zu spielen begann, und doch funktionierte es, er fühlte sich immer mehr in das flammende Herz ein, und wie man seine Wärme nutzen konnte. das war gut.

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Re: Treffen sich ein Brujah und ein Gangrel [Ramon]

Beitrag von Brimir » Di 16. Mai 2017, 17:21

"Kein Anspruch ist zu hoch? Doch... wenn er das Überleben gefährdet. Das Überleben steht über Allem... "

Es klang nicht so, als sei das etwas, was Brimir auch nur einen Hauch anders auslegen würde. Fast so, als, wenn der Papst über die 10 Gebote redet.

"Keine Sorge, Ramon... wir werden uns wiedersehen."

Da drehte er sich nochmals um und streckte Ramon die Hand entgegen, als wäre ihm eingefallen, dass er etwas vergessen hat, um die Dinge zu besiegeln.

"Wir haben einen Handel geschlossen. Ich werde mich an meinen Teil der Abmachung halten und dir hier nicht im Wege stehen, solange du dich friedlich an die Regeln unserer Gesellschaft hällst. Und ich erwarte, dass du dich ebenfalls an dein Wort bindest."

Brimir wartete, bis der Brujah eingeschlagen hatte, um dann dessen Handgelenk zu greifen.
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Re: Treffen sich ein Brujah und ein Gangrel [Ramon]

Beitrag von Ramon » Do 18. Mai 2017, 10:38

Soso, das Überleben stand für den Gangrel also über allem, Ramon quittierte diese Auffassung mit einem Nicken, eher Brimirs am ergriff, um einige letzte Worte an ihn zu richten.

Ich respektiere euren Weg, doch frage ich mich was es für einen Nutzen hat, zu überleben, ohne etwas zu erreichen. Ich freue mich schon darauf, bei unserem Nächsten Treffen eine Antwort von euch zu erhalten, ihr werdet sehen das ich euch dann bereits viele Antworten, auf dieses Geschäft geben kann, was uns beiden nützt. Ich lasse es Sirius wissen, wenn ich meinen Mondsenator sprechen möchte, und werde den Platz aufsuchen, den ihr ihm nennt. Lebt wohl , Brimir, Primogen der Gangrel, Liktor und Geißel der Feinde Genuas, aufdass sich euer Überleben auch weiterhin positiv für die Domäne auswirkt.

Ramon verharrte im Abschiedsgruß, bis Brimir ihn lösen und durch den Zeltausgang schreiten würde, er würde ihm hinterherblicken, diesem Stattlichen Krieger, und darüber grübeln was die Zukunft bringen würde

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