[1003] Die Ankunft (Lorenzo,LIvia)

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Lorenzo
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Re: [1003] Die Ankunft (Lorenzo,LIvia)

Beitrag von Lorenzo » Mi 3. Jan 2018, 12:29

Lorenzo ging schweigend neben der Schönheit weiter und lauschte der Musik der Nacht welche ihren ganz eigenen Charme hatte. Beim Alla Murra angekommen hauchte er Ihr einen zärtlichen Kuss auf die Wange.

„Das war eine außergewöhnlich schöne Nacht welche ich mit euch zusammen erleben und mit einem schönen Spaziergang ausklingen lassen durfte, umso mehr hoffe ich euch wieder sehen zu können.“
Er weinte Tränen, Tränen aus Blut
Die Wangen entlang bahnten sie sich Ihren Weg
Liefen das Kinn entlang um dann das Oberhemd mit Blut zu benetzen
Und ein Lachen so kalt wie Eis umrandete sein Gesicht
Es füllte den Raum wie ein Chor schaurigster Stimmen

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Livia
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Re: [1003] Die Ankunft (Lorenzo,LIvia)

Beitrag von Livia » Di 9. Jan 2018, 20:37

Livia lächelte, fixierte noch eine weile Lorenzos Augen.
"Wir sehen uns wieder - wegen dem Einen oder dem Anderen Thema.
Bis bald, Lorenzo..."

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Lorenzo
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Re: [1003] Die Ankunft (Lorenzo,LIvia)

Beitrag von Lorenzo » Mi 10. Jan 2018, 11:53

Lorenzo lächelte Livia zum Abschied noch nochmals an.
Das freut mich zu hören, ich kann es kaum erwarten, dich wieder zu sehen.
Finitus

Zusammenfassung:

Lorenzo war am Weg nach Mailand, plötzlich sah er am Wegesrand eine Frau, welche alleine war und darum bat, mitreisen zu dürfen, da es ja in einer Gruppe, für eine allein reisende Frau, sicherer zu reisen wäre. Lorenzo willigte ein, und was er nicht geplant hatte trat ein, er verliebte sich in die junge Dame. Beim Tanzen bei einem Zigeunerlager, kamen sich die beiden etwas näher.
Als sie in Genua ankamen, und Lorenzo merkte, dass er für Sie mehr übrig hatte und nicht bloß eine Nacht mit ihr verbringen wollte, war Lorenzo drauf und daran weggehen, um Ihr ein Sterbliches Leben zu ermöglichen, da er dachte Sie wäre eine Sterbliche. Livia offenbarte Ihm dann Ihr wahres Wesen, und danach machten Sie einen Spaziergang, wo sich die beiden angeregt unterhielten.
Danach sind die beiden so verblieben, dass Sie einander wieder sehen werden.
Er weinte Tränen, Tränen aus Blut
Die Wangen entlang bahnten sie sich Ihren Weg
Liefen das Kinn entlang um dann das Oberhemd mit Blut zu benetzen
Und ein Lachen so kalt wie Eis umrandete sein Gesicht
Es füllte den Raum wie ein Chor schaurigster Stimmen

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