[1003] Die Ankunft (Lorenzo,LIvia)

Wenn die Sonne hinter das Appenningebirge sinkt, kriechen die Verdammten aus ihren Löchern. Dies sind ihre Geschichten.

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Lorenzo
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Re: [1003] Die Ankunft (Lorenzo,LIvia)

Beitrag von Lorenzo » Mi 6. Dez 2017, 17:59

Als die beiden mit dem Wagentross bei den Stadttoren ankamen sagte er folgendes

„Ach ist das eine schöne Stadt und diese zwei fleißigen Wachen werden uns doch sicher so reinlassen“. Als er weiter reden wollte, wurde er sofort von den Wachen unterbrochen.“ Dabei sagte er es so laut das es die beiden Stadtwachen problemlos hören konnten.

„Natürlich müsst Ihr bezahlen so wie alle anderen auch und weil Ihr euch über uns lustig gemacht habt wird es noch teurer für euch.“

Mit zerknirschten Gesichtsausdruck erwiderte Lorenzo.

„Was kostet es mich denn hier hineinzuwollen,“ dabei setzte er sein höflichstes Lächeln auf und hoffte auf eine Milde Abgabe.

„Nun für Euch, und Arm scheint ihr ja nicht zu sein.“ danach nannte er mir einen total überteuerten Preis.

Mit einem Gesichtsausdruck als würde er in eine Zitrone beißen übergab er den zu entrichtenden Sold und ging mit seiner Bekanntschaft weiter.

Präsens 1 : Fehlgeschlagen

„Nun das ist nicht mein ganzes Hab und Gut, sondern ein Teil davon. Mein Vater führt während ich hier in Mailend bleibe, und so wie es aussieht wird dies auf unbestimmte Zeit andauern, die Geschäfte weiter.Wie lang ich dann tatsächlich hier bleiben werde Wissen nur die Götter, und für euch meine äußerst hübsche und reizende Begleitung, würde ich auch dauerhaft hierbleiben, wenn es zwischen uns etwas ernstes werden sollte.“ Dies meinte Lorenzo vollkommen ernst auch wenn er Wusste das „dauerhaft“ ein sehr Langer Zeitraum ist.

„Aber sagt Ihr kennt euch hier ja im Ort aus hättet ihr nicht Lust mit mir in einer der Tavernen ein Glas Wein zu trinken oder wenn es euch Lieber ist kann ich auch von meinem Wagen eine Flasche für uns holen und wir Genießen zusammen den Rest dieser Nacht.“ Auch bei dieser Avance konnte man seinen leicht schüchternen Blick erkennen welchen er nicht verbergen konnte wenn Ihm etwas oder in diesem Falle jemand wichtig ist.

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Livia
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Re: [1003] Die Ankunft (Lorenzo,LIvia)

Beitrag von Livia » Sa 9. Dez 2017, 00:13

Livia konnte sich das 'verbale Gemetzel' am Tor nicht länger ansehen, drum schritt sie ein. Noch ehe das Kupfer den Besitzer gewechselt hatte, war sie zur Stelle, lenkte die Aufmerksamkeit des Wachmanns auf sich - er konnte sich kaum noch abwenden. "Wisst ihr nicht wer da vor euch steht? Der Mann wollte kein Aufsehen machen, aber im Namen des Erlösers, ich will nicht, dass er euch schlecht in Erinnerung behält Mann!
Ihr werdet euch jetzt nicht weiter blamieren und den guten Mann hier nicht weiter zwingen, sich wegen einer Dame zurückzuhalten... nehmt diese Münze und jene für euren Kameraden, damit ihr darauf anstoßen könnt, dass ihr den ehrenwerten Lorenzo getroffen habt. Aber belästigt ihn nicht weiter - um himmels Willen!"*
Und wenig später dankte die Wache sogar für diesen hilfreichen Hinweis, sie hätten das ja nicht wissen können. Sie machten den Weg frei und verneigten sich sogar minimal vor den Reisenden.

Mit einem breiten und wunderschön zufriedenen Grinsen drehte sich Livia zu Lorenzo um und warf ihm die restliche Börse zu, die er schon verloren glaubte.
"Bitteschön, werter Freund."

Dann schritt sie wieder an die Seite ihres nächtlichen Abenteuers und wurde wieder zur braven Begleitung. ALs er wenig später von festen Beziehungen sprach verschluckte Livia sich kurz. Doch seine Wandlung war spannend! Er war vom schleimigen Angeber zum kokettierenden Jüngling geschrumpft - zweiteres stand ihm irgendwie besser... aber war es echt? Gleichwohl, es war unterhaltend.

"Natürlich - es wäre mir eine Freude. Unten am Hafen gibt es ein paar Lokale mit schöner Aussicht... und ein schöner Abendspaziergang am Pier..." Sie lächelte mild und blickte dann wieder auf die Wege. "Wenn ihr irgendwann Hilfe mit euren Geschäften braucht... lesen und Abrechnungen machen kann ich gut." Dann blickte sie in Richtung Tor. "Manchmal auch verhandeln" Und grinste schelmisch.


*Manipulation + Ausflüchte: 6 Erfolge

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Lorenzo
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Re: [1003] Die Ankunft (Lorenzo,LIvia)

Beitrag von Lorenzo » Sa 9. Dez 2017, 02:17

Als Ihm die Schönheit mit dem Namen Livia den Geldbeutel reichte war Lorenzo schwer beeindruckt, aber Moment was war das, ihm wurde ganz ''warm“ um sein totes kaltes Herz und auch ein deutliches kribbeln, ein kribbeln in der Magengrubengegend, machte sich breit. Anfangs versuchte er die Zeichen noch zu unterdrücken dass er doch mehr als nur ne schnelle Nummer mit ihr schieben wollte. Als Sie dann allerdings sein Angebot annehmen wollte dachte er nur, Sie ist so wunderschön und von edlen Wesen gleich einem Engel , und das, das was gerade geschieht soll nicht sein, nein es darf nicht sein. Es würde alles ruinieren was er sich aufgebaut hatte, und dieses unschuldige Wesen, am Schluss, wenn alles in Scherben liegt, würde er Sie töten müssen, nein das konnte er nicht und noch mehr, das wollte er unter keinen Umständen tun. Er sah sich schon in einem gemeinsamen Heim wo alles in die Brüche geht, nur die Vorstellung daran machte Ihn halb wahnsinnig. Er drehte Livia den Rücken zu und sprach,

„Das mit uns ,das kann nicht gehen, ich bin nicht gut für dich, und wenn du wüsstest was gut für dich ist, du würdest vor mir wegrennen.“

Tränen, Tränen aus Blut, Tränen welche er unter Aufbietung aller Willenskraft unterdrücken wollte, sie schossen nur so aus seinen toten kalten Augenhöhlen. Dann fuhr er fort,

„Ich bin ein Monster, ein Mörder in schöner Verkleidung dem du nie auch nur eine Minute trauen solltest.“

Ohne darüber nachzudenken was er grade tut dreht er Ihr sei Gesicht zu und stellte zur schau das er kein Mensch war, das war ein Bruch, ein Bruch der Regeln welcher nach Sühne verlangte, wozu aber sein geschundenes und gebrochenes Herz sich gerade außer Standes sahen.

„Lauf, Lauf weg bevor ich dir weh tu, denn so ist es immer geschehen, immer dann wenn ich mich verliebe und danach das Chaos herrscht, dann, ja dann sehen Sie meine wahre Verfluchte von Dämonischer Schwärze durchsetzter und davon zerstörte Seele, sofern Wesen wie wir es sind eine besitzen. Also lauf und ich verspreche dir, sofern du ähnliche Gefühle hegen solltest, du wirst dich neu verlieben, wirst mich vergessen, und es wird irgendwann das schwöre ich bei Gott dem Herrn dem Retter der Seelen der Sterblichen, irgendwann wird es für dich so sein, als hätte es mich nie gegeben. Ich werde dich nicht mehr aufsuchen und du wirst nie wieder von mir hören. Denn das was aus dem was sein könnte entstehen wird ist nur eines, dein Sicherer Tot, dein Blut wird es dann sein das durch meine Toten Adern fließt, nachdem ich davon trank. Nicht wahr eine seltsame Lästerung wenn man bedenkt das der Sohn Gottes sagte, Wenn ihr leben wollt müsst ihr das Fleisch des Menschensohns essen und sein Blut trinken.“

Ohne abzuwarten wie Sie reagierte wollte er losgehen, in die dunkle Schwärze der Nacht um darin unterzutauchen und in Ihr zu Baden, und wenn er weit genug weg ist, so dachte er, wird er Irgendeine Dirne finden, wo er sie sich aus dem Kopf knallen kann.

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Re: [1003] Die Ankunft (Lorenzo,LIvia)

Beitrag von Livia » So 10. Dez 2017, 18:00

Mit Schock in Augen und Herz verfolgte Livia die Worte, Gesten und das flackern der seelischen Ausstrahlung des Toreadors. Einen Moment war sie mitgerissen, als sei alles Wahrheit, nichts Theater - als sei sie das sterbliche Kind, dem seine Liebe galt, und nicht wie er ein Monstrum. Es dauerte einen Moment ehe sie sich aus der Schönheit seiner Tränen reißen konnte... wie... intensiv! Gierig öffnete sie Livias Mund, dann schluckte sie, während sie wieder stärker und stärker Herrin ihrer eigenen Handlungen und Sinne wurde.

Als er sich ganz abgewandt hatte und zu Sprechen gestoppt, trat sie ihm einen Schritt hinterher und ergriff mit ihrer Linken sanft aber bestimmt seine Rechte. Keine Kraft steckte in dieser Bewegung, in dieser Berührung... aber Willen.
"Ihr... seid nicht allein... in dieser Nacht. Lorenzo." Sie wusste nicht was sie sprach, Gefühle leiteten sie nicht, es war wie eine Geschichte, die sich von selbst vor ihren Augen entfaltete - wie von einem meisterlichen Dramaturgen erzählt.
"Ich wusste nicht..." Auch Livia begannen rote Tränen über die Wangen zu laufen. "Ich dachte... ihr seid Mensch!" Sie klang nicht anklagend, oder gesamt klagend.
"Eingesponnen, wie in ein Netz aus reißenden Eindrücken, zerrenden Bildern und sanft schlingender Schönheit! Eure Tränen - sind sie wahr? Lorenzo?
Ich bin nicht mehr..." Galten ihre Tränen mehr sich selbst und dem Verlust jener Emotion, so steckte dennoch so viel Wahrheit darin. Und so viel perfekte Schönheit in diesem Augenblick - aus deren rötlichen Augenschleiern sich keiner mehr zu Lösen vermochte, ohne die schwersten aller Willensanstrengungen.
Rasch legte sich die Fremde ein lieblich blaues Tuch über die Tränenspuren - ließ den leichten roten Schimmer zurück.

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Re: [1003] Die Ankunft (Lorenzo,LIvia)

Beitrag von Lorenzo » So 10. Dez 2017, 18:17

Als Lorenzo die ersten Schritte machen wollte und plötzlich Ihre Hand an der seinen spürte hielt er inne. Die Tränen welche seine Augen verließen bahnten sich weiter Ihren Weg und wenn er Sie nicht gelegentlich mit einem Stofftaschentuch mit feinen Stickereien welches voll des roten Saftes war wegwischen würde wäre sein Gewand mit roten Flecken besudelt. Wie durch einen Schleier der Unwirklichkeit hörte er Livs Worte, es war wie in einem Traum und doch war es Echt, war es real.

„Ja liebste Livia, meine Tränen sind echt, ich habe mir immer mühe Gegeben mich daran zu erinnern, wie man als Mensch fühlt. Was euch betrifft so fühle ich dieses Kribbeln am ganzen Körper und ständig muss ich an euch denken.
Aber sagt was seid ihr nicht, ein Mensch? Wollt Ihr mir damit sagen, als ihr meintet Ich sei nicht alleine in dieser Nacht, das Du so wie ich bist.“

Dabei drehte er sich schüchtern zu Ihr hin und war Gerührt davon das diese Situation auch Ihr nahe zu gehen schien. Da waren Sie wieder diese Gefühle dieses Kribbeln das sich auf seinen ganzen Körper ausbreitete. In diesem Ganzen durcheinander das in Lorenzo herrschte griff er nach Ihrer Teile um Sie an sich zu ziehen. Dabei sagte er „Wenn ihr es zulasst, so werde ich euch nie wieder los lassen.“

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Re: [1003] Die Ankunft (Lorenzo,LIvia)

Beitrag von Livia » So 10. Dez 2017, 19:15

Livia blickte gen Boden. "Ich bin Livia, Neugeborene vom Clan Merkur." Hauchte sie ihrem Verehrer entgegen.
"Diese Nacht... sie gehör uns." Sie lächelte wärmer.
"Eine Ewigkeit können wir nicht verschenken - selbst wir Unsterblichen nicht - oder nur denen, die uns wahrhaft in den Resten unserer Seelen gleichen." Das Lächeln wurde bitterer.

"Diese Nacht... wir haben uns erkannt. Lasst uns diese Nacht in unsere Herzen schließen und genießen. Denn als Sterbliche, wie als Unsterbliche, scheinen wir Zauber über uns zu legen..." Liv wirkte wie erhellt oder euphorisch darüber, solche Emotion zu spüren zu bekommen... wie selten, wie wertvoll.

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Re: [1003] Die Ankunft (Lorenzo,LIvia)

Beitrag von Lorenzo » So 10. Dez 2017, 20:00

Als sich Ihre Körper berührten, und er den Ihren ganz nah an seinem fühlen konnte, da war es so als würde sein totes Herz Luftsprünge machen.

Als Sie sich dann bei Ihm vorgestellt hatte hauchte er ihr mit zärtlicher Stimme ins Ohr,

„Ich bin Lorenzo aus Mailand, Neugeborener im Clan der Rose, Sohn von Adriano, ein Gönner meiner schon zu Lebzeiten vorhandenen Fähigkeiten.“ Danach warf er Ihr einen Blick zu der sowohl Sehnsüchte als auch Verlangen nach Geborgenheit widerspiegelte

„Nun da habt Ihr recht, diese Nacht gehört nur uns beiden, aber hast du, du wirkst so traurig, habt ihr jemanden verloren? Jedenfalls bin ich für dich da, wenn du mich brauchst, zum Beispiel zum Reden, oder einfach nur um jemanden zu haben der euch zuhört.“

Als Sie dann fortfuhr, hörte er Ihr bei jedem Wort aufmerksam zu, und schien gerade zu an Ihren Lippen zu kleben.

„Das habt ihr sehr schön ausgedrückt, das ist unsere Nacht, und zum Glück Wissen wir beide vom anderen was er ist. Mein Herz war innerlich zerbrochen als ich euch verlassen wollte, um euch ein normales, ein sterbliches Leben zu ermöglichen. Umso Glücklicher bin ich über den Umstand, dass ich mich irrte, auch wenn es mir lieber wäre, Ihr hättet die Chance bekommen, ein einziges reines sterbliches Leben zu führen. Was haltet Ihr davon, wollen wir gemeinsam den Rest der Nacht durch die Stadt spazierend verbringen und uns nächste Nacht dann wieder treffen.“ Dabei lächelte er Sie aufmuntern an.

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Re: [1003] Die Ankunft (Lorenzo,LIvia)

Beitrag von Livia » Do 14. Dez 2017, 21:20

Livia strahlte über das ganze Gesicht, legte ihre Züge ins Schönste - bei jenem Lächeln. "Toreador?! Ich bin sehr erfreut, Lorenzo!
Ich habe niemandem verloren... ich bin nur meinen Vertrauten so fern." Sie lächelte etwas trauriger. "In Rimini, der Prinz, er ist ein ehrwürdiger Toreador, ein wahrhaft beeindruckender Mann, allein ihn zu sehen... beflügelte mich und meine Kunst." Schwärmte sie.

Leicht verspielt nickte sie auf Lorenzos Vorschlag "Lass uns das tun Lorenzo!... wie wäre es... wenn wir noch ein wenig sprechen. Von uns? Unseren Interessen, Leidenschaften, Zielen? Wie die Menschen es auch tun..." Schwärmte sie... "Und dann... womöglich gehen wir dann noch auf eine romantische Jagd? Oder lieber in den kommenden Nächten?" Sie schmuzelte verspielt und schloss den Arm in Lorenzos Arm etwas fester. Irgendwie fühlte sie sich freier - und sie fürchtete Lorenzo nicht.

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Re: [1003] Die Ankunft (Lorenzo,LIvia)

Beitrag von Lorenzo » Fr 15. Dez 2017, 15:25

Als Livia über das ganze Gesicht zu strahlen begann, konnte Lorenzo nicht anders, als dieses mit seinem Honig süßestem Lächeln zu erwidern. Man konnte sehen, wie sehr es Ihm freute, die Kainitin die sein Herz berührt hatte, übers ganze Gesicht strahlen zu sehen.

„Du sagtet, dass du deinem Vertrauten so fern seist, und er, nun ja eine beflügelte Wirkung auf euch hat, ich hoffe du verzeihst mir die Frage und meine damit verbundene Neugier, aber wie Nahe steht ihr euch denn? Nicht das ich hier eine vergebene Vampirin umwerbe, das wäre Moralisch so verwerflich, dass ich dies unter keinen Umständen passieren darf.“ Dabei konnte man deutlich sehen wie sehr Lorenzo verunsichert war.

Als Sie dann verspielt zu nicken begann und seinen Vorschlag annahm konnte man sehen wie gut es dem Vampir tat seinem Traum einer gemeinsamen Zukunft näher zu kommen.

„du hast recht, wir sollten es wie normale Menschen angehen, uns Stück für Stück kennenlernen, und Gespräche wie sie es zu tun pflegen, ebenfalls führen. Das du für den Tanz eine gewisse Leidenschaft empfindest das hab ich selbst sehen dürfen, aber wofür brennt euer Herz sonst noch.
Eine Romantische Jagd wäre hervorragend, aber ich weiß nicht ob ich das hier in Genua tun darf, denn ich war noch nicht beim Prinzen direkt, sondern hab mich nur per Brief angekündigt.“
Dabei warf er Ihr einen Fragenden Blick zu.

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Re: [1003] Die Ankunft (Lorenzo,LIvia)

Beitrag von Livia » So 17. Dez 2017, 19:45

Se lächelte mild. "Dann nehmen wir eben Rücksicht darauf..." Sie zuckte nachsichtig mit den Schultern "Lass uns eine Jagd außerhalb begehen... Wir treffen uns in einigen Nächten vor der Stadt. Wenn du an den Wachen vorbei kommst." Kicherte sie kurz.
"Und heute genießen wir unseren Spaziergang.
Erzähl mir von dir! Hast du eine Fokussierung in deinem Handel, auf einen gewissen Rohstoff, Handelsgut, den Transport selbst? Du sprachst von Rohmaterial, Baumaterial? Also Holzkunde, wo es den besten Stein gibt und wie man Lehm lagert? Soetwas?" Sie lachte kurz und schon war auch die Arbeit Spaß - wobei, das war bei den meisten Kainiten ja so. Gescheid war sie wohl auch noch?!

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