[1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Wenn die Sonne hinter das Appenningebirge sinkt, kriechen die Verdammten aus ihren Löchern. Dies sind ihre Geschichten.

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Sousanna
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Re: [1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Beitrag von Sousanna » Do 4. Jan 2018, 21:10

Kleiner schmollender Tropf. Sie hoffte ja, dass er ein paar andere Fähigkeiten hatte, als nur zu schmollen wie ein kleines Mädchen. Aber so waren sie eben diese jungen, stolzen Männer. Wäre er schneller gewesen, hätte er das ganze ruhig selbst regeln können - und sich die mikrige Gurke des Hauptmanns sehen können. Eine wahre Augenweide war das immerhin auch nicht gewesen. Aber gut, er wollte sich auf ein solch kindisches Spiel einlassen. Sie beherrschte das ebenso gut.

So bekam der Händlersohn einige bewundernde Blicke über sein Gerede zugeworfen, ein paar Schmeicheleien und schließlich begann sie sich auf äußerst amüsante Weise über das unmögliche Verhalten des Wachmanns zu echauffieren. Sie hatte die Sache ganz sachlich klären wollen, da hatte er mit einem Mal seinen Prügel in der Hand gehabt. Unerhört, nicht wahr? Aber jetzt wisse sie immerhin, weshalb er des Nachts unbescholtene Bürger belästigen musste. So musste man ihn ja doch fast bemitleiden, den armen kleinen Wicht...
Übrigens habe sie die Erwähnung der Tüchtigkeit ihrer beiden Begleiter gerettet. Sie habe ja die Vermutung, dass die beiden es durchaus mit diesen Hanswürsten aufnehmen hätten können und er habe das bestimmt auch gewusst, denn da er sich daran erinnert hatte, dass sie nicht allein war, habe er sich mit dem Geld zufrieden gegeben und sich, wie sie ja gesehen hatten, getrollt. Aber vom Anblick dieses jämmerlichen Kürbisses würde sie sich nicht so schnell erholen.

Dann würde sie sich aufmerksam den Geschichten der beiden Recken zuwenden und gespannt zuhören. Sie konnten gewiss von vielen Abenteuern zu berichten. Und wenn sich der Nordmann wieder fangen sollte, würde er die volle Aufmerksamkeit und Zuneigung der hübschen Byzantinerin abbekommen.

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Re: [1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Beitrag von Livia » Do 4. Jan 2018, 22:56

Erstmal waren die Männer beide entsetzt als sie erfuhren, dass der Wachmann wahrlich sexuelle Absichten hatte, das hätten sie ja nie erahnt! Wie könne jemand so schrecklich sein? Hätten sie das gewusst, sie hätten ihm sogleich den Gar ausgemacht! Ja, wirklich!
Erst später konnten sie ins Gelächter über seine Jämmerlichkeit einsteigen, wohl, weil das Vokabular nun wirklich lächerlich war.
Noch ehe schlechtes Gefühl aufkommen würde, begannen dann beide Hähne vermutlich erfundene Erfolgsgeschichten zu erzählen... schnell weg von dieser demütigenden Erinnerung.

Indess reichten sie ein kleines Ruderboot, Beiboot zum Handelsschiff des Italieners und dieser machte es wie selbstverständlich los. Da die Wachen gerade nicht anwesend waren und niemand darauf achtete war nicht ganz klar, ob sie das Boot gerade stahlen, oder es wirklich seines sei... aber wenig später saßen die Vier nun im Boot und versuchten aus dem Hafen herauszupaddeln, die Männer versuchten es, nicht ganz im Takt... sie waren eben wirklich noch jung. Eine feine Spur Begeisterung in Livias Gesicht deutete an, dass sie diese Vorstellung wirklich genoss... nicht nur ihren Opfern zu liebe. Weshalb wohl? Im Kern war es zutiefs lächerlich...

Aber so dauerte es dennoch nicht all zu lang, bis die erschöpften Ruderer an Nord vorbeigepaddelt waren und einen kleinen Sandstrand anfuhren, das Schiff aus dem Wasser schnellpten und die Damen von Bord trugen. "So, die Damen, ein Feuer gefällig?" Fragte der Nordmann seine Erschöpfung verbergend - er hoffte offensichtlich inständig auf eine Verneinung...

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Re: [1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Beitrag von Sousanna » Sa 6. Jan 2018, 11:57

Ja, schrecklich war es. Welch Zeichen für das Verderben dieser Stadt, dass man solche Unholde als Wachmänner einsetzte. Gewiss hätten die Burschen sie gerettet - nur deswegen hatte sie es ja überhaupt wagen können, diesem nichtsnutzigen Schelm in die Gasse zu folgen...
Aber dann die völlig erdachten Geschichten, ach wie spannend, wie beeindruckend waren sie? Sogar das Blut der Lügner und Betrüger in ihr war beinahe beeindruckt über eine solche Vielfalt des Seemannsgarns. Auch sie wusste die eine oder andere Geschichte zu erzählen - natürlich von der alten, edlen Heimat. Von Sultanen und schönen Fräulein, von Bestien und kleinen Wundern. In der Leichtigkeit des Bootes schien die junge Frau gänzlich aufzublühen. Jenes hübsche Frühjahrsblühen ging über in die prächtigen, bunten Blüten des Sommers.

Mit einem strahlenden Lächeln schmiegte sich die schöne Dame an ihren Helden und hauchte ihm zu, dass da er bei ihr sei sie nimmermehr friere. In den dunklen Augen glühten Feuer, die von tiefer Leidenschaft erzählten. Ein kurzer Blick ging an Livia. Wollten sie nun den letzten Teil der Jagd beginnen?

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Re: [1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Beitrag von Livia » Sa 6. Jan 2018, 12:48

Livia nickte nur mit den Augen, ihr Cavalier jedoch hatte kalt, mehr noch, er kam nicht umhin zu merken, das Livia sicherlich frieren müsse. Zwar hatte auch sie ihr Blut fließen lassen, um ihre menschliche Art vorzutäuschen, aber einen wirklich warmen Leib ergab dies leider nicht. Und so ließ er sich von den sanften Betörungen und Ablenkungen der Setitin nicht abhalten, er wollte zeigen, was für ein Mann er war und rasch hatte er Treibholz gesammelt, es zu verfeuern. Ja sogar einen Feuerstein mochte er dabei haben!
Da Livia ihn nicht mit Worten abzuhalten vermochte und ihn zugleich nicht körperlich abzuhalten gedachte, beschäftigte sie ihn schlicht, ließ ihn sich ganz auf seine Arbeit konzentrieren und Sousanna und ihren Gespielen einfach vergessen... ob diese wohl eine Initiativhandlung beginnen würden, die ausreichend Aufmerksamkeit erzeugen würde?

Livia indess war längst eingestiegen in die Bemühungen um vernichtendes Feuer, sie kniete neben ihrem Cavalier, half ihm sogar ein paar Ästchen zu sichten, fixierte lange seine Augen und... irgendwas hatte ihn aus dem Konzept gebracht. Es sah aus, als gäbe es Probleme das Feuer zu entzünden.

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Re: [1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Beitrag von Sousanna » Sa 6. Jan 2018, 13:31

Feuer - schreckliches, grausames Brennen. Warum mussten die Menschen immer so unendlich verrückt danach sein? Sousanna hoffte inständig, dass ihre Begleiterin nicht der Wahnsinn gepackt hatte, als sie auch noch begann, diesem jungen Narren dabei zu helfen, ein Lagerfeuer voller Verderben mit aufzubauen.
Sie indes verlegte sich ganz darauf zumindest den Nordmann von dieser Schnapsidee abzubringen, zumal dieser ja ohnehin nicht so begeistert von dem ganzen Feuermachen wirkte. Er wurde also noch weiter umgarnt. Noch etwas offensiver. Hier wo sie den Druck eines Vaters und der Gesellschaft nicht mehr ganz so sehr spürte, schien sich unter der Unschuld doch ein anschmiegsames, leicht verdorbenes Weibsbild hervorzuwagen, das ganz zufällig immer näher kam und sich ohne es zu bemerken, immer offensichtlicher bewundern ließ. Sie war wie ein Apfel, den es nur noch zu pflücken galt. Rotwangig, süß und verführerisch.

Livias Treiben beobachtete sie aus dem Augenwinkel, reagierte allerdings nicht darauf. Wenn es eine Macht ihres Blutes war, so ging es sie noch nichts an. Hauptsache, er würde nicht weiter versuchen die beißenden Flammen emporlodern zu lassen.

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Re: [1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Beitrag von Livia » Sa 6. Jan 2018, 15:21

Wenig später war der Nordmann schon deutlicher an seinem Werke, er kannte die Scham nicht so deutlich - außerdem waren sie doch alle Handelsreisende, bald würde man sich nie wieder sehen. Grinsend griff er also nach dem Apfel, legte seinen linken Arm unter ihren Po und hob sie zu seiner Brust herauf, um Sousanna leidenschaftlich zu küssen und wenig später gegen die Dünen des Strandes zu drücken. Er nahm seine beiden unscheinbareren Gespielen kaum mehr wahr, für ihn war nur noch Sousanna von relevanz - und dass ganz ohne Blutzauberei.
Seine freie Hand begann rasch zu wandern und war nun drauf und dran Sousanna in recht schnellem Tempo von all ihren Schnürungen und Bändeln zu befreien...

Livias Freier indess hatte das Feuer aufgegeben und war in dem einen frustrierten Moment sanft von seiner Jägerin angegangen worden. Sie umarmte ihn wie tröstend oder nähesuchend von hinten, streichelte seinem Sinn mit Streicheleinheiten, flüsterte ihm Labsal für sein Ego ins Ohr... und wenig später ließ er sie an sich abgleitend in den Sand fallen, um sich über sie zu beugen und sich sanft an das frierende Fräulein anzunähern. Was der Nordmann an männlicher Kraft hatte, er wollte es durch Mildheit ausgleichen... aber auch er hatte sich offensichtlich rasch besonnen, worauf er in dieser Nacht hinauswollte.

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Re: [1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Beitrag von Sousanna » Sa 6. Jan 2018, 17:40

Die junge Byzantinerin schien Wachs in seinen Händen. Bereitwillig ging sie auf das Spiel ein, war ihm nahe, erwiderte seine Küsse - oh, wie konnte diese Frau küssen. Eng drängte sie sich an ihn, während ihre geschickten Finger sich daran machten auch den Nordmann von allem lästigen Stoff zu befreien. Ihre Berührungen waren wie Seide. Schmeichelnd, weich und dennoch fest. So unendlich präsent wie kaum etwas anderes.
Es dauerte nicht allzu lange, da ließe sie sich völlig in die Liebesumarmung sinken, schien ganz Mensch, ganz Lust zu sein, ehe schließlich hinter dem Rücken des so in den Leidenschaften Gefangenen, kurz etwas aufblitzte. Scharf war die Klinge und rasch die Bewegung. Kaum zu erkennen und von dem glücklichen Opfer nicht mehr bemerkt, als wenn ihn eine Fliege gebissen hätte. Wie wunderbar war es dann, als ihre vollen, so verführerischen Lippen seinem Hals zu wandten, diesen liebkosten und seine Sinne in sanften Rausch überglitten. Ein solches Abenteuer in der Liebe hatte er wohl noch nie erlebt.

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Re: [1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Beitrag von Livia » So 7. Jan 2018, 12:29

Während Sousanna ihren Liebhaber bereits zur Ader ließ, spielte Livia noch sanft, sie umschwärmte ihr Opfer, streichelte es, küsste es und als es bereits tief in diesem Spiel aufgegangen war, wand sie sich elegant unter ihm hervor und lockte ihn - weiterhin großteils bekleidet - zu dem anderen Liebespaar.
Noch ehe der Jüngling misstrauisch werden konnte, ob des langen Kusses, den Sousanna seinem reglosen Konkurrenten aufhauchte, säuselte Livia ihm wieder ide süßesten Aussichten ins ohr, lockte ihn zu sich - während sie selbst neben Sousanna eine Position an der Wand einnahm.

Sanft griff sie selbst Sousannas Hand, band deren Aufmerksamkeit einen Moment bei sich und als sie sich um des Jünglings Hals schlängelte schenkte sie Sousanna noch ein kurze holdvolles und ein wenig sinistres Lächeln - ehe sie zubiss.
Fleisch wurde durchbrochen, Adern eingestochen, Blut quoll kurz hervor, ein maskulines tiefes Stöhnen hallte in der kleinen Bucht in sternendunkler Nacht.
Sie biss zu, genoss einen Schluck des köstlichen, jungen, guten Blutes - genau ihr Geschmack! Dann setzte sie langsam ab und ließ nur ihre lange Zunge noch einen Moment in des Jünglings Wunde - doch sie verschloss sie nicht, sie bot die geöffnete Stelle ihrer Gespielin an... wie sie es beide erträumt hatten, im Blutrausche das geöffnete Fleisch und die bloß liegenden Blutquellen vor sich liegend zu haben.

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Re: [1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Beitrag von Sousanna » So 7. Jan 2018, 14:32

Jedes Mal aufs Neue war das Trinken für die scheinbar so unbescholtene Schönheit eine Qual. Auch wenn sie inzwischen Jahre der Übung hatte, auch wenn sie wusste, wie man es anstellen konnte, das Blut gehorchte ihr nie so sehr, wie es einem gänzlich gewandelten Kind der Nacht gehorcht hätte. Einmal mehr würde Livia Zeugin jenes demütigenden, mühsamen Vorgangs, durch den die Ravnos an ihr Blut kam. Aus der Nähe würde sie auch bemerken, wie wenig Blut ihre Freundin durch ihre Methode wohl erhalten konnte. Vermutlich war es nur ein winziges Rinnsal, dass sie überhaupt erreicht hatte, denn auch wenn ihr Opfer berauscht wirkte, wenn gleich auch bei weitem nicht so sehr, wie man es hätte erwarten können, so war es wohl eher die Fähigkeit in den Künsten der körperlichen Liebe, die ihn ruhig hielt. Entkräftet wirkte der Mann in keinster Weise.

Welch Labsal dann, als Livia ihre Aufmerksamkeit auf die offene Wunde lenkte. Unwillkürlich beschleunigte sich Sousannas unnützer Atem und ein leises Flehen stand in ihren Augen. Sie schluckte schwer und ließ von ihrem Mann des Nordens ab. Während ihre wohl von der Intensität der Küsse geröteten Lippen die seinen versiegelten, sich der so perfekt gerundete Leib an ihn drängte und ihre Hände nie gekannte Lust ins Unermessliche steigerten, sorgte die Byzantinerin sanft für eine Drehung des Mannes. Nun war sein Hals ihrer Freundin dargeboten.
Sie konnte es nicht wagen, von ihm abzulassen. Der Rausch wäre zu rasch vorbei und er noch zu kräftig. Sie hatte gerade einmal ein paar Schlucke trinken können. Die dunklen Augen flehten also ihre neue Gefährten um Hilfe an. Beiß ihn für mich, schrien sie, gib mir die seltene Möglichkeit es einige Augenblicke zu genießen.

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Re: [1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Beitrag von Livia » So 7. Jan 2018, 15:52

Livias Augen weiteten sich vor Erregung als sie den Blick ihrer neugewonnen Schwester und die darin verborgene Lust erkannte. Ihr Opfer hatte sie dargeboten, doch es war nicht die Begierde der Emotionen des Augenblickes - so ließ sie Diesen einen Moment später im Rausch des Kusses zusammensinken, währen sie selbst sich fast katzengleich auf die zweite Beute warf.

Sie Umschlang den Fremden mit dem rechten Arm und Bein, während ihre linke Hand sich bis zu Sousannas Nacken schlängelte. Der leicht berauschte Nordmann wusste gar nicht wie ihm geschah und noch während seine Gedanken gerade vearbeiteten, dass zwei Frauen seinen Leib begehrten, war es schon zu spät - Biss, Schmerz und Rausch durchzogen seinen Hals, seine Adern, seinen Leib. Auch er stöhnte, ergoss sich im vollem männlichen Genuss der schönen Sousanna und ließ dann den Widerstand seines Körpers fallen.

Die beiden Frauen stützen ihn, doch ihre sinnliche Position der wehrlosen Schwäche und körperlichen Nähe war ein Stürzen auf die Beute.
Livias recht kleinen, fast süßen Raubtierzähne rissen den Hals des Nordmanns grober als normal auf, während ihre Linke Sousanna mit sanfter Lust zu der quellenden Stelle des übernatürlichen Kusses führte...
Die Setitin machte ihr jedoch nicht einfach Platz und überließ ihr die gerissenen Wunden, zu schnell würde das Blut seinen Fluss beenden, nein. Sie führte die Ravnos an den Kuss selbst und ließ sie teilhaben, Blut floss aus ihren vollen Lippen wie Ambrosia aus göttlichen Brunnen. Sie löste ihre Zähne aus dem Hals des Nordmanns, um sein Blut in einem tiefen Kuss an die vor Hunger lüsternde Ravnos weiterzutragen - gewürzt durch die volle Kunst der eigenen ach so geübten Zunge.
Dann ließ sie Sousanna selbst einen Schluck von der Quelle nehmen. Doch ehe diese in ihrer natürlichen Weise versiegte, öffnete sie eine weitere übernatürliche Wunde und schlug dem Nordmann mit einem zarten Biss die Schulter auf, um seinen Lebenssanft erneut überschwänglich mit ihrer Freundin zu teilen.
Welch ein perfektes Schauspiel... blutrüstig, schwer zu kontrollieren, voller Lust und Sehnen...

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