[1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Wenn die Sonne hinter das Appenningebirge sinkt, kriechen die Verdammten aus ihren Löchern. Dies sind ihre Geschichten.

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Sousanna
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Re: [1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Beitrag von Sousanna » Di 19. Dez 2017, 15:43

Auch die Ravnos kicherte und man mochte erahnen, dass sich hinter ihrer unschuldigen Gestalt ein Wesen verbarg, das die sündigsten Träume wahr machen konnte und das die seinen mit Freuden wahr werden ließ. So blieb auch der Ansatz eines wenig damenhaften, dafür aber umso verführerischen Lächelns in ihrer Miene. "Oh es ist mir eine Freude zu zweit Köpfe zu verdrehen. Was würde wohl uns wohl besser stehen als eine zweite Schönheit an unserer Seite?", raunte sie und schenkte Livia einen amüsierten, wenn auch lockenden Blick. "Lass uns dafür sorgen, dass ihnen die Sinne vergehen und sie in einem Taumel aus Lust und sehnsuchtsvollen Träumen in unseren Armen niedersinken." Pure Leidenschaft waberte mit diesen Worten durch den Raum, schien Kissen und Stoffe zu tränken, ja sogar dem Rauch der Wasserpfeife ein intensiveres Aroma zu verleihen.

Der Blick, der glühenden, dunklen Augen an jener Geste hängen zu bleiben, wie eine Fliege am Honig. Zwar konnte ihre neu gewonnene Spielgefährtin sich wohl denken, dass Sousanna diese Geste gewiss nicht missverstand, doch auch eine Sünderin vermochte sich nicht vollends jener Ästhetik zu erwehren. Was für wundervolle Dinge, wohl in dieser Nacht noch geschehen würden?
Unwillkürlich leckte sich die Tochter der Nacht über die Unterlippe - sorgte dafür, dass die sinnliche Fülle noch einmal betont wurde. "Und mir wird es eine Freude sein, die Beute mit dir zu teilen, und endlich einmal wieder auf den Wellen des Rausches dahin zu treiben..."

"Oh, meine Kleidung", grinste sie schließlich amüsiert. "Kommt ganz darauf an, wer ich in dieser Nacht bin. Ich genieße die Tarnung, die mir ein schlichtes Gewand gibt, trage gern die Macht, die Brokat und Samt austrahlen. Aber in das Gefühl von Seide auf meiner Haut habe ich mich verliebt. In bunten Farben erinnert sie mich an meine Heimat... Nur ist es hier so schwer, welche zu bekommen." Sie zuckte gelassen die Schultern. Sie hatte gewiss keine großen Schwierigkeiten, etwas, dass sie wirklich wollte, zu bekommen. - Auch wenn sie sich wohl wünschte, dass es schneller ging. "Und ihr? Welchem Stil habt ihr euer Herz geschenkt?" Neugierig musterte sie ihr Gegenüber und schien zu versuchen, etwas abzuschätzen.

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Re: [1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Beitrag von Livia » Do 21. Dez 2017, 17:36

"Liebend gerne will ich dir wie ein schönes Seidengewand sein, dass die lauernden Blicke auf genau die richtigen Stellen deines reizendes Leibes führt..." Sie lächelte, fast liebevoll oder spielend närrisch.

Ein weiteres Mal schauderte die geistige Gespielin Sousannas im Anblick ihrer doch deutlich frivolen Geste. Ihr perverser Hunger, diese Lust, wirkte auf die junge Kainitin, diese musste sich geradezu konzentrieren, sich nicht immer wieder im Anblick jener sinnlichen Sippen zu verlieren.

"Sie ist eure Rüstung und euer Schwert zugleich... wunderschön.
Ich selbst habe mich in der schlichten Bürgerkleidung recht heimisch gefunden, wenig Beachtung, so viel Respekt wie eben möglich und das nicht nur geliehen, wie es in einem Ornat der Fall wäre.
Aber ich liebe auch das enge weiche Leder der Jagd... die Kleidung der Männer und zuletzt..." Sie lächelte.
"Die Kleider der Ferne... sie haben so etwas besonderes... nicht nur die Seidenkleider, auch Trachten aus aller Welt."

Langsam ließ Livia die letzten Rauchkringelversuche, mittlerweile fast erfolgreich, aufsteigen - reichte der Gastherrin die Pfeife auf eine letzte Runde zurück.

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Re: [1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Beitrag von Sousanna » Mo 25. Dez 2017, 17:26

Jene byzantinische Schönheit schien dieses Spiel zu genießen. Jene Spannung aus Bewundern und Bewunderung. Man konnte fast meinen, dass sie sich ebenso von solchen Dingen zu nähren vermochte wie vom süßen Blut. Die lustvolle Gier schillerte in den braunen Augen, verzehrte die junge Frau, ja schien sie ähnlich zu Bannen wie es Schönheit mit einem Toreador getan hätte. Nur dass sie in diesem Fall weniger gelähmt, als viel mehr angespornt zu weiterer Sinnlichkeit.
Wie durch Zufall präsentierte sie ihren schönen Leib. Ließ Licht und Schatten die Anmut und Zartheit ihres Körpers noch unterstreichen, während die duftenden Rauchschwaden wie Finger ihre Formen liebkosten. So als stünde im Rauch die Zukunft geschrieben. Als wären die Düfte der Wasserpfeife nur die Manifestation der Fantasie ihres Gegenübers. In die Unschuld ihres Blicks mischte sich dezent ein dunkles Versprechen, dass lustvolle Dekadenz und die Erfüllung beinahe jeden Wunsches verhieß.
"Ich bin mir sicher, dass du ebenso wie ein Seidengewand zu schillern vermagst.", erwiderte sie leise und mit einem winzigen aber verheißungsvollen Lächeln.

Das Lob des Leders ließ sie dann ehrlich schmunzeln, während sie mit dem letzten Zug Rauchkringel durch Rauchkringel schweben ließ. "Ahh Leder", wiederholte sie und ein verträumter Blick glitt aus dem Zimmer hinaus in weite Ferne. "Das habe ich auf den Reisen mit meinem Blutsvater getragen. Für mich ist es die Tracht der Wunder."
Leises Glucksen stieg in ihr auf. "Schade nur, dass man damit als Frau kaum hier in der Stadt auf die Straße kann."

Schließlich würde sie sich wieder in ihrer frivolen Eleganz erheben und der Setitin sacht die Hand reichen. "Aber nun lass uns unsere eigenen Wunder erleben.", grinste sie verheißungsvoll auf Livia hinab.

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Re: [1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Beitrag von Livia » Di 26. Dez 2017, 23:11

Livia lächelte nur wissend, ahnend... verstehend. Auf all jene Bewegungen der Ravnos reagierte sie mit ihren suchenden Augen, zuckte umher, verharrte, starrte fast. Der Körper vermied zu sehr zu agieren, zu viele Bewegungen anzugehen - dies war Sousannas Tanz, Livia war in diesem Augenblick gebannte Zuschauerin. Als jene sie wieder direkter in diesen Tanz hineinzog atmete die Setitin tiefenentspannt aus und ließ wieder Regung in sich kommen.

"Sehr wohl, liebe Gastherrin." Langsam erhob sie sich, schwang sich geradezu katzengleich auf die schanken Beine.

"Wo finden wir stolze Beute?" Fragte sie dann wieder mit dem grausam spielerischen Grinsem im Gesicht, während sie sich die Haare anmutig und züchtig zugleich wieder unter der Haube ordnete - wohl um sie mit einer einzigen kurzen Bewegung zur Gänze präsentieren zu können...

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Re: [1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Beitrag von Sousanna » Do 28. Dez 2017, 16:12

Auch die Ravnos machte sich daran, dem Putz zu frönen, so dass bald jene junge Frau vor Livia stand, die eine seltsam attraktive Mischung zwischen Hure und Königstochter darstellte. Mit einem Lächeln, das von raubtierhafter Anmut und Unschuld sprach, würde sie ihre Jagdgefährtin angrinsen. "Folgt mir meine Liebe.", raunte sie und Verheißung lag in ihrer warmen Stimme. "Ich bring euch zur stolzesten Beute, die sich in dieser schmutzigen Stadt finden lässt."

So würde sie sich freundschaftlich bei ihrem Gast unterhacken und diesen vergnügt aus dem Gasthaus zu führen. Die beiden Frauen würde einiges an gierigen Blicken und anerkennend herabsetzenden Worten ernten und Sousanna erwiderte diese mit koketten Blicken und in genau dem richtigen Verhältnis von Zucht und Unanständigkeit.

Schließlich draußen in der Nacht wandten sich ihre Schritte sehr zielstrebig einem gewissen Ort in der Stadt zu und schon bald fanden sich die beiden Schönheiten in Mitten einer bewundernden Traube junger, reicher Männer wieder, mit denen die hübsche Byzantinerin schon bald voller Charme zu scherzen begann, als täte sie nie etwas anderes.

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Re: [1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Beitrag von Livia » Do 28. Dez 2017, 18:58

Der Arm war mit Schwung angenommen worden, in Sousannas Nähe begann Livia auf dem Weg aufzublühen, ehe sie die Festlichkeiten erreichten nahm auch sie die schöne und gesunde Hautfarbe ihrer Gefährtin an. "Ich bin mehr als gespannt, was du uns auftischen wirst, verehrte Freundin. Du wirst mich der Gesellschaft vorstellen?"

Als sie das Etablissement betraten, strahlte die Fremde. Solch eine elegante Lebensfreude hatte sie in Genua selten erlebt, bisher. Diese Freude war ihr anzusehen, wie Livia jeden Augenblick aufsog und sich daran erwärmte.

Als sie sich unter jenes junge Volk gemischt hatten, ging auch Livias Gesprächsart wieder zur Gänze auf. Neben Sousanna glänzte sie nicht, zog nicht dutzende Blicke auf sich... aber nach kurzer Zeit hatte sie sich mit geübtem Blick einen vielversprechenden großen Jüngling ausgesucht, den Sohn eines Handelskapitäns, einige Sommer zur See und nachdem seine Blicke zuerst nur kurz über die verborgenen Reize der fremden Dame huschten, hatte sie ihn im Gespräch, blieb sein Blick ganz in ihr gefangen.

So begann ein kleiner Tanz, jede Dame suchte ein paar Herren und immer wieder warf Livia einen kurzen fragenden oder sagenden Blick zu Sousanna. Die Jagd hatte begonnen.

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Re: [1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Beitrag von Sousanna » Do 28. Dez 2017, 20:36

Wissend erwiderte Sousanna das Strahlen. Auch sie schien in dieser Umgebung aufzublühen. Als hätte man ihre einer Rose endlich wieder die Sonne geschenkt, die sie brauchte. Die junge Ravnos schien geradezu befreit. Als hätte sie nur darauf gewartet, wieder sich wieder in der Gesellschaft der Reichen und Schönen zu sonnen. Vielleicht war es ihre Art, sich an ihr altes Leben zu erinnern, unter denen zu jagen, die ihre Verlobten und Freundinnen hätten sein können.
Sie hatte sich ganz instinktiv einen jungen, hübschen Kaufmann ausgesucht, der nicht von hier war. Vermutlich stammte er aus dem Norden und schien ganz und gar angetan von jener südländischen Schönheit, die man nur schwer einzuordnen vermochte.

Die Ravnos schien einige Momente lang nichts anderes zu tun, als die Aufmerksamkeiten zu genießen. Erst nach einer Zeit dann schenkte sie ihrer Jagdgefährtin ein leichtes dezentes Nicken. Dann würde auch sie sich daran machen, ihr Opfer und die Anhängsel zu einem Spaziergang zu überreden. Überraschenderweise schaffte sie es nach einiger Zeit - vermutlich dauerte es länger als sie es geplant hatte -, es so aussehen zu lassen, als wäre es die Idee des Schönlings aus dem Norden gewesen, der nun versuchte sie zum Spazierengehen zu überreden.

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Manipulation + Empathie zum taktisch Überreden: @Sousanna (Veronika): 5d10 >=6 f1 = (4 4 3 6 3, 1 success) = 1

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Re: [1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Beitrag von Livia » Do 28. Dez 2017, 22:33

Zwei Opfer... gut.
Livia reagierte zuerst positiv, dann doch verhalten und etwas schüchtern auf die in der Gruppe wachsende Idee des Spaziergangs. Im Privaten fragte sie ihren Kavalier, wie man denn an den geschlossenen Toren vorbei kommen solle?
Motiviert, angespornt und herausgefordert wuchs das Interesse auch des Seefahrers an dem Landgang, hier könnte er womöglich den Konkurrenten aus dem Norden ausstechen! Nun Konkurrenten... sie hatten unterschiedliche Beute ins Auge gefasst, aber was prahlte der denn so?!
Darum schlug er plötzlich vor, man könne statt des Weges durch die verdreckten Tore, an schmierigen Gardisten vorbei, doch auch den Seeweg nehmen! Nun, ein Beiboot... beim aktuellen Wachmangel und seiner schönen Begleitung, würde ihnen die Hafenwache sicherlich kein Problem machen und der Mond stand in diesen Nächten so wunderschön...

Livia hatte ihm jene Idee nicht eingepflanzt, er war etwas weiter hinausgeschwommen, als sie es erhofft hatte und das kurze weiten ihrer Augen verriet diese Überraschung. Eine Überraschung die schnell in weibliche Freude umgemünzt wurde.
Würde Sousanna und ihr Nordmann mitziehen? Gäbe es ein Festmahl... entweder für die Herren, oder die Damen, oder beide Parteien?

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Re: [1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Beitrag von Sousanna » Sa 30. Dez 2017, 15:25

Ihrem Nordmann schien es gar nicht zu gefallen, dass der andere es wagte, ihn des großen Auftritts zu berauben, mit dem er die schöne Byzantinerin hatte beeindrucken wollen. So warf er dem Konkorrenten einen kurzen, warnenden Blick zu. Er sollte es ja nicht versuchen, ihm seine Begleitung abspinstig zu machen. Die kleine Südländerin hatte er sich erobert und er würde sie gewiss nicht mit einem dahergelaufenen Kapitänssohn teilen.
Aber sie hatte doch nur Augen für ihn. Verkündete mit eindeutigen Blicken zu ihm hinauf, dass sie sich nicht vor dem Abenteuer fürchten, so lange sie so charmante Begleitung hatte. Sie stellte sich sogar auf die Zehenspitzen, um ihm zuzuraunen, dass er sie im Arm halten müsse, wenn das Boot allzu sehr schaukelte.

So war es letztendlich eine beschlossene Sache und die Gruppe folgte der Weisung des Seefahrers hinunter zum Hafen. Sousanna spielte weiter das hübsche, etwas naive junge Ding, doch so Livia sich einige Momente der Beobachtung ihrer Jagdgefährtin gönnte, würde sie bemerken, dass die Ravnos ihre Umgebung sehr genau im Blick hatte. Sie schien nur darauf zu warten, dass man die Gruppe aufhielt oder etwas anderes Störendes geschah und doch scherzte sie weiter mit der Gruppe und ließ sie kaum etwas anmerken. Nur die Wachsamkeit und eine leise Anspannung waren ihre Begleiter geworden.

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Re: [1003] Blut, Freude, Tränen [Livia]

Beitrag von Livia » So 31. Dez 2017, 12:24

Sousanna erkannte recht bald, dass Livias Aufmerksamkeit in der Tat mehr ihr als ihrem Gespiel galt. Natürlich war der Hahn gut im Griff und dachte, die Welt drehe sich um ihn, aber immer wieder konnte die Ravnos den lächelnden Blick der Setitin kreuzen, ihre Augen einen Moment ineinanderverkreuzen.
Livia begann im beiläufigen Gespräch ihren Gespiel zum Prahlen zu motivieren, zu erzählen, mit welchen Gütern sie in welchen Teilen der Welt handelten - so sollte auch der Nordmann zum preisgeben spannender Information, vor allem aber zum wohligen Gefühl der Stärke gelockt werden.

Doch dann wurde die Truppe in der Tat aufgehalten. "Hey, ihr da!" Hörte man wenig später eine feste und deutliche, aber nicht sehr laute, Stimme. Sie waren in Platealonga kaum am Hafen angekommen, da war ihnen einge Gruppe missgelaunter Gardisten entgegengekommen. Es war keine stolze Gruppe, die stolzen waren auf den Feldern der Ehre geblieben, aber vier Mann in Wämsern mit Spießen und Haumessern. Sie musterten die vier Streuner - gerade im Hafen war noch nicht ganz alles, wenn auch bald, Leben erstorben; gerade hier waren Freier und Huren oft zu sehen, aber in dieses Bild wollten die vier ihnen nicht passen...

"Was macht ihr hier draußen? Die Tore sind zu und die Stadt schläft, die ehrbaren Bürger schlafen..." Grummelte ihnen der Anführer entgegen.
Livia blickte nur einmal kurz nervös zu Sousanna - war sie so eine Situation nicht gewöhnt? Oder wollte sie den Menschen oder der Einheimischen den Vortritt lassen? Oder war es schlicht ein jedem Wachmann gefälliges Schauspiel schwacher Weiblichkeit?

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