[1003] Eine feine Linie [Amalia, Seresa]

Wenn die Sonne hinter das Appenningebirge sinkt, kriechen die Verdammten aus ihren Löchern. Dies sind ihre Geschichten.

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[1003] Eine feine Linie [Amalia, Seresa]

Beitrag von Seresa » Fr 27. Okt 2017, 16:41

Seresa saß einige Kilometer nördlich der Stadt am Strand. Den Blick auf den schwarzen Nachthimmel gerichtet. Eine feine Linie trennte den Himmel vom Meer, welches silbergrau vom Mond beleuchtet wurde. Ihr Blick ging in Richtung Süden, als hielt sie Ausschau oder suchte dort nach etwas. Sie hatte die Arme eng um ihre angewinkelten Beine geschlungen und saß regungslos da. Seresa war alleine, so wie sie es meistens war. Doch diese Tatsache schien sie nicht weiter zu stören. Sie besaß nichts außer die Kleider, die sie an ihrem Leib trug und ihr Unleben. Zumal Seresa von Weitem nicht wie eine Frau wirken mochte, sondern nur wie ein Jüngling, der zu viel von hatte, die Nächte innerhalb der Mauern von Genua zu verbringen. Zumal die meisten Menschen um diese Uhrzeit schliefen. Wen oder was sollte sie da schon groß fürchten müssen?!

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Re: [1003] Eine feine Linie [Amalia, Seresa]

Beitrag von Amalia » Fr 27. Okt 2017, 20:11

Schwere Schritte brachte der Wind zu den Ohren des jungen Mannes der dort saß. Viele Schritte, von vielen Beinen. Ein kleiner Tross bestehend aus einer großen Frau, einem Priester und 2 Hunden, welche durch die sanften Wellen schritten. Die Frau trug ihre Schuhe in der Hand und ließ ihre Füße vom Wasser benetzen. Man hörte schon aus einiger Entfernung, dass sich die Frau mit dem Mann auf einer unbekannten Sprache unterhielten. Sie nähertem sich dem Unbekannten und blieben nicht weit von ihm entfernt stehen. Wenn man die Frau von der Seite betrachtete, handelt es sich dem Anschein nach um eine schöne junge Frau, welche verträumt aufs Meer schaute und mit dem Priester redete. Die Hunde tobten etwas am Stand, wobei die beiden dem Mann nicht näher kamen.

- Wie wunderschön die Sterne auf der Oberflächer glitzern - dachte Amalia während sie Dario zuhörte. - Und was für eine schöne Nacht -
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Re: [1003] Eine feine Linie [Amalia, Seresa]

Beitrag von Seresa » Sa 28. Okt 2017, 02:23

Seresa wandte ihren Blick den Schritten zu. Für einen Moment dachte sie daran aufzustehen, um den Ort zu verlassen. Auf der anderen Seite hatte der Tross sie scheinbar noch nicht bemerkt. Jetzt aufzustehen hätte bedeutet, dass sie Seresa wahrnehmen würden. Die Tatsache, dass sich ein Priester neben der Frau befand, verwirrte sie im ersten Moment. Dann jedoch zuckte sie mit den Schultern und blickte weiter aufs Meer. Jeder hatte eben so seine Gelüste, die befriedigt werden wollten. Solang sie es nicht hier am Strand treiben würden vor ihren Augen, sollte es ihr recht sein. Sie würden schon nicht allzu lange bleiben.

Mehr unbewusst drangen dann die Stimmen der Personen an ihr Ohr. Fremde Worte. Eine Sprache, welche sie in dieser Form noch nie gehört hatte. Sie drehte ihren Kopf interessiert in die Richtung der beiden Personen und hörte ihnen schweigend zu. Die gesprochenen Worte klang nach keiner der Sprachen, die sie bereits gehört hatte. Seltsam was so alles angeschwemmt wurde in Genua, dachte sie bei sich. Für einen Moment war sie versucht einfach hinüber zu gehen und die Beiden anzusprechen. Dann jedoch fiel ihr Blick missmutig auf die Hunde, die am Strand tobten. Seresa verzog das Gesicht. Die Hunde würden sie verraten. Bedauerlicherweise spürten sie einfach instinktiv das Tier innerhalb der Vampire. Innerhalb von ihr.

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Re: [1003] Eine feine Linie [Amalia, Seresa]

Beitrag von Amalia » Sa 28. Okt 2017, 14:04

Lange Zeit blickte Amalia aufs Meer hinaus, zumindest kam es ihr so vor als Dario ihr wieder etwas in dieser fremden Zunge näherbrachte. Langsam - ganz langsam drehte sie ihren Kopf zu dem Beobachter und zeigte ihm die grauenvolle Fratze, welche nun ein halbes Lächeln zeigte. Amalia blickte nochmal zu Dario ehe sie ihm andeutete ihr zu folgen. Die Hunde ließ sie weiter am Strand spielen, es tat ihnen mal gut sich auszutoben.

Immer näher kam der unheilige Arm der großen Mutter, bis sie dann vor dem, beziehungsweise der Unbekannten stand. - Blass und alleine in der Nacht - Amalia legte ihre Schuhe beiseite und setzte sich vor die Sitzende, da ihr nichts daran lag auf einen, wahrscheinlich gleichrangigen Kainiten, hinabzusehen. Sie neigte höflich und etikettegerecht ihr Haupt und deutete dem Priester an sich ebenfalls zu setzen. Dann erklang eine Stimme, welche an sich sanfter war, als man Amalia zugetraut hätte. "Përshëndetje. Unë nuk kam parë ju këtu, kështu që më lejoni të prezantoj veten për ju. Unë jam Amalia "engjëll i gjakut", të sapolindur në Saulots gjakut, bija e Elisabeta, Ancilla nga Ravenna, bija e Mirana, paraardhësi i Salubri në Odessa. Lirohet nga Princess Catherine "luaneshë" paraardhës të fisit të hënës dhe Princesha domain Krujës." Sie lächelte freundlich und deutete Dario an ihre Worte zu übersetzen. Dieser verneigte sich vor der Unbekannten und sagte mit seinem freundlichen und einladenden Klang "Meine Herrin ist erfreut ein neues Gesicht in der Domäne zu sehen. Sie ist Amalia "engjëll i gjakut", Neugeborene im Blute Saulots, Tochter der Elisabeta, Ancilla aus Ravenna, Tochter der Mirana, Ahnin der Salubri in Odessa. Freigesprochen von Prinzessin Katherina "luaneshë" Ahnin des Clans des Mondes und Prinzessin der Domäne Kruja. Sie wäre erfreut euren Namen zu erfahren werte Dame." Dann verneigte Dario sich erneut und blickte von seiner Herrin zu der Fremden.

Stille herrschte, außer den beiden Hunden, welche tollten, tobten und plantschten.
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Re: [1003] Eine feine Linie [Amalia, Seresa]

Beitrag von Seresa » Sa 28. Okt 2017, 15:53

Seresa verfolgte die Bewegungen der Fremden und ließ es zu, dass sie sich näherten. Zumindest die Hunde waren fern genug geblieben in diesem Moment, auch wenn Seresa sie aufmerksam weiter beobachtete. Bereit jederzeit zu gehen, sollten sie sich tatsächlich näheren. Sie war eine schlechte Schaustellerin, doch lieber wäre sie Gefahr gelaufen, als eben solche aufzufliegen, als dass sie in Erklärungsnot gekommen wäre, weshalb sich die Hunde des Trosses ihren Herren nicht mehr anschließen wollten oder gar über einen Menschen herfielen.

Was jedoch dann passierte, damit hatte Seresa nicht gerechnet. Als die Frau vor ihr, sie mit dieser fremdländischen Zunge mit ihr sprach. Einzelne Worte wie Namen mochte Seresa wohl verstehen. Als das Wort Salubi fiel, legte sich ihre Stirn in Falten. Gerade als sie ihrem Gegenüber erklären wollte, dass sie leider kein Wort von dem verstand, was sie sagte, begann der Priester bereits für sie zu übersetzen. Für einen Moment betrachtete sie unschlüssig ihr Gegenüber, die sich zu ihr gesetzt hatte. Dann blickte sie in Richtung Dario.

„Bitte verzeiht, werter Signore, hattet Ihr Euren Namen nicht genannt. Dürfte ich Euch jedoch höflich darum bitten, meine Worte in die Sprache Eurer Herrin zu übersetzen. Bedauerlicherweise bin ich dieser nicht mächtig.“

Sie nickte Dario zu und wartete auf eine entsprechende Reaktion ihres Gegenübers, bevor sie sich erhob, den Sand von ihren Händen und ihrer Kleidung strich. Aufzustehen war ein seltsames Gefühl, hatte sich ihr Gegenüber schließlich dazu entschlossen gehabt sich zu ihr zu setzen. Allerdings hatte sie ihr auch nicht gesagt, dass sie sitzen bleiben konnte, während der Vorstellung. Deshalb machte Seresa das was sie gelernt hatte und stellte sich aufrecht hin. Sie wartete einen Moment, falls sich ihr Gegenüber ebenfalls erheben wollte, ließ es ihr aber frei auch einfach sitzen zu bleiben. Dann sah sie Amalia an.

„Es ist mir eine Freude Eure Bekanntschaft machen zu dürfen, werte Amalia engjëll i gjakut, Neugeborene im Blute Saulots, Tochter der Elisabeta, Ancilla vom von Clan der Salubri.“*

Seresa nickte ihrem Gegenüber zu.

„Mein Name ist Seresa, Neonate vom Clan der Gelehrten, Kind von Fabrizio Piccolomini, Anchilla vom Clan der Gelehrten.“

Anschließend hätte sie sich erneut gesetzt oder wäre stehen geblieben, so sich ihr Gegenüber ebenfalls erhoben hätte.

---
*Geistesschärfe + Handwerk: Aussprache des fremdländischen Titels.
@Seresa (Ria): 6d10 >=7 f1 = (8 7 8 8 4 6, 4 successes) = 4

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Re: [1003] Eine feine Linie [Amalia, Seresa]

Beitrag von Amalia » So 5. Nov 2017, 17:24

Amalia blickte die fremde Brujah während ihrer Vorstellung an und wartete bis sie sich wieder setzte. Dario überlieferte ihr die Worte der Dame und Amalia lächelte freundlich. - Eine Schwester von Ajax interessant - Amalia nickte kurz und gestattete es Dario frei zu sprechen. "Nun verehrte Seresa. Mein bescheidener Name ist Dario und meine Aufgabe ist es eure Worte meiner Herrin zu übermitteln und umgekehrt." Er verneigte sich tief und wartete bis Amalia wieder das Wort erhob und er ihre Worte übersetzte. "Ein Kind Troiles ... es freut mich noch ein Mitglied eurer Familie kenen zu lernen. Wann seit ihr gekommen? Ich habe euch noch nicht gesehen." Amalia blickte sie lange an, ehe kurz ihr blaues Auge zur Seite lugte um nach den Hunden zu sehen, welche immer noch spielten und tollten, was für ein glückliches Lächeln sorgte. Der Spiegel aus purem weiß war weiterhin auf die Fremde gerichtet, ehe sie sie wieder ansah. Sie musterte das Gesicht und die Gestik und Mimik während die Fremde sprach. Vielleicht verstand sie schon ein wenig?
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Re: [1003] Eine feine Linie [Amalia, Seresa]

Beitrag von Seresa » So 5. Nov 2017, 18:14

Seresa nickte Dario zu.

„Habt Dank für Eure Mühen, werter Dario.“

Sie schien für einen Augenblick zu überlegen, wie sie ihre Worte an Amalia formulieren sollte. Dann entschied sie sich dafür, die Salubi anzusehen und direkt zu ihr zu sprechen.

„Ich verweile seit Maien des vorherigen Jahres in Genua, werte Amalia.“

Seresa ließ Dario Zeit ihre Worte zu übersetzen, bevor sie weitersprach.

„Es ist jedoch nicht ungewöhnlich, dass Ihr meine Wenigkeit noch nicht gesehen hattet.“

Die Brujah machte eine kleine Pause, wartete auf die Übersetzung und sprach dann weiter.

„Seit meiner Ankunft gab es noch keine öffentliche Zusammenkunft, auf welcher man sich hätte begegnen können.“

Sie nickte in Richtung der Salubri und ließ ihre Worte übersetzen.

„Ihr spracht davon, dass Ihr bereits das Vergnügen hattet jemanden meines Blutes kennen zu lernen.“

Seresa wartete erneut bis Dario fertig war, bevor sie selbst weitersprach. Ganz offensichtlich legte sie großen Wert darauf, dass ihre Worte ordentlich übersetzt wurden. Was bedeutete, dass sie dem Begleiter nicht mehr zumutete mehr als einen Satz oder zwei kurze Sätze zu merken und zu übersetzen.

„Dürfte ich Euch höflich fragen, wen Ihr bereits getroffen hattet? Es befinden sich derzeit mehrere meines Blutes in Genua.“

Die Brujah wartete und nickte dann Dario zu, um ihm anzudeuten, dass sie keine weiteren Worte zum Übersetzen für ihn hatte. Zumindest im Moment nicht. Dann hörte Seresa ihrem Gegenüber aufmerksam - und mit einer gewissen Faszination, ob der fremden Sprache - zu.

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Re: [1003] Eine feine Linie [Amalia, Seresa]

Beitrag von Amalia » Mi 8. Nov 2017, 00:25

Dario deutete eine dankbare Verneigung an und Überbrachte mehr als gekonnt die Worte seiner Herrin, welche der jungen Brujah als Antwort dienen sollten. "Meine Herrin stimmt euch zu ... dieser Domäne mangelt es in letzter Zeit an Festlichkeiten. Zu eurer Frage ... wir trafen euren Ajax, Bruder im Blute in seiner Wachstation."

Amalia beobachtete immer wieder die Mimik und der beiden redenden. Wollte sie auf alles achten, was irgendwie wichtig zu wissen war, um die Sprache besser zu verstehen. Wenigstens war diese Neugeborene höflich, höflicher, als sie es von einem Mitglied des Clans der Gelehrten erwartet hatte. Das überraschte sie, jedoch veruog sich ihre Miene nicht, kein Anzeichen einer Reaktion, nur das höfliche Lächeln aus dem zweigeteilten Mund. Sie lehnte sich etwas zurück und stützte sich mit ihren Händen ab. Mehr als interessiert beobachtete sie weiter.
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Re: [1003] Eine feine Linie [Amalia, Seresa]

Beitrag von Seresa » Mi 8. Nov 2017, 04:32

Seresas Augen blieben auf die ungewöhnliche Frau vor ihr gerichtet, während sie jedoch permanent sowohl das Verhalten der Hunde, wie auch Darios im Augenwinkel behielt. Als Dario geendet hatte, blickte Seresa zu ihm, nickte ihm zu und nahm damit die Dienste des Priesters erneut in Anspruch.

„Meine Ankunft im letzten Jahr war bedauerlicherweise von der Gefahr des drohenden Kriegs überschattet.“

Die Brujah wartete, bis ihre Worte übersetzt waren. Offensichtlich war es nicht nur die Sorge, um die korrekte Übersetzung ihrer Worte. Vielmehr schien Seresa ebenfalls darauf zu achten, welche wiederkehrende Worte der Priester verwendete.

„Ist die Frage gestattet, wann es die letzten Festlichkeiten in Genua gab, werte Amalia?“

Vor allem aber achtete sie auch darauf, wie und wo sich diese Worte wiederholten. Während der Übersetzung selbst, schwieg sie.

„Es freut mich zu hören, dass Ihr das Vergnügen mit dem werten Ajax hattet.“

Seresa nickte ihrem Gegenüber zu, während sie wartete, bis Dario ihre Worte übersetzt hatte.

„Ich bezweifle nicht, dass Ihr eine angenehme Unterhaltung mit ihm hattet.“

Die Brujah schien einen Moment nachzudenken, während sie ihre Worte übersetzen ließ.

„Meines Wissenstandes nach, beschäftigt sich der werte Ajax mit Sprachen aus dem Raum des Mare Mediterraneum.“

Erneut wartete Seresa geduldig. Scheinbar hatte sie Übung in einer solchen Art der Konversation oder aber es schien sie nicht wirklich zu stören, dass sie warten musste, bis ihre Worte übersetzt waren.

„Bitte verzeiht meine Unwissenheit. Ist die Frage gestattet, ob es sich bei Eurer Sprache, um eine aus eben jenem Raum handelt?“

Die Brujah wartete und nickte dann Dario zu, um ihm erneut zu danken und anzudeuten, dass sie geendet hatte.

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Re: [1003] Eine feine Linie [Amalia, Seresa]

Beitrag von Amalia » Fr 10. Nov 2017, 00:13

Amalia hörte mehr als Aufmerksam zu und betrachtete die fremde Frau durchgännig. Sie war mehr als höflich, dass gefiel der Zweigesichtigen mehr als gut, hatte sie für Respektlosigkeiten meistens nicht sonderlich viel übrig. Die Hunde würde weiter tollen und in den seichten Fluten spielen und etwas plantschen. Sie würden nicht näher kommen, es sei denn Amalia würde ihnen den Befehl geben "Po, duke folur për Ajax ishte më shumë se interesante dhe mjaft demaskuese ... në fakt, Shqipëria është e kundërta e Romës, në anën tjetër të detit." Anders als die Brujah, machte Amalia keine Pausen beim reden. SIe kannte Darios Übersetzungskünste und wusste, dass er bequem mit ihr mithalten konnte. Trotz allem war die Behandlung der, für Amalia immer noch überraschend höflichen Brujah, mehr als freundlich. "Meine Herrin hatte ein durchaus sehr nettes Gespräch mit eurem Bruder im Blute. Es war sehr interessant und auch eure Frage mit der Herkunft beantwortet sie gerne. Wir kommen aus Albanien, es liegt direkt neben Rom, auf der anderen Seite des Meeres." Dario verneigte sich erneut vor der Freundlichkeit der Brujah.
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