[1002] Schlechte Sicht [Vergonzo]

Wenn die Sonne hinter das Appenningebirge sinkt, kriechen die Verdammten aus ihren Löchern. Dies sind ihre Geschichten.

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[1002] Schlechte Sicht [Vergonzo]

Beitrag von Luca » Mi 6. Sep 2017, 17:56

Es war eine ungewöhnlich neblige Nacht, und kalt noch dazu, sodass der redliche Bürger der Stadt sich längst in Decken gewickelt den Schlaf der Gerechten schlief. Umso merkwürdiger war der Junge, der über den verlassenen Piazza di San Giorgio schlich und sich dabei in regelmäßigen Abständen unauffällig umsah. Als er schließlich den Rand des Platzes erreichte, hob er hastig einen markierten Pflasterstein an und schob schnell ein Stück Pergament darunter. Dann lief er davon, ohne sich noch einmal umzudrehen.

Das Schriftstück, welches nun unter dem Pflasterstein in einem verborgenen Hohlraum klemmte, enthielt die folgenden Zeilen:

Werter Vergonzo Faro,

bisher haben wir nur flüchtig Bekanntschaft geschlossen und wenige Worte miteinander gewechselt. In Anbetracht der aktuellen Situation scheint mir ein persönliches Treffen jedoch geboten - die Gründe will ich in einem Brief nicht zu sehr vertiefen, nur so viel: Es geht dabei um den Vorschlag von Ramon. Lasst uns alles weitere Sonntag Nacht unter vier Augen besprechen - direkt hier auf dem Piazza di San Giorgio.

Luca Moretti

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Re: [1002] Schlechte Sicht [Vergonzo]

Beitrag von Vergonzo Faro » Mi 6. Sep 2017, 18:17

Wie so oft verschwand der Zettel und kam beim Adressat an.

Der bucklige Baumeister las die Nachricht und war, wie so oft, neugierig auf das Treffen.
So wartete er geduldig auf die besagte Nacht und erschien sehr früh verdunkelt am Treffpunkt.
Da Sicherheit derzeit immer noch das oberste Gebot der Nacht für ihn war, schaute er was sich dort tat und wartete auf den flüchtig bekannten Luca Moretti.

Würde er ihn sehen und sich sicher sein in keine Falle zu laufen, würde das entstellte kleinwüchsige Monster sich zu erkennen geben und Luca entsprechend respektvoll begrüßen.
Man soll bauen, als wollt man ewig leben, und leben, als sollt man morgen sterben.

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Re: [1002] Schlechte Sicht [Vergonzo]

Beitrag von Luca » Mi 6. Sep 2017, 18:50

Etwas später als der Baumeister erschien Luca auf dem Platz. Ganz offensichtlich war er allein und bot auch keinen besonders gefährlichen Anblick, wie er da in seinem dunklen Umhang über den Steinboden schritt, die Hände waffenlos an den Seiten. Als sich der Nosferatu zu erkennen gab, erwiederte Luca die höfliche Begrüßung und kam dann gleich zur Sache.

"Ich wünsche euch einen schönen guten Abend, werter Vergonzo. Ich hoffe doch, es geht euch trotz der unruhigen Zeiten gut und ihr habt mit keinerlei Problemen zu kämpfen?" Dem Ravnos war natürlich aufgefallen, dass sein Gesprächspartner sich zunächst verborgen gehalten hatte - war sich aber nicht sicher, ob dies einfach nur aus gewohnter Vorsicht geschehen war oder ob mehr dahinter steckte. "Und bevor ich das Thema anschneide, weswegen ich euch diesen Brief schrieb: Habt ihr bereits mit dem Bruhja gesprochen und wisst, worauf ich anspielte?" Sollte das nicht zutreffen, musste Luca umdisponieren.

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Re: [1002] Schlechte Sicht [Vergonzo]

Beitrag von Vergonzo Faro » Mi 6. Sep 2017, 22:11

Vergonzo lächelte freundlich als er Luca begrüßte und hörte erfreut das er sofort zum Thema kommen wollte. Etwas das er begrüßte und was Luca sympathisch machte.
Er legte die Hände hinter dem Rücken in einander und hörte zu was Luca zu sagen hatte.

"Es geht mir wieder ganz gut nach dieser turbulenten Zeit. Ich hoffe ihr habt alles bisher gut überstanden?
Es ist viel passiert, ich habe viel erlebt, vermeintliche Freunde hielten mich gefangen, Ferrucio zwang meine Seele in die Knie, falls es so etwas gibt, aber verlor am Ende, und naja alle hassen uns Nosferatu wegen dem was Godeoc angeblich getan haben soll. Und da sie denken, ich gehöre zu ihm oder stehe auf seiner Seite, meiden mich die meisten Kainiten oder vertrauen mir nicht...ODER sie wollen mich ebenfalls kriegen und was weiß ich mit mir anstellen. Allerdings weiß Godeoc und seine Verbündeten wie eng ich zu vielen Kainiten Genuas stand, und daher meiden mich die Nosferatu aus seiner Ecke ebenfalls....wie ihr seht, stehe ich fast alleine auf weiter Flur. Immerhin jagen mich Genuas Nosferatu nicht."
grinste er amüsiert, scheinbar nahm er seine Lage sportlich und mit Humor.

"Daher freue ich mich sehr über treffen von Kainiten, die wohl eher mit Abstand zu den sehr aktiven Kainiten Genuas hier leben, und als Clansbruder von Sousanna gibt es ein kleines Grundvertrauen in euch. Bevor ich wir weitersprechen, eine Frage. Liegt euch viel an den distanzierten Höflichkeitsformen? Ich für meinen Teil finde es angenehmer freier sprechen zu können. So ihr ein du in Erwägung ziehen würdet, wäre das mir sehr recht.
Zu eurer Frage, ihr meint Ramon? Nein, ich habe nicht mit ihm gesprochen seid vielen Nächten. Allerdings hörte ich etwas von dem was er vor hat. Wenn ihr mich mit wenigen Worten ins Bild setzen könntet, kann unser Gespräch auch schon beginnen."
er neigte leicht den Kopf und versuchte nicht allzu hässlich zu gucken.
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Re: [1002] Schlechte Sicht [Vergonzo]

Beitrag von Luca » Sa 9. Sep 2017, 00:33

Trotz seines unbestreitbar abschreckenden Äußeren hörte Luca den Worte des Vergonzos gern zu und lauschte, ohne zu unterbrechen. Eine leichter Schauder lief dem Ravnos über den Rücken, als er dem Geschöpf ins Gesicht sah, doch er ließ sich nichts anmerken. So schlimm sah er auf den zweiten Blick doch gar nicht aus. Konnte das ein Gewöhnungseffekt sein? Oder ... lag es an seinen Augen?

"Danke der Nachfrage. Zuerst mal, ich gebe nicht viel auf Umgangsformen. Können höchstens eine nette Vorlage bieten, wenn man jemanden mal ganz unverbindlich provozieren oder in Verlegenheit bringen will." Der Ravnos sah amüsiert drein. "Ich habe alles recht unbeschadet überstanden. Um der Wahrheit Ehre zu geben, habe ich von den meisten Geschehnissen nur recht wenig mitbekommen. Das da irgendetwas vorgeht, ist mir nicht verborgen gelieben, doch - was genau wirft man Godeoc vor?" Der Nachteil daran, sich in der Hauptsache um seine eigenen Sachen zu kümmern war es, manchmal ziemlich abgeschnitten von dem Informationsfluss der anderen Kainiten zu sein. "Nun ja, allein auf weiter Flur - da bist du nicht der einzige. Falls du mir glaubst: Ich habe kein Interesse daran, dich in irgendeiner Form zu hintergehen." Doch wem konnte man es schon verdenken, einem Ravnos zu vertrauen? Selbst Luca wäre bei einem Blutsverwandten auf der Hut. Naja. Eigentlich vor jedem anderen Kind der Nacht.

Kurz überlegte der Ravnos - doch was für einen Unterschied würde es schon machen, den kleinen Baumeister schon jetzt zu informieren, bevor der Bruhja es tat? Zumal er an der Meinung des klugen Nosferatu interessiert war. Obwohl es geschickt wäre, erst anzuhören, was Vergonzo schon wusste - um herauszufinden, wie viel von der Unternehmung schon durchgesicktert war. "Genau. Ramon plant etwas, das uns beide und noch einen weiteren Kainiten mit einbeziehen wird. Hat etwas mit den zu erwartenden Landgewinnen für unsere Domäne zu tun ..." blieb Luca noch recht nebulös. "Aber bevor ich beginne, sag doch, was du schon gehört hast? So muss ich dich nicht mit etwas langweilen, das du ohnehin schon weißt."

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Re: [1002] Schlechte Sicht [Vergonzo]

Beitrag von Vergonzo Faro » Sa 9. Sep 2017, 22:32

"Ha, das ist erfreulich. Lasst uns ein paar Schritte laufen, während wir uns unterhalten. Dieses ganze zeitraubende gebaren der übertriebenen Höflichkeit, dann lieber eine direkte Aussprache und man kommt schneller zu einem Ergebnis und hat mehr Zeit neue Themen zu behandeln.Aber ja auch ich erfreue mich hier und da an dem Spiel mit denen, die ach so viel Wert auf die Etikette legen." sein grinsen wurde breiter und entblößte die Lücken besetzten Zahnreihen.
"Es ist gut das du das ganze nicht miterlebt habt, unser eins ist dabei nicht sonderlich gut weg gekommen." vermutlich war das eine Anspielung auf die so genannten Niederen Clans.
"Er soll die Prinzess angegriffen und entführt haben."
Er machte eine kurze Pause.
"Nun mein Vertrauen in einen damaligen Vertrauten hatte sich als kleiner Fehler heraus gestellt. Doch bisher hast du noch nichts getan, was Misstrauen dir gegenüber rechtfertigen würde. Mir liegt wenig daran falsche Spiele zu treiben, wenn es um etwas geht. Ebenso ist meine liebste Freizeitbeschäftigung der Handel mit Informationen. Da lege ich allergrößten Wert auf Fairness und würde ich das nicht tun, spräche sich das rum, was wiederum schlecht fürs Geschäft wäre. Ramon hat großes Interesse an den neuen Dörfern und möchte sie sich ansehen, und übernehmen. Vermutlich sucht er somit Gleichgesinnte Partner, die dies ebenso möchten, so dass man als eine Art Gruppe zusammen hält und so den hohen Herren und Damen mit Macht die Stirn bieten kann. Ist es etwas derartiges?" er lächelte und wandte sich beim laufen kurz Luca zu.
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Re: [1002] Schlechte Sicht [Vergonzo]

Beitrag von Luca » Mo 11. Sep 2017, 23:40

Der Ravnos nickte, während er neben dem kleinen Geschöpf hertrabte. "Ganz ins Schwarze getroffen. Genau darum solls gehen. Um es kurz zu machen: Er will diese Gruppe aus vier Kainiten formen. Wir beide, der Drache Toma und er selbst natürlich. Er würde die nötigen Fußtruppen stellen, und er will uns im Mondsenat vertreten. Wir würden jeweils die Kontrolle über einen Landstrich erhalten - allerdings kann ich dir nicht sagen, was er dir zugedacht hat." Beim Sprechen fühlte sich Luca recht leicht und genoss es, sich nicht der elendig gestelzten Sprache bedienen zu müssen, auf die die meisten anderen Kinder der Nacht bestanden. "Aber ich will dir eins sagen: Bis Ramon dich persönlich darüber informiert, sprich nicht über dieses Thema. Vor allem soll unerwähnt bleiben, dass ich in diese Sache verstrickt bin. Die Ädilin ist nicht gut auf Ramon zu sprechen, und ich will ihre Wut nicht auf mich ziehen. Solange mein Status in dieser Domäne unklar ist." Die zuvor fast freundlich zu nennende Plauderstimme des Ravnos war einem klar fordernden Tonfall gewichen. Doch so schnell wie diese Stimmung bei der Ravnos aufgekommen war, verschwand sie auch wieder.

"Ich wollte dich treffen, um deine Meinung darüber zu hören. Ich bin noch recht neu hier, und du kannst wohl besser einschätzen, wie erfolgsversprechend die Sache ist. Und mich würde deine Meinung über unsere beiden Mitstreiter interessieren."

"Oh, tatsächlich. Die Prinzessin." sagte der Ravnos milde überrascht. "Stimmt, jetzt wo du es sagst, irgendwann hab ich mal so einen Aushang gelesen ... da stand was über ne Entführung drin." Luca klang nicht so, als würde er sich sonderlich viele Sorgen um das Wohlergehen der Prinzessin machen. "Wie ist das Ganze ausgegangen?"

Etwas erregter setzte er noch nach: "Es ist eine Schande, wie sie sich für was besseres halten. Aber was soll man machen ..."

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Re: [1002] Schlechte Sicht [Vergonzo]

Beitrag von Vergonzo Faro » Di 12. Sep 2017, 20:50

Der Bucklige hinkte nebenher und nickte langsam zu den Worten des Ravnos, hatte aber ein lächeln auf den Lippen, eines das Freude auf eine Unternehmung verriet.
"Nun die Prinzess ist noch immer verschwunden. Einige suchen nach ihr. Keiner weiß genau wer es war, doch es erhärtet sich wohl ein Verdacht das Maximiniaus dafür verantwortlich sein soll...je nachdem wen ihr fragt."

"Zu Ramons Unterfangen, Geheimnisse kann ich gut bewahren, keine Sorge. Vor allem wenn sie mich selber betreffen." er grinste breit.

Dann fuhr er fort mit wohl bedachten Worten, überlegt betont und ausgesprochen.
"Es ist ein mutiger Plan, der klappen könnte. Ja, es gibt immer Probleme wenn 2 oder mehr ein Land für sich beanspruchen. Aber wie ich Ramon einschätze, hat er das bedacht und eingeplant. Daher das Bündnis das er plant, denn dann stehen vorerst DREI zusammen gegen einen." er zwinkerte kurz.

"Somit wäre es ein Versuch Wert, wenn alle mitziehen. Ramon ist sehr ehrgeizig und schlauer als viele glauben. Man urteilt leicht zu vorschnell über ihn auf Grund seiner Art, was sich als Fehler herausstellt wenn man nicht acht gibt. Er ist dreist und gerissen genug es zu bewerkstelligen.
Toma ist ein Künstler, intelligent und ich würde sagen er ist strebsam. Viele sagen er sei gefühlskalt, ich sage seine Ruhe und Beherrschtheit lässt darauf schließen das er nichts vorschnell tut,sagt oder zusagt. Wenn er dann aber tätig wird, dann verfolgt er sein Ziel unnachlässig und auf direktem Wege. Beide können auf ihre Weise sehr gefährlich werden.
Ich hoffe diese Informationen über die beiden Mitstreiter helfen dir weiter. Sieh sie als kostenlosen Bonus auf Grund der etwaigen baldigen Zusammenarbeit."
er kicherte trocken und rasselnd.
"Wie schätzt du dich selber ein?" fragte er dann neugierig.
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Re: [1002] Schlechte Sicht [Vergonzo]

Beitrag von Luca » Fr 15. Sep 2017, 17:02

Neugierig lauschte der Ravnos der Einschätzung von Vergonzo über die zukünftigen Parter. Allerdings schien er nicht ganz einverstanden, zumindest schüttelte er leicht den Kopf, nachdem der Baumeister seine Ausführungen beendet hatte. "Danke, dass du mir deine Meinung mitgeteilt hast. Jedenfalls hast du einen anderen Blickwinkel auf die drei, was für mich neue Perspektiven bietet. Vermutlich kennst du sie auch besser."

Die anderen Bemerkungen schienen dagegen nicht auf fruchbaren Boden zu fallen. Der Ravnos dachte zwar kurz darüber nach und blickte dann aber dennoch etwas ratlos zum Baumeister hinüber. "Drei gegen einen .... ihr sprecht vom Mondsenat, nehme ich an?"

"Wie ich mich selbst einschätzen würde, nunja ... Vorsichtig. Gewissenhaft. Und Gewinnorientiert." Die alten Händlertugenden von damals sollten doch noch immer auf ihn zutreffen. Oder nicht? "Eine interessante Frage jedenfalls, die ich umgehend an euch zurückgebe." Der Mann im Umhang grinste.

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Re: [1002] Schlechte Sicht [Vergonzo]

Beitrag von Vergonzo Faro » Mo 18. Sep 2017, 14:41

"Ich meinte das wir dann theoretisch, sollte es zu einem Angriff auf einen von uns kommen, zu viert sind als Gemeinschaft. Euch im geheimen macht offiziell drei,...dann gegen den der unserer Herrschaft in Frage stellt." er grinste breit.
"Teilt ihr meine Meinung über Ramon oder Toma nicht? Habt ihr andere Eindrücke oder Einschätzungen erhalten? Oder betraf dies nicht diesen Teil meiner Antwort." fragte er dann neugierig und freundlich, da ihm das leichte Kopfschütteln nicht entgangen war. Aber Lucas grinsen am Ende, als er die Gegenfrage stellte, schien das bucklige Monster zu freuen und er grunzte kichernd.
"Bezugnehmend auf die Position ein Dorf zu führen, so würde ich sagen das ich bemüht, unauffällig und visionsorientiert bin, mit den nötigen Mitteln, zu führen. Jedoch nicht mit dem Wekrzeug der Angst und des Schreckens." man merkte das Nosferatu, wie aber auch viele andere Kainskinder, ungern zu viel von sich selber preisgeben.
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