[1003] Und so brachen sie das Brot...[Ajax/Seresa]

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Ajax
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Re: Und so brachen sie das Brot...[Ajax/Seresa]

Beitrag von Ajax » Do 21. Dez 2017, 16:32

"Ja geistige Umnachtung und partielle Amnesie scheinen eine weit verbreitete Störung zu sein sobald ein Kainit rast. Aber da euer Gedächtnis wohl ein wenig gelitten hat will ich euch auf die Sprünge helfen....Ich rede von der Nacht in der ihr Sousanna in Raserei angefallen und beinahe einen Bruch der Traditionen begangen habt. Und im Anschluss ein Mitglied eures Blutes verraten und verkauft habt um eure eigene Haut zu retten. Auf dem Kopf eures Clansbruders seid ihr aus dem Loch gekrochen das ihr euch gebudelt habt." kurze Stille trat ein sollte Seresa nichts sagen. "Diese Nacht meine Ich..."

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Re: Und so brachen sie das Brot...[Ajax/Seresa]

Beitrag von Seresa » Do 21. Dez 2017, 17:32

Einzig die Tatsache, dass sie bereits mit der Anschuldigung ihres Blutsbruders gerechnet hatte, war es zu verdanken, dass sie nicht aufgesprungen war und ihre Fänge in gleicher Art und Weise in seinen Hals geschlagen hatte. Ihre Worte klangen dann ruhig und gefasst. Was auch immer mit Seresa passiert war, seine provozierende Aussage schien ihr Tier in diesem Moment nicht in Raserei zu versetzen. Stattdessen war ein Lächeln auf ihren Lippen. Zu freundlich, zu ruhig, als dass es ernstgemeint schien und doch schien es dadurch, dass es so falsch wirkte, wahr zu sein. Das sanfte Lächeln einer Mutter, die ihrem verärgerten Kind in seinem Wutanfall gutmütig zusah und liebevoll abwartete, bis es sich von selbst beruhigte.

„Ich möchte Euch höflich daran erinnern, dass Ihr es wart, der mich eingeladen hat, werter Ajax. Ich bin Eurer Einladung aus freien Stücken gefolgt. Bin alleine zu Euch gekommen, wohlwissend der Gefahr, welcher ich mich aussetze. Wenn ich Euch also frage, von was genau Ihr sprecht, hat dies wohl ganz offensichtlich den Grund, dass nicht mein Gedächtnis gelitten hat, sondern dass ich nicht nur in den Nächten von welchen Ihr gerade gesprochen hattet, in der Martinsfeste war.“

Seresa betonte das Wort Nächten, da Ajax zuvor nur von einer Nacht gesprochen hatte, nun aber selbst von Geschehnissen aus zwei verschiedenen Nächten sprach.

„Sofern Euch also tatsächlich an einer Klärung und einer Einigung gelegen ist, bitte ich Euch höflich darum Eure Zunge besser im Zaum zu halten und Eure Worte mit mehr Bedacht zu wählen, werter Ajax. Mir ist durchaus bewusst, dass Ihr in mir nur eine naive Frau sehen mögt. Wenn Ihr jedoch nicht gewillt seid Euer Bild alsbald zu ändern und weiterhin glaubt, dass Ihr Euch erdreisten könnt, mich als Gast in Eurem werten Haus folgenlos zu beleidigen, bin ich geneigt das zu tun, was von einem guten Gast in einer solchen Situation erwartet wird.“

Die Brujah sah ihren Clansbruder weiterhin offen an.

„Ich werde mich höflich verabschieden.“

Seresa schwieg einen Moment, bevor ihre Hände eine öffnende Geste beschrieben.

„Die Entscheidung darüber liegt bei Euch, werter Ajax. Wollt Ihr zivilisiert mit mir reden oder wollt Ihr, dass ich gehe?“

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Re: [1003] Und so brachen sie das Brot...[Ajax/Seresa]

Beitrag von Ajax » Do 28. Dez 2017, 14:55

"Dies war lediglich eine Darstellung der Tatsachen." erklärte Ajax und schaute sie unumwunden an.

"Und von welcher Gefahr ihr sprecht ist mir momentan auch nicht ganz bewusst werte Seresa. Ich konfrontiere euch hier lediglich mit der Wahrheit. Ihr mögt gerne denken frei zu sein, euch herausnehmen zu können spitzzüngig mit älteren oder mächtigeren Kainiten zu reden, unter dem Deckmantel der Etikette. Glaubt mir dies wird euch einmal den endgültigen Tod bringen. Ihr mögt euch für frei halten. Doch das sind wir alle nicht, das ist keiner von uns...wir befinden uns alle in Abhänigkeiten. Unsichtbare Fesseln die unsere Füße halten und unsere Kehlen zuschnüren." er schloss seine Faußt immer enger wie eine Schlinge die sich zuzog.

"Euer Mentor mag euch Manieren beigebracht haben. Doch augenscheinlich kein Gespür dafür wann ihr euch und eure Mölichkeiten überschätzt." er schüttelte abermals den Kopf.

"Falls ihr Interesse daran habt, wirklich einmal etwas aus eurem Unleben zu machen so sucht mich auf. Ansonsten könnt ihr gehen wenn ihr dies wünscht. Doch wisset, dass meine Augen auf euch liegen..." mit diesen Worten schien die Sache für ihn erledigt.

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Re: [1003] Und so brachen sie das Brot...[Ajax/Seresa]

Beitrag von Seresa » Do 28. Dez 2017, 16:57

„Die Wahrheit, werter Ajax?! Von welcher Wahrheit sprecht Ihr genau?! Der Eurigen, über die Ihr selbst nachgedacht habt oder die Wahrheit, die Ihr blind von Anderen übernommen habt?!“

Seresa blickte fast herausfordernd auf ihren Blutsbruder.

„Ich benötige keinen Deckmantel der Etikette, doch bin ich mir im Gegensatz zu Euch wahrhaft schmerzlich bewusst, was es bedeutet dem Tier anheim zu fallen, weil ein falsches Wort gesprochen wurde, werter Ajax. Also verzeiht, dass ich Euch niemals ins Gesicht sagen würde, dass Ihr womöglich alt und mächtig seid, jedoch blind und stur wie ein ergrauter Esel. Dass Ihr Wahrheiten gutgläubig fresst wie Karotten, die vor Euer Maul gehalten werden, nur weil es für Euch zu unbequem wäre, die Augen zu öffnen und selbst danach zu suchen.“

Die Brujah blickte Ajax weiter fast herausfordernd an.

„Ihr sagt, das was Ihr sagtet war eine Darstellung der Tatsachen?!“

Seresa schüttelte vehement und verneinend den Kopf.

„Ich sage Euch, Ihr irrt Euch. Was glaubt Ihr denn zu wissen, dass Ihr mir wahrhaft vorwerfen könnt, dass ich ein Mitglied meines Blutes verraten und verkauft hätte, nur um meine eigene Haut zu retten?! Ihr habt absolut keine Ahnung, werter Ajax, weshalb ich tat, was ich tat! Doch anstatt mich zu fragen, werft Ihr lieber mit unausgegorenen Halbwahrheiten um Euch. Zieht Euch erneut zurück, wie ein beleidigtes Kind, nur weil ich Euch nicht dankbar zu Füßen liege und nicht nach Eurem Willen handle.“

Die Brujah erhob sich, während die Hände auf dem Tisch sichtbar ruhend blieben. Selbst stehend war sie so kaum größer als Ajax.

„Mein Mentor hat mir zumindest beigebracht, dass es keine Schande ist, Dinge nicht zu wissen und nach Erkenntnis zu bitten.“

Seresa schwieg für einen kurzen Augenblick, während sie weiter in seine Augen blickte.

„Das ist, warum ich Euer Angebot damals abgelehnt habe. Weil Ihr keine Ahnung habt, was ich eigentlich will. Weil Ihr mutmaßt und falschen Wahrheiten aufsitzt. Weil Ihr nicht über Euren Schatten springen könnt und etwas so wahrlich Einfaches tun könnt wie: fragen.“

Die Brujah schüttelte erneut, fast enttäuscht von ihrem Bruder im Blute, den Kopf.

„Wenn Ihr also damit fertig seid, Euch von den Schatten für Ihre Zwecke missbrauchen zu lassen und nicht länger den zweigesichtigen Schlangen aufsitzt: Sucht mich auf, falls Ihr Interesse habt, wirklich einmal etwas aus Eurem Unleben zu machen. Denn mit allem gebotenen Respekt, werter Ajax, noch sehe ich gerade vor mir nur Jemanden, der auf Grund seiner fehlerhaften Entscheidungen sein Knie vor Mailand beugen musste. Der den Vasallenschwur an Mailand leistete, nicht an Genua.“

Ihr Körper war angespannt, wohlwissend der Tatsache, dass sie hier gerade einen womöglich wunden Punkt ihres Gegenübers ansprach. Dass ihre redlichen und offenen Worte ihn durchaus reizen und in die Armes des Tieres treiben könnten. Dennoch zögerte sie scheinbar nicht die Gefahr auf sich zu nehmen und ihrem Bruder im Blute die bittere Wahrheit ins Gesicht zu sagen, in der Hoffnung, dass dieser endlich aus seiner Illusion aufwachen würde. Seltsam fürsorglich würden dann ihre letzten Worte nachklingen, welche sie mit einer respekterweisenden Verneigung des Kopfes abschließen würde.

„Nicht den Mondsenator, der er eigentlich sein sollte.“

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Re: [1003] Und so brachen sie das Brot...[Ajax/Seresa]

Beitrag von Ajax » Do 28. Dez 2017, 17:27

Ein Lächeln schlich sich auf sein Gesicht, während sich seine Gegenüber in Rage redete. Ihm Dinge an den Kopf warf, ihn verfluchte. Es war ein grimmiges Lächeln, was zu einem lauten Bellen wurde, kurz bevor sie geendet hatte. Lachte er gerade in dieser angespannten Situation tatsächlich? Dieser wahnsinnige....

"Endlich Seresa, Endlich!! Hier ist es also dein wahres Ich, deine rohe Seite die nicht kriecht, die nicht einfach abnickt wenn sie gedemütigt wird! Bewahre diese Wut, denn das ist was uns Brujah ausmacht! Ich will nicht das du vor mir kniest, ich will nicht das du mir Dankbarkeit zeigst, ich will lediglich dafür sorgen, dass dein Rückgrat standhält! Du bist eingestanden für das was du willst ohne vor mir zu Bückeln! Dem Willen des Tieres hast du auch nicht nachgegeben!" hallte seine Stimme laut durch den Raum als auch er aufgestanden war und mit der Faust so stark in die Tischkante gehauen hatte, dass Teile des Holzes gesplittert waren

Hatte er die Ganze Zeit auf diesen Moment hingearbeitet? Hatte er sie ein ums andere mal gedemütigt, nur damit sie für sich einstand und sich wehrte?
Er sammelte sich wieder aus seiner grimmigen Erregung die ihn sichtlich ergriffen hatte, als sie lauter und lauter geworden war.

"Entschuldigt meine Überschwänglichkeit werte Seresa. Ihr habt Recht, ich habe mein Knie vor Mailand gebeugt, was in Anbetracht der Umstände vorteilhaft war. Doch dazu später mehr, falls ihr daran interessiert seid die Geschichte zu hören." Er hatte sich sichtlich gewandelt. Sie hatte ihm bewiesen, dass sie nicht nur eine Rückgratlose Speichelleckerin war.

Er deutete mit der offenen Hand wieder auf den Stuhl nicht jedoch ohne eine Frage zu stellen "Wollt ihr etwas trinken ?"

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Re: [1003] Und so brachen sie das Brot...[Ajax/Seresa]

Beitrag von Seresa » Do 28. Dez 2017, 20:40

Seresa stand einfach nur schweigend da, während sie ihrem Bruder im Blute zuhört. Blieb einen Moment länger stehen, bevor sie sich schließlich setzte und ihrem Gegenüber zunickte.

„Menschliches oder tierisches, sofern es Euch beliebt und Ihr mit mir trinkt, werter Ajax.“

In ihrer Stimme schwang noch immer ein leichtes - jedoch nicht aggressives - Fauchen mit, was ganz offensichtlich dem Spiel geschuldet war, welches er mit ihr gespielt hatte. Seresa Hände falteten sich instinktiv erneut über ihrem Schoß, während sie wartete, bis Ajax zurückgekommen wäre an den Tisch.

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Re: [1003] Und so brachen sie das Brot...[Ajax/Seresa]

Beitrag von Ajax » Do 28. Dez 2017, 21:08

"Sicher" er pfiff leicht durch die Zähne. Offenbar ein Zeichen. Ein kurzer Moment der Stille kehrte ein, in dem er sie zu mustern schien.

Anschließend setzte er sich wieder. "Gut nachdem wir diese delikate Angelegenheit nun endlich vom Tisch haben. Was sind denn eure Ziele hier in Genua werte Seresa ?"

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Re: [1003] Und so brachen sie das Brot...[Ajax/Seresa]

Beitrag von Seresa » Do 28. Dez 2017, 21:40

„Euch ist bekannt, dass meine Suche mich nach Genua führte, werter Ajax.“

Eine schlichte Aussage. Keine wirkliche Frage. Sie hatte es ihm bereits einmal erzählt und wenn sie eines in ihrem Clansbruder nicht sah, dann einen vergesslichen Mann.

„Die Ereignisse mit der wohlwerten Sousanna führten dazu, dass ich überlege länger in Genua zu verweilen. Ich möchte lernen mein Tier besser zu verstehen, auf dass sich solche Dinge nicht noch einmal wiederholen. Ich möchte einen neuen Weg beschreiten sozusagen.“

Seresa schwieg für einen kurzen Moment.

„Jedoch gestehe ich, hängt dies von der Verhandlung und dem Willen ihrer höchst verehrten Majestät Aurore ab. Ich kenne sie nicht und mag nicht beurteilen, wie sie darüber richten wird. Vor allem, da mein Blut verdorben und es nicht allen Ventrue wohlgefällig ist. Eine Tatsache, welche Euch womöglich ebenso bekannt ist, wie dem verehrten Mattia?“

Die Brujah blickte fragend auf ihren Clansbruder.

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Re: [1003] Und so brachen sie das Brot...[Ajax/Seresa]

Beitrag von Ajax » So 31. Dez 2017, 15:56

Ajax blickte Seresa irritiert an, von welchem Blut sprach seine Clansschwester...oder war sie das überhaupt...wie hatte Mattia dies dulden können...

"Von welchem Blut sprecht ihr, dass ihr in euch tragt? Eine Vermischung von Brujah und Ventrueblut etwa..." ein angeekelter Blick folgte. Was für eine Perversion sollte dies denn sein. Die Vorstellung alleine war mehr als genug.

"Die Ventrue wären in diesem Fall nicht die einzigen denen so etwas nicht wohlgefällig sei." Er machte klar, das dies in seinem Fall ebensowenig auf Gutmütigkeit stoßen würde. Nun war ihm klar, warum Seresa so pendantisch der Etikette folgte... Seine Gesichtszüge verhärteten sich. Möglicherweise war sie doch ein hoffnungsloser Fall und man konnte mit ihr ebensowenig etwas anfangen wie mit Ramon der den lieben langen Tag Jungfrauen und Ravnos hinterherstieg.

"Deswegen seid ihr so ungebildet und so versteift auf die Etikette...jetzt ergibt alles einen Sinn..." war was er noch herausbrachte. Alle anderen Ausführungen standen erst einmal hinten an bis das geklärt war.

*@Ajax (Adrian): 5d10 >=6 f1 = (3 2 1 4 4, -1 success) = -1 Wurf über das Wissen des Blutes, von dem Seresa spricht

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Re: [1003] Und so brachen sie das Brot...[Ajax/Seresa]

Beitrag von Seresa » So 31. Dez 2017, 17:23

Während der Dauer eines Wimpernschlages eines Menschen.
Sie hatte ihn darum gebeten seine Zunge im Zaum zu halten und seine Worte mit mehr Bedacht zu wählen, doch er hatte nicht gehört und sie war naiv genug gewesen zu bleiben. Zu bleiben, an einem Punkt, an dem sie längst hätte gehen sollen. Der Stuhl auf welchem Seresa gesessen war, fiel nach hinten, während sie aufsprang, ihn anfauchte und sich umdrehte, um den Raum zu verlassen. Sie würde rasen, wenn sie jetzt nicht ging. Sie musste hier raus. Schleunigst. Doch bevor sie diese Überlegung vollständig abgeschlossen hatte, spürte sie, wie schlankes, kaltes Metall tief in sie eindrang. Sie schwer verletzte und wahrlich knapp vorbei ging an ihrem Herzen.

Während der Dauer eines zweiten Wimpernschlages eines Menschen.
Das war zu viel für Seresa. Ihr Bruder im Blute hatte sie nicht nur provoziert, sondern er griff sie tatsächlich an. Versuchte sie zu verletzen, womöglich sogar das zu tun, wovor sie sich am meisten gefürchtet hatte, als sie sich auf dem Weg zu ihm gemacht hatte. Er würde versuchen sie zu binden. Sie würde nicht von ihm wegkommen. Er würde sie ihm Untertan machen. Sie in die falsche Liebe und Ergebenheit zwingen. Seresa gab nach. Widersetze sich nicht länger dem Tier, sondern wandte sich stattdessen um und versuchte auf ihren Bruder im Blute anzustürmen. Wieder und wieder. Doch jeden ihrer Anläufe, wehrte Ajax mit dem metallenen Speer in seinen Händen geschickt ab, bevor er selbst schließlich erneut mit der Waffe nach Seresa stieß. Den Speer in ihre Brust sinken ließ. Seresa fiel wortlos vor ihrem Bruder im Blute zu Boden.

Während der Dauer eines dritten Wimpernschlages eines Menschen.
Und die Dunkelheit schloss sich um Seresas Geist.

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