Auf der Mauer, auf der Lauer [Vergonzo, Luca, Fabrizio, Ramon]]

[Mai '17]

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Ramon
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Auf der Mauer, auf der Lauer [Vergonzo, Luca, Fabrizio, Ramon]]

Beitrag von Ramon » Mi 26. Apr 2017, 21:16

Dunkel war die Nacht in der sich Ramon das erste mal wieder an die Mauer Genuas wagte, der Nervenkitzel , der durch die Gradwanderung zwischen Freiheit und Vernichtung ausgelöst wurde befriedigte ihn. Langsam spazierte er an der Mauer entlang, und grübelte über das Erlebte.

die Dunkelheit der Hüterin ließ ihn noch in so mancher Nacht schweißgebadet aufwachen, das was sie beschworen hatte war mächtig, was auch immer es gewesen war. Wenn er so über das erlebte sinnierte, wurde ihm klar das es sich um mehr als die Dunkelheit der Nacht handeln musste, die die Hüterin beschworen hatte. Und dann war da noch Adelchis, der Möchtegerninquisitor der nichteinmal einen Gedanken daran verschwendete, sich mit seinem Glauben auseinanderzusetzen.

Sehnsüchtig blickte er in Richtung der Martinsfeste, in der sich der Strahlende Gerechtigkeitsstreiter Gaius nun wohl von La Vedova mit Pfirsichen füttern ließ, ein schönes Paar, auch wenn Ramon die Nähe von Gaius ungerne teilen wollte. Gaius und Sou waren sich in so vielen Punkten ähnlich, Punkte die auch Ramon in sich sah, wenn er in den Spiegel blickte. Sie alle besaßen das Talent sich für die Gerechte Sache in Schwierigkeiten zu bringen, Sie alle hatten gelitten, und sie alle liebten einander, so hoffte Ramon zumindestens. Melancholisch setzte sich Ramon ins Gras, und begann an einem Gänseblümchen zu zupfen.



Erfolg... Vernichtung.... Erfolg.... Vernichtung


Was auch immer die Nacht bringen sollte, Ramon war bereit mit dem Ergebnis zu Leben.
Wie wird man seinen Schatten los?
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Luca
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Re: Auf der Mauer, auf der Lauer [Vergonzo, Luca, Fabrizio, Ramon]]

Beitrag von Luca » Do 27. Apr 2017, 11:16

Schnell huschte ein dunkler Schatten durch das Nordtor der Stadt. Kies knirschte unter den Füßen Lucas, als er kurz hinter dem Tor abbog, einen Bogen schlug und auf einem Trampelpfad etwas entfernt vom Tor zur Stadtmauer zurückkehrte. Die Schmuggelrouten Genuas sollte der Ravnos erkunden, und deshalb hatte er sich vorgenommen, sich einmal genauer umzusehen. Vielleicht gab es ja an der Stadtmauer versteckte Durchgänge, über die man die Stadt ohne Kontrolle durch die Wachen verlassen konnte? Aufmerksam schlich der in einen dunklen, schlichten Umhang gekleidete Mann den Wall entlang. Eine ganze Weile ereignete sich nichts, und Luca passierte das Porta Sierravalle, ohne das etwas nennenswertes geschehen war. Die Aufmerksamkeit des Ravnos begann bereits zu schwinden und er überlegte, sich den Rest der Strecke in einer anderen Nacht vorzunehmen, als ihm plötzlich eine Person auffiel, die in der Nähe der Mauer im Gras saß und scheinbar darin herumzupfte. Das war ungewöhnlich, insbesondere mitten in der Nacht.

Vorsichtig und leise näherte sich Luca; er war neugierig und zugleich misstrauisch - für normale Sterbliche war dieses Verhalten so unwahrscheinlich, dass er hier womöglich einen Kainiten vor sich hatte; doch mehr als einen Umriss konnte der Ravnos in dem dämmrigen Licht nicht erkennen.

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Vergonzo Faro
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Re: Auf der Mauer, auf der Lauer [Vergonzo, Luca, Fabrizio, Ramon]]

Beitrag von Vergonzo Faro » Di 2. Mai 2017, 14:58

Der Bucklige war in den letzten Nächten so oft vergebens innerhalb der Stadt die Mauer abgegangen, das er sich entschlossen hatte, diese Aufgabe anderen zu überlassen. Wie konnte es sein, das er mit dem Zustand der Mauer nichts anfangen konnte. Sie war alt und engte die Stadt ein, aber eigentlich was sie zu gut in Schuss um sie zu verlegen. Ein paar Ausbesserungen hier und da würden sie wieder auf Vordermann bringen.
Die vielen Häuser, die sie sich mittlererweile an die Stadtmauer schmiegten, machten eine vernünftige Begutachtung aber auch sehr beschwerlich, andererseits brachten sie ihr zusätzlichen halt....und so tanzte das kleinwüchigse Monster auf dem Drahtseil zwischen seinen Gedanken und fochtete einen erbitterten Kampf gegen sich selber aus...

Nun würde es einige Nächte länger dauern ehe er den Bericht Albanos erhalten würde,...und so gönnte er sich diese Nacht einen Spaziergang um dem gedankenlichen Kampf zu entkommen.
So ging er verdunkelt und gemächlich hinkenden Schrittes durch die Gassen Genuas,....doch plötzlich fand er sich außerhalb der Stadt wieder und unterbewusst schien er den Kontrollgang der Mauer fortzuführen,diesmal von aussen.
Fast hätte er über sich selbst gelacht, doch das breite Grinsen konnte er sich nicht verkneifen. Also ergab er sich sich selber und Schritt ausserhalb der Stadt die Mauer ab, verborgen und im Schutz der Ignoranz fremder Augen.

Er war durch das nördliche Tor Sierravalle gegangen und befand sich nun auf dem Weg entlang der Mauer.
Dann geschahen zwei Dinge auf einmal. Er bemerkte einerseits eine Gestalt nahe der Mauer sitzen und zeitglich huschte in einiger Entfernung ein dunkler Schatten fast geräuschlos durch die Nacht.
War die sitzende Gestalt vielleicht in Gefahr? War der Schatten vielleicht ein größeres Tier?Aber so nah an der Stadt war das ungewöhnlich.Ein geplantes Attentat?
Er blieb stehen und entschloss sich, das Geschehen erstmal zu beobachten.
Man soll bauen, als wollt man ewig leben, und leben, als sollt man morgen sterben.

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Re: Auf der Mauer, auf der Lauer [Vergonzo, Luca, Fabrizio, Ramon]]

Beitrag von Ramon » Mi 3. Mai 2017, 18:54

Erfolg...Vernichtung...Erfolg... Vernichtung

Als sich Luca näherte, waren die Worte des Gedankenverloren Brujah klar zu verstehen, in seine robuste Kleidung gehüllt wirkte er wohl wie ein Reisender, der offensichtlich seltsame Worte von sich gab, vielleicht konnte man auch ein wenig Erschöpfung aus seiner entspannten Körperhaltung herauslesen, langsam jedenfalls lehnte er sich Rückwärts in Richtung Gras , hielt sich jedoch mit seinen Armen aufrecht, und begann in die Nacht zu blicken.

(Wahrnehmung+Aufmerksamkeit)@Ramon (Felix): 5d10 = (10+3+6+1+10) = 2 Erfolge

Klar war die Nacht, und schön war der Sternenhimmel, verträumt dachte der Brujah über jene Welt nach, die er erschaffen wollte, ein zweites Karthago, indem jeder existieren konnte, so wie er war. Er begann zu Summen, und gab dabei einige Improvisierte Textzeilen zum besten


Gaius, edler Rittersmann, kann das, was kein zweiter kann. Doch was das ist ihr fraget euch ? das Herz der Malerin befeucht ! Adelchis, der Dämonenprinz, erhielt von mir, ganz ungeschwind, die Strafe für Gewalt mit Unbedacht, hatte ich doch nicht, die Hüterin bedacht.

@Ramon (Felix): 3d10 = (7+9+10) = 3 Erfolge gegen SW 7

Ramon blickte zufrieden in RIchtung der Feste, würde er seine Künste noch weiter steigern, so würde er bald alle Herzen im Sturm erobern.
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Re: Auf der Mauer, auf der Lauer [Vergonzo, Luca, Fabrizio, Ramon]]

Beitrag von Luca » Fr 5. Mai 2017, 17:07

Sobald die Gestalt nah genug an den Bruhja herangekommen war, um dessen Worte klar zu verstehen, blieb sie reglos stehen und lauschte. Da der Bucklige aus derselben Richtung wie der Ravnos gekommen war und daher hinter ihm stand, konnte der Ravnos ihn nicht nicht wahrnehmen, zumal seine Konzentration auf die Person vor ihm gerichtet war, die scheinbar sinnlos die selben zwei Worte vor sich hin brabbelte. Zunächst lag der Gedanke an einen ausgestoßenen Irren, der sich außerhalb der Stadtore herumtreiben musste, weil er im Inneren nicht geduldet war, näher als die Assoziation an einen Kainiten - bis der Mann sein Lied anstimmte. Nun war klar, dass hier ein Kainssohn saß, der ganz offenbar sanktioniert worden war, weil er über die Strenge geschlagen war. Von einem Unbeherrschten ging immer Gefahr aus, doch die Neugier des Ravnos war größer.

Der Ravnos ließ die Stille nach dem Ende des Liedes einen Moment wirken und begann dann ganz unvermittelt, ohne überflüssige Begrüßung oder Rücksicht auf die Etikette, die hier ohnehin fehl am Platze schien, zu sprechen. "Ihr müsst ein sehr unbedachtes Kind der Nacht sein, wenn ihr euch mit unseresgleichen schlagt. Das Brechen der zweiten Tradition zeugt nicht von Klugheit." Unter der Kapuze zucken die Mundwinkel des Ravnos.

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Re: Auf der Mauer, auf der Lauer [Vergonzo, Luca, Fabrizio, Ramon]]

Beitrag von Ramon » Fr 5. Mai 2017, 19:55

Ramon betrachtete zunächsteinmal den Kainiten genau , der ihm gegenüberstand. Seine Augen blitzten auf, als er bemerkte das es sich bei dem Kainiten um Luca handeln musste, dem Clansbruder der schönen Sousanna.

Gott zum Gruße, Luca, vom Clan Ravnos, was bringt euch zu dem Schluss ich sei unbedacht ? schliesst ihr immer auf den Charakter eures gegenübers nach den ersten Worten die ihr von ihm hört ? Ich würde mich freuen euch ersteinmal näher kennenzulernen. was führt euch in dieser Nacht vor die Stadtmauern Genuas ? ihr habt doch nicht etwa vor mich auszurauben ?

Ramon schmunzelte leicht, das er diesen Kainiten kannte , aber er ihn offensichtlich nicht würde Luca ersteinmal verdauen müssen, Welche Informationen er über Luca besaß, ließ er jedoch noch im Dunkeln.

Und was den Bruch der zweiten Tradition angeht.. war das dass Ergebnis einiger Zwischenfälle, die ich so nicht unbeachtet lassen konnte, doch alles weitere ist Angelegenheit der Liktoren und wird sicherlich schon bald vor Gericht geklärt werden.. ich bitte euch solange doch mit den Rückschlüssen auf meine Intelligenz inne zu halten, ehe ihr euch ungewollt bloßstellt.

abschätzend, blickte Ramon zu Luca, gespannt was dieser erwidern würde, er war so fokussiert auf die Reaktion Lucas, das ihm nichtmal der Bucklige auffiel, der wohl langsam näher zu kommen schien.
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Re: Auf der Mauer, auf der Lauer [Vergonzo, Luca, Fabrizio, Ramon]]

Beitrag von Luca » So 7. Mai 2017, 15:38

Sobald der Bruhja dem Ravnos sein Gesicht zugewandt und diesen eingehend gemustert hatte, versuchte Luca die hübsche, gebräunte Erscheinung mit den gelockten Haaren und der kräftigen Statur einzuordnen. Die Gestalt war recht markant und würde wohl auch in einer größeren Menschenmenge auffallen, und Luca hatte das Gefühl, ihn schon einmal irgendwo gesehen zu haben - ihm wollte nur nicht einfallen, wo und in welchem Kontext. Bei der Erwähnung seines Namens stutzte er.

"Euch ausrauben? Ich denke nicht, dass ihr das im Ernst glaubt, zumal ihr mich ja ganz offensichtlich kennt. Nun, wenn ich keine anderen Informationen habe, muss ich mir natürlich aus den ersten Worten ein Bild machen. Doch ich bin nicht so verbohrt ... " Der Ravnos grinste schräg, sodass es eher wie eine Grimasse wirkte. "... zu denken, dass ich euch bereits durchschaut hätte. Eine unbedachte Aktion stellt natürlich gleich nicht die Intelligenz eines Kainiten infrage. Zumal ich nichts über die näheren Umstände weiß." Hier hielt der Ravnos kurz inne, wie um Ramon Raum zu geben, mehr Informationen über den Vorfall preiszugeben.

"Für den Anfang könntet ihr mir aber auch zunächst mal euren Namen nennen; ich bin euch ja scheinbar wohlbekannt. Woher wisst ihr, wer ich bin?" Die Frage war in einen schärferen, fordernden Tonfall ausgesprochen worden.

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Vergonzo Faro
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Re: Auf der Mauer, auf der Lauer [Vergonzo, Luca, Fabrizio, Ramon]]

Beitrag von Vergonzo Faro » Mo 8. Mai 2017, 20:05

Der Bucklige blieb in ausreichendem Abstand stehen, aber nahe genug um das Gespräch verfolgen zu können. In typischer Verborgenenmanier verharrte er so immer noch im Schutze seiner Verdunklungsfähigkeiten.
Die beiden Personen kannte er nicht, aber den Worten nach musste es sich wohl um Geschöpfe der Nacht handeln.

Dennoch würde er aus Höflichkeit erst mal abwarten, das sie ihre Fronten klären konnten, bevor plötzlich ein weiteres Tier auftauchte das sich für die beiden interessierte. Wer weiß, vielleicht kommt ja noch eine Person dazu und das hier war ein geheimes Treffen von Verrätern, Feinden Genuas,...oder eine weitere Sekte,....das kleinwüchsige Monster malte sich fidel noch ein paar mehr Geschichte dazu aus. Beobachtete dabei gespannt was dort geschah.
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Re: Auf der Mauer, auf der Lauer [Vergonzo, Luca, Fabrizio, Ramon]]

Beitrag von Fabrizio » Mo 8. Mai 2017, 22:22

Auf der Stadtmauer in einiger Entfernung...

Der Schatten hatte sich in die dunkle Nische gepresst und verschmolz so reglos mit dem groben kalten Mauerwerk.
Er roch die Fackel, noch bevor er den Menschen selbst witterte.
Aus irgendwelchen unerklärlichen Gründen veränderte sich beim vorbeigehen an gerade dieser Stelle der Schattenwurf des Fackelscheins kaum merklich - aber doch entscheident.
Der Mensch merkte nichts von der potentiellen Gefahr und schritt einfach seine routinierte Wachrunde ab, er achtete nur auf das Licht, nicht auf die Schatten...

Der richtige Moment wurde abgepasst. Der Wächter verschwand gerade hinter der nächstgelegenen Mauerbastion. Im Hintergrund waren die anderen abgelenkt durch die Schichtablösung.

Der Schatten huschte lautlos hervor, schwang sich zwischen die Mauerzinnen, ließ sich einen Moment dort dicht an den Stein gepresst hängen - und ließ dann einfach los.

Fabrizio Begado landete unglücklich in einem niedrigen Busch und ein fieser scharfer Schmerz durchzuckte sein Fußgelenk.

"Merda...!" zischte es düster unterdrückt aus dem Busch.

Von der Mauer aus waren Landung und verhaltener Schmerzensruf wohl nicht mehr gut vernehmbar - aber sehr wohl von der anderen Seite, wo sich zu dieser Zeit bereits ausgerechnet drei weitere Kainiten auf der grünen Wiese versammelt hatten.

Das Blut tat seine Wirkung und heilte den angebrochenen Fuß in Sekunden.
Fabrizio drückte sich missmutig aus dem Gebüsch, schüttelte sich ab, strich sich Blätter und Erde von der festen engen Kleidung und machte vorsichtig ein paar Schritte in die Nacht jenseits der Mauer.

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Re: Auf der Mauer, auf der Lauer [Vergonzo, Luca, Fabrizio, Ramon]]

Beitrag von Ramon » Di 9. Mai 2017, 14:46

Ramon schmunzelte, er hatte Luca offensichtlich in Bedrängnis gebracht, das war gut, so konnte er in bearbeiten.

In meiner Heimat gibt es ein Sprichwort, "Ein Wort für ein Wort" Erzählt mir doch erstmal ein wenig von euch Luca, welchen Geschäften ihr in Genua nachgeht, was ihr für Waren anzubieten habt, die ich erwerben kann, was eure Interessen in Genua sind, wo ich euch antreffen kann falls ich mal mit euch sprechen will. sucht euch eine Information aus, dann sage ich euch, woher ich euch kenne.

Als er den Sprung von den Mauer vernahm, und die Gestalt in der Dunkelheit sah, blickte er etwas alarmiert und doch ein wenig grinsend zu Luca hinüber, stand auf und Begutachtete Fabrizio , der so eben von der Mauer mehr gefallen, als gesprungen war.

Luca ? habt ihr vielleicht noch einen Attentäterkomplizen ? oder handelt es sich bei diesem Pechvogel wohlmöglich um eine Schmackhafte Mahlzeit ?
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