Toma Ianos Navodeanu

Das Gefolge der Dunkelheit: Die Männer, Frauen und Monster in den Schatten lauernd und ihre Handlanger.

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Toma Ianos Navodeanu
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Toma Ianos Navodeanu

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » Mi 12. Okt 2016, 20:47

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Toma Ianos Navodeanu ist vom Blute der Drachen, was ihm deutlich ins Gesicht geschrieben steht.

Der Tzimisce aus den Kernlanden des Clans besitzt eine makellose Haut, die nicht kränklich oder leichenhaft blass, sondern nahezu perfekt rein anmutet. Auch ist sie, bis auf das schwarze lange Haupthaar, komplett haarlos.

Sein Gesicht ist mit einem feinen symmetrischen Geflecht aus Adern durchzogen, das rot durch die blasse Haut schimmert, wenn er Blut hindurch fließen lässt.
An Stirn, Schläfen und Kinn, als auch ab und zu an Armen und Beinen, durchdringen kleine Knochenspitzen die Haut.

Was in seinem Gesicht jedoch am meisten heraus sticht sind die unnormal großen Augen und der Mund.
Seine Mundwinkel ziehen sich weit über den Kiefer und können sich vor allem wenn er lächelt bis zu den spitz zulaufenden Ohren zurückziehen. Dabei wird unweigerlich sein Gebiss entblößt, das aus zweiunddreißig sehr spitzen Reißzähnen besteht.
Seine Augen sind tiefschwarz und besitzen rote Iriden.

Durch Tomas absonderlichen Zügen, fällt es Beobachtern mitunter schwer seine Mimik zu lesen. Doch dafür verraten ihn seine Augen: Nicht nur die Pupillen können sich zu Schlitzen verengen oder zu großen schwarzen Löchern weiten. Auch die Iriden können sich zu schmalen Streifen zusammenziehen oder sich bis zu den Augenwinkeln ausweiten.
Was welche Form zu bedeuten hat, wird man nur erkennen, wenn man eine Weile mit ihm verbracht hat.

Seine hochgewachsene Statur, die flache Brust und die muskulösen sehnigen Gliedmaßen mögen ihn männlich wirken lassen, doch zwischen seinen Beinen befindet sich kein Geschlechtsorgan mehr. Für Vampire nutzlos geworden, hatte er sich schon vor Jahrzehnten dessen entledigt.

Wenn man Toma jedoch auf der Straße treffen sollte, so würde man nichts davon sehen. Unter Sterblichen verbirgt der Tzimisce seinen Körper unter langen dunklen Gewändern und einer Maske.

Er gibt sich als Künstler und Handwerker und in der Tat ist er in vielen Gebieten bewandert und scheint ein Händchen für verschiedene Materialien zu haben.
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Re: Toma Ianos Navodeanu

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » Mo 15. Mai 2017, 14:34

Nach einigen Jahren hatte sich die Gestalt des Drachen gewandelt.
Das schwarze Haar war weiss geworden. Auch die Augen wurden zu erst weiss und nun mit einem leichten grünen Schimmer versehen.
Um die Beine schlingen sich absonderliche Knochenwüchse. Sehen aus wie knöcherne Krallen, die sich aus Platten an Schienbein und Oberschenkel um die Beine winden.

Wenn man ihn genau beobachten würde, würde einem auch auffallen, dass er sich anders bewegte als früher. Doch durch die Kleidung des Tzimisce fiel einem das kaum auf, nur dass irgendetwas anders war. Auch unbekleidet würde man nur erkennen, dass die Körpermitte des Drachen schmaler geworden war und der Brustkorb irgendwie kürzer...und wohl dicker wirkte?
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Re: Toma Ianos Navodeanu

Beitrag von Toma Ianos Navodeanu » Di 9. Jan 2018, 21:39

Seit der Drache in Genua wandelte, hatte er sich stets verändert.

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Seit dem Jahre 1004 ziert eine neue auffällige Veränderung den Leib des Tzimisce.
Einer Art Geweih, Hörner oder Krone gleich ziehen sich knöcherne Rundungen und Zacken über die Seiten seines Schädels und scheinen teilweise mit dem schwarzen Haar verwoben.
Neben diesem auffälligen Schmuck ziert auch ein dunkler Verlauf seine Haut, der sich von seinen Seiten her symmetrisch über seinen kompletten Körper zieht. Die spitzen Ohren sind noch länger und gezackter geworden und die gelben Augen haben einen orangenen Schimmer dazubekommen.
Auch die Unterarme wirken verändert, wenn man genau hinsieht...irgendwie dicker aber dennoch sehnig und kantig anstatt weich.
Gleich geblieben sind die Knochenspitzen und das Knochengerüst an den Beinen, die nun noch kontrastreicher aus der dunklen Haut herausstechen.
Sowie die schmale fast weiblich wirkende Taille und der kürzere Brustkorb haben sich nicht verändert, als auch seine ganze dünne aber muskulöse Körperform.
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