Phosoa von Byzanz

Die endgültig Verschiedenen, Abgereisten und Verschwundenen. Rastlosigkeit, Feindschaft, Starre, Hunger oder Tod hat sie La Superbas entfremdet. Schwach ist die Hoffnung auf Wiederkehr.

Moderatoren: Acacia, Toma Ianos Navodeanu

Benutzeravatar
Il Canzoniere
Erzähler
Beiträge: 3743
Registriert: Fr 22. Jan 2016, 20:22

Phosoa von Byzanz

Beitrag von Il Canzoniere » Sa 30. Jan 2016, 10:13

Aussehen

Phosoa ist eine junge Frau, für Italien fremdartige Frau. Sie wirkt kaum älter als 20 Jahre. Die flachsblonden langen Haare schimmern seidig, die ebenmäßige Haut hat einen cappuccinofarbenen Ton und die dunklen Augen ergeben zusammen eine fremdartige Kombination.
Sie besitzt einen erkennbar trainierten, leicht muskulösen Körperbau und ist gute 175 Zentimeter groß. Die Bewegungen sind von einer leichten und unbeschwerten Eleganz beseelt und zeugen von einem geschulten Körperbewusstsein.

Ihre Kleidung kennt drei grundsätzliche Arten.

Zum einen die offiziellen Anlässe. Hier kleidet sie sich in die typischen Stoffe ihrer Heimat. Lederstiefel, die fest geschnürt sind, darüber trägt sie eine lange Tunika, die Farben und die Stoffe Variieren hierbei von schlichtem weiß, über bunte Farben, von Leinen bis hin zu exklusiver Seide. Sie betonen die Sanduhrenfigur und bedecken kaum die Schultern. Broschen, Fibeln oder Tücher halten die Tunika auf ihrer Position und zeigen Reichtum, aber auch Stil.
Oft trägt sie dazu einen kleinen Schleier oder auch ein Tuch auf dem Kopf und den Schultern, verhüllt dabei ein Teil der Haare und Stirn. Dazu kommt manchmal eine große Stola, die locker über den Armen liegt. Dazu sind die Augen schwarz umrahmt und die Lippen rot hervorgehoben.

Innerhalb der sterblichen höheren Gesellschaft, beweist Phosoa eine gute Anpassungsgabe und kleidet sich der hiesigen Mode entsprechend. Mit Schleier auf dem Kopf, kleinen Ledersandalen und schlichten Kleidern, die aber eher hochgeschlossen sind. Sie betonen weniger den Körper und sind züchtiger geschnitten.
Die Stoffe auch hier von guter Qualität und doch setzt sie sich selbst damit weniger in Szene, als mit den Kleidungen ihrer eigenen Heimat. Schminke findet man hier kaum auf ihrem Gesicht. Doch ist ihre Hautfarbe meist schon Schminke genug.

Das letzte Bild mag viele Überraschen, den Phosoa trifft man hier nur in einigen bestimmten Situationen an. Die blonden Haare sind fest zu einem Pferdeschwanz gebunden. Schminke findet sich nicht auf dem Gesicht. Ein fester Wams und darüber ein Kettenhemd bekleiden ihren Oberkörper. Dazu feste Stiefel und ein Rock, der sich erst bei mehrmaligem Hinsehen als Alibaba-Hose entpuppt. Eine Erfindung in ihrer Heimat und im Norden bisher kaum bekannt
Dazu hängt an ihrer Seite ein Schwert, welches für den wahren Kenner aus Damaskusstahl besteht und sicherlich ein kleines Vermögen wert sein wird, in altgriechischen Buchstaben steht ein Name im Stahl. Ein Dolch steckt im Gürtel und meist trägt sie dazu ein Stirnband.

Erscheinungsbild: 3

Bild