[1007] Quo Vadis [Seresa]

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Re: [1007] Quo Vadis [Seresa]

von Titus » Mo 23. Apr 2018, 14:40

Titus schüttelte den Kopf.

"Es ist wahr, ich habe Treue gefordert, doch habe ich sie nicht erzwungen oder sie Dir gar mit einem Blutsband aufgezwungen. Die Via Caeli bedeutet Unterwerfung...nicht unter mich oder einen anderen Sterblichen oder Unsterblichen...sondern unter Gott und seine Gesetze. Mir ist es gleich ob Du mich dafür hasst, bedauerst oder verspottest...es ist die Wahrheit. Der Weg der Könige lehrt, dass man erst lernen muss zu dienen, bevor man herrschen kann. Auf der Via Caeli kann man nicht herrschen...es ist ein unlebenslanger Weg des Dienens."

Titus pausierte.

"Du vertraust mir nicht...verständlich und ich grolle Dir deswegen nicht. Ich hatte versucht mir mit Rafaelles Freilassung ein wenig Vertrauen zu erkaufen, denn es wäre ein leichets gewesen ihn für meine Zwecke zu gebrauchen. Ich könnte Dich, wenn Du es wolltest, von dem Blutsband zu Ajax befreihen, doch das würde unsere Fehde noch weiter vertiefen und ich bin mir nicht sicher, ob das jetzt so klug wäre. Also sag, Seresa, was willst Du tun?"

Re: [1007] Quo Vadis [Seresa]

von Seresa » Fr 20. Apr 2018, 14:03

Seresa schwieg und schlug die Augen in Richtung Boden. Für einige Zeit blickte sie nur auf das Gras unter ihren Füßen. Schließlich hob sie ihren Blick und sah auf den Kappadozianer.

„Ihr habt absolute und unzerbrüchliche Treue gefordert. Diese war ich bereit Euch zu geben.“

Die Brujah blickte ihn an, schüttelte dann jedoch leicht den Kopf.

„Doch unterscheiden sich unsere Ansichten in dieser Begrifflichkeit.“

Ihre braunen Augen blickten auf den Kappadozianer in der Ferne und sie wirkte traurig.

„Ich war geblendet von der Vorstellung, ich hätte einen freien Willen und würde ihn behalten können. Ich hatte nicht erkannt und nicht verstanden, was die Forderung Eurerseits beinhalten wird. Dass Ihr in der Nacht, in welcher mein Band bricht, da sein werdet und mich dazu auffordern werdet, zu meinem eigenen Besten und zu meinem eigenen Schutz, mich - aus freiem Willen und aus freien Stücken - in Eure bereitgestellten Ketten zu legen.“

Seresas Stimme war ruhig und es lag kein Vorwurf darin. Nur eine bittere Erkenntnis, die ihr scheinbar zu spät gekommen war. Sie schwieg für einen kurzen Moment.

„Und wenn es soweit ist, wohlwerter Titus, was ist es, was Euch dann von meinem wohlwerten Bruder im Blute unterscheidet?! Werdet Ihr mein neuer Götze sein? Wird Euer guter Wille, Eure Fürsorge und Euer Schutz nichts als Heuchelei sein? Wird die Zuflucht, die Ihr mir gewährt, nicht mehr sein als ein Kerker mit Ausgang? Wird Eure schützende Hand das andere Ende der Kette halten, welche ich freiwillig um meinen Hals gelegt hatte und die ich nicht sehen will, weil ich sie für Zuneigung halte?“

Die Anspannung ihrer Kiefermuskulatur war deutlich zu sehen, als sie den Blick senkte und erneut langsam und mit angewidertem Blick den Kopf schüttelte.

„Ihr habt recht, wohlwerter Titus, ich sollte aufhören etwas einfordern zu wollen, dessen Preis ich wahrlich nicht zahlen kann oder zahlen will.“

Re: [1007] Quo Vadis [Seresa]

von Titus » Fr 20. Apr 2018, 12:44

Titus blieb stehen und drehte sich zu ihr um, blickte sie an...abschätzend. All die Anschuldigungen perlten von ihm ab.

"Das Richtige tun..."

Auf seltsame Weise klangen diese Worte ein wenig amüsiert.

"Du hast Dir Zeit erbeten, die habe ich Dir gewährt. Doch habe ich Dir klar und deutlich gesagt, dass ich Dich weder lehren noch irgendwelche Geheimnisse mit Dir teile, solange Du unter diesem Band stehst. Wenn Du nicht dazu bereit bist, das zu ändern, dann ist das Deine Entscheidung, die ich schweren Herzens zu akzeptieren habe, aber meine Meinung zu Ajax, Dir oder meinen Standpunkt werde ich nicht verändern. Und wenn Du zur Abwechslung auch mal ehrlich zu Dir selbst bist, bin ich an dieser zugegebenen schwierigen Situation, in der Du Dich befindest, vollkommen unschuldig. Wenn wir alles Mitleid, Feindseligkeiten und andere Emotionen herrausstreichen, dann ist die Sache ganz einfach. Du hast mich um etwas gebeten, ich habe Dir meine Bedingungen genannt, Du bist nicht willens oder nicht in der Lage sie zu erfüllen. Also hör auf etwas einzufordern, für das Du nicht bezahlen willst oder kannst..."

Re: [1007] Quo Vadis [Seresa]

von Seresa » Di 17. Apr 2018, 00:19

Seresa war stehen geblieben.

„Sagt mir, wohlwerter Titus, was es ändern würde.“

Die Brujah drehte sich zu Titus um.

„Ich sagte Euch, Ihr irrt Euch in ihm, denn er zwingt mich zu nichts und schreibt mir nichts vor. Dennoch zweifelt Ihr weiter an mir. Ich warnte Euch, dass sie versuchen könnten Euch durch meinen Verstoß abzusetzen. Dennoch zweifelt Ihr weiter an mir. Ich habe mich an Eure Forderungen gehalten und unter dem Deckmantel des Schweigens und auf meine Kosten für Euch bei meinem verehrten Ältesten um eine Audienz ersucht, weil ich wusste, dass die Kosten vermutlich nicht tragbar wären für Euch. Dennoch zweifelt Ihr weiter an mir. Ich sagte Euch bereits, mein Glaube ist nicht von ihm. Dennoch zweifelt Ihr weiter an mir. Ich sagte Euch, Ihr müsst mir nicht daran erinnern, was absolute und unzerbrüchliche Treue ist und dass ich um die Folgen eines Treuebruchs nur allzu gut weiß. Dennoch zweifelt Ihr weiter an mir. Ich habe Euch niemals belogen, noch habe ich Euch verschwiegen was geschehen war, auch wenn ich es hätte tun können. Dennoch zweifelt Ihr weiter an mir. Ich kam Monat um Monat alleine, unbewaffnet und auf direktem Weg, um mit Euch zu beten. Dennoch zweifelt Ihr weiter an mir.“

Seresa schüttelte leicht den Kopf.

„Und selbst wenn ich Euch nun sagen würde, dass er mich aus dem Band entlassen hätte - denn er würde es ohne Zweifel tun, wenn ich es wollen und ich ihn darum bitten würde - dann würdet Ihr dennoch erneut weiter an mir zweifeln. Denn Zweifeln ist es, was Ihr mir gegenüber tut, egal was ich tue. So stark und so sehr, dass Ihr bei Euren Zweifeln geflissentlich überseht und übergeht, dass auch Ihr gebunden seid. Was also ist es, was Euch wahrlich davon abhält das Richtige zu tun, wohlwerter Titus? Ist es Hochmut, die Überschätzung des Seins Superbia, die Überheblichkeit oder ist es Faulheit, die faulende Frucht Acedias, der Trägheit des Herzens?“

Fragend war ihr Blick auf den Kappadozianer gerichtet und Anklage lag sowohl in ihren Augen, wie auch in ihrer Stimme.

„Schiebt keine Floskeln vor euer Herz und speist mich nicht länger mit billigen Ausreden ab. Ihr wollt nicht das Richtige tun… oder?“

Re: [1007] Quo Vadis [Seresa]

von Titus » Mo 16. Apr 2018, 21:57

Das was Seresa nicht sehen konnte, da sie ihm den Rücken zugedreht hatt, dass er erneut einen Blick gen Himmel tat und den Kopf schüttelte. In seinen Worten, die er sprach, nicht laut, aber laut genug, dass sie sie verstand, lag ein Ton, so als würde man mit einem trotzigen Kind reden.

"Wenn dem so ist, dann bitte ihn Dich aus dem Band zu entlassen..."

Das würde sie nie tun und das gab Titus recht. Titus wandte sich seinerseits um und betrat erneut die Kathedrale.

Re: [1007] Quo Vadis [Seresa]

von Seresa » Mo 16. Apr 2018, 17:49

Aus kalten braunen Augen betrachtete Seresa einen Moment lang schweigend die Geißel. In ihren Augen spiegelte sich noch immer das Adrenalin des Kampfes wieder. Ihre Hände formten sich zu Fäusten und ihre Fingernägel bohrten sich tief in ihre Haut. Dann fiel ihr Blick auf den Ort in welchem sie sich befanden und schließlich verneigte sie das Haupt vor Titus, nur um danach drei Schritte rückwärts zu schreiten und sich scheinbar ohne weitere Worte des Abschieds umzudrehen. Nach zwei weiteren Schritten erklang jedoch ihre Stimme, während sie weiter ruhigen Schrittes in Richtung des geschlossenen Eingangstors des Kirchenvorplatzes ging.

„Dennoch irrt Ihr Euch, wohlwerter Titus.“

Als sie sprach war ihre Stimme voller tiefer Überzeugung, doch sie drehte sich während sie sprach nicht zu der Geißel um oder suchte gar ihren Blick. Stattdessen war ihr ungeschützter Rücken zu ihm gewandt. Dann schüttelte sie leicht den Kopf. Er hatte ihr geboten zu gehen und das tat sie. Er hatte jedoch nicht gesagt, dass sie dieser Aufforderung schweigend nachkommen sollte und so überließ es die Brujah dem Kappadozianer, wie er mit ihren Worten und ihrem Verhalten umgehen wollte.

Re: [1007] Quo Vadis [Seresa]

von Titus » Mo 16. Apr 2018, 15:57

Titus nickte.

"Verständlich und vernünftig."

Dann verschränkte er die Arme vor der Brust, Seresa würde die nun folgenden Worte dann in dem Zusammenhang richtig einordnen können.

"Das nächste Mal, wenn Du mir drohst, wirst Du nicht mit einem blauen Auge davon kommen...und nun geh."

Re: [1007] Quo Vadis [Seresa]

von Seresa » Do 12. Apr 2018, 18:54

Für einen kurzen Moment stand die Brujah einfach nur da und sah Titus an. Dann nahm sie den Funken des Respekts in seinen Augen wahr und sie verneigte respektzollend ihr Haupt vor der Geißel Genuas. Eine Verneigung, die in eine leichte Verbeugung überging. Eine Geste, welche sie einige Augenblicke hielt. Eine nonverbale Anerkennung seiner Aussage, seiner Handlung, seines Amtes, aber vor allem von ihm selbst.

Dann richtete sich die Brujah wieder auf. Ihr Blick ging kurz auf die Stelle, welche der Kappadozianer zuvor gerieben hatte, doch weder in ihrem Gesicht, noch in ihrer Haltung spiegelte sich offenkundiges Bedauern darüber wieder. Auch schien sie sich dafür nicht entschuldigen zu wollen. Stattdessen stand sie erneut aufrecht und sah dem weitaus größeren, kräftigeren und zäheren Mann in die stahlgrauen Augen.

„Mir wurde beigebracht keine Drohungen auszusprechen, für die ich nicht gewillt bin einzustehen und für die ich nicht unabhängig jedweder möglichen Konsequenzen bereit wäre zu kämpfen.“

Als sie gesprochen hatte, war ihre Stimme noch immer leidenschaftlich, aber nicht länger aggressiv. Ihre spitzen Fangzähne waren verschwunden, doch ihr Gesicht zeigte noch immer die Spuren, welche die Faust des Kappadozianer auf ihm hinterlassen hatte.

Re: [1007] Quo Vadis [Seresa]

von Titus » Do 12. Apr 2018, 00:43

Titus Blick verfinsterte sich auf Grund dieser Anmaßung und Zorn verzerrte sein Gesicht. Augenblicklich ballte sich seine rechte Faust und die flog unheilvoll auf Seresas Gesicht zu. Diese duckte sich jedoch elegant und geistesgegenwärtig unter dem Schlag weg und brachte ein wenig Abstand zwischen sich und dem wütenden Kappadozianer. Dieser stürmte ihr hinterher und setzte zu einem zweiten Faustschlag an, der erneut ihrem Gesicht galt. Diesmal war sie so schnell, dass Titus sie kurzzeitig aus den Augen verlor. Als er sie einen Augenblick später wieder in den Fokus rückte nutzte er die Kraft seines Willens, um ihren untoten Körper zu manipulieren, der sich plötzlich sehr steif und unbeweglich anfühlte. Doch Seresas katzenhafte Geschicklichkeit und die Kraft und Geschwindigkeit ihres Brujahblutes reichten aus, um erneut einem Schlag des Kappadozianers auszuweichen. Doch beim nächsten Schritt schien sie die eigenartige Lähmung, die in ihre Glieder gefahren war zu unterschätzen und kam aus dem Tritt und dies rächte sich, als der vierte Schlag auf sie nieder ging und ihr Gesicht traf. Der untote Körper der Kainitin war zwar hart im nehmen, doch blieben blaue Flecke auf dem Gesicht zurück. Titus setzte nach und der nächste Faustschlag traf ihren rechten Rippenbogen und diesmal knackte es deutlich hörbar, als eine der Rippen nachgab.
Nun wurde es Seresa zu bunt und ging zu Gegenangriff über. Der erste Schlag in Richtung seines Brustkorbes traf zwar, doch war sie von den zwei Schlägen, die Titus ihr verpasst hatte noch aus dem Tritt gekommen und auch die Lähmung in ihren Gliedern hielt noch an, so dass der Schlag keine Wirkung entfalten konnte. Doch plötzlich war ihr Körper wieder von der Zange der Todesmagie frei und ihre Bewegung gewannen wieder an Kraft und Geschwindigkeit. Mit übermenschlicher Kraft hieb sie mit der Faust in Richtung der Magengrube. Überraschte versuchte Titus den Schlag abzublocken, doch er vermochte es diesen mächtigen Fausthieb nur unzureichend abzubremsen. Mit voller Wucht traf die Faust in Titus Magengrube und ... nichts ... dieser Schlag hätte einem Menschen alle Knochen im Leib gebrochen und Seresa hatte eher das Gefühl auf einen Fels eingeschlagen zu haben, aber Titus zuckte nichteinmal. Jedoch schien er von der Stärke dieser kleinen Person sichtlich überrascht zu sein und zögerte. Seresa hielt inne, wich zwei Schritte vor ihm zurück und zögerte ebenfalls.

Titus griff sich mit der rechten Hand an die Stelle, wo Seresa ihn Augenblicke zuvor getroffen hatte und rieb sie ein wenig. Ein gewisser Respekt mischte sich in seinen Blick, als er Seresa ansah.


"Zumindest stößt Du keine leeren Drohungen aus..."

Die Stimme war zwar immer noch knurrig, doch machte er nicht den Eindruck, dass er den Kampf wieder aufnehmen wollte. Seine Antwort auf die Aufmüpfigkeit hatte er gesetzt. Auch wenn Seresa ihre Haut wahrlich nicht billig verkauft hatte.

Re: [1007] Quo Vadis [Seresa]

von Seresa » Mi 11. Apr 2018, 17:29

Seresas Gesicht verfinsterte sich und in ihren Augen flackerte Wut auf. Ihre Worte waren gefaucht und als sie sprach funkelten ihre spitzen Fangzähne im Mondlicht.

„Unterstellt mir noch einmal unterschwellig, ich würde Götzen anbeten und ich vergesse, wo ich stehe und wem ich Respekt zu zollen habe.“

Die Brujah war einen Schritt auf den Kappadozianer zugegangen. Sie war weit von einer Raserei entfernt, denn nicht ihr Tier schien sich angegriffen zu fühlen, sondern Seresa und ihr Blut.

„Mein Bruder im Blute Ajax ist kein Sklavenhalter oder Gefängniswächter und ich werde nicht akzeptieren, dass Ihr jemanden meines Clans, der ehrenhaft, loyal und treu für ihre höchst verehrte Majestät Aurore im Krieg gekämpft hat, in den Dreck zieht. Jemanden der von Dämonen und Teufeln verraten wurde, deren dreckiger und stinkender Sumpf weder Ihr auf Eurer Vita activa, noch der verehrte Benedetto auf seiner Vita contemplativa in mehr als achtzig Jahren ausrotten konnte. Von dem weder Euer verehrter Ältester noch Ihr verhindern konntet oder gar wolltet, dass er sich in den Herzen guter und aufrechter Männer und Frauen ausbreitete.“

Auch wenn sie durch die Nähe zu Titus gezwungen war, ihren Kopf weiter in den Nacken zu legen, wirkte ihre Körpersprache aufrecht. Ihre Hände waren zu Fäusten geballt und scheinbar war das worüber sie sprach ihr wichtig genug, dass sie die Etikette bei Seite schob und dem Kappadozianer ihre Meinung sagte. Ganz gleich, ob dieser sie nun hören wollte oder nicht. Sie schien nicht bereit sich unterbrechen zu lassen, bevor sie ausgesprochen hatte. Die Leidenschaft des Blutes Brujah trug sie weit über alle vernünftigen Entscheidungen hinaus.

„Was nutzt es, das Unkraut zu jäten und dessen Auswüchse abzuschlagen, während Ihr die Wurzel alles Übels nicht bekämpft und Ihr zulasst, dass es sich weiter ungehindert ausbreitet?! Nicht mein Bruder im Blute Ajax ist es, der Unheil über Genua brachte, weil er sich wider seinem Willen dem besseren Mann im Krieg unterwerfen musste!“

Seresas Augen funkelten Titus an, während ihre linke Hand sich öffnete und in Richtung Genua zeigte, bevor sie zur Villa Illuminata wanderte. Die Brujah drehte ihren Körper dabei mit, während ihr Kopf und ihr Blick jedoch auf dem Kappadozianer verweilte.

„Sondern jeder einzelne derer, die der Domäne Genua und ihrer höchst verehrten Majestät Aurore Vasallentum geschworen hatten, nur um sie zu verraten und den verdorbenen, giftigen Dolch weiter und tiefer in das makellose Fleisch zu bohren.“

Ihre Fangzähne waren noch immer ausgefahren und ihr angewiderter Ausdruck spiegelte ihre Verachtung dafür nur allzu deutlich wieder.

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