Dunkle Straßen [La Vedova]

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Re: Dunkle Straßen [La Vedova]

von La Vedova » Fr 7. Jul 2017, 13:16

Seine Beschrebung der Universiät brauchte Seinfredas Augen zum Leuchten. Vor ihren Augen entstanden Bilder von Kirchengroßen Räumen voller Bücher und sie sah vor sich die alten bärtigen Philosophen, um die herum im Kreise sitzend die jungen Scolaren das Wissen aufsogen wie im antiken Griechenland. Sie seufzte und fragte sich weshalb er diesen paradiesischen Ort wohl freiwillig verlassen hatte.

"Eure Begabung an der Waffe? Darf ich fragen, zu welchen Zwecken Ihr sie führt? Doch sicherlich nicht zur bloßen Verteidigung oder zur Jagd..?"

Die Frage nach den Geschichten ließ sie kurz stocken. Am liebsten hätte sie gesagt, dass sie alles hören wollte, was er zu berichten hatte, doch war ihr natürlich bewusst, dass dies naiv war und er sie wohl für gierig halten würde.
"Es gibt so vieles, das ich neugierig erfahren möchte, doch warum beginnt Ihr nicht mit der Route, die Ihr gereist seit,um nach Genua zu gelangen und mit den Abenteuern, die Ihr dabei erlebt habt?"

Re: Dunkle Straßen [La Vedova]

von Ajax » Di 4. Jul 2017, 13:31

Der Mann nickte seinen Kopf zu der Melodie, welche die Schwester mit ihren Worten formte. Es schien ihm zu gefallen. Als er ihre erste frage beantwortete sah man ein Glitzern in seinen Augen. "Oh nein... die Magnaura Universität ist viel mehr als lediglich eine Schule in der man Sprachen lehrt und lernt. Es ist ein Ort an dem die klugsten Köpfe welche das Abend und das Morgenland zu bieten haben zusammenkommen. Die Bibliotheken umfassen die schier unglaubliche Zahl von sicherlich hundertausend Werken in den unterschiedlichen Disziplinen, Medizin, Philosophie, Recht, Geometrie, Arithmetik, Astronomie, Musik, Rhetorik. Die Vorlesungen werden vor allem in griechisch, jedoch auch zu Teilen noch in Latein gehalten. Bedeutende Lehrende waren zum Beispiel Leon der Mathematiker oder der Patriarch der orthodoxen Kirche, Pothios der Erste. Ich lehrte dort lediglich die Künste der Sprachen auf dass kein Wissen anderer Kulturen verloren ginge."

Er hatte still ihrer Rezitierung gelauscht.

"Ein wahrlich schönes Gedicht werte Schwester Seinfrieda. Eure Erzeugerin muss eine weiße Frau gewesen sein. Was meinen Erzeuger betrifft, kann ich nur mutmaßen, was ihn schlussendlich dazu bewogen hat mich in die ewige Nacht geholt hat. Wahrscheinlich war es mein Wissendurst oder meine natürliche Begabung an der Waffe von der ich damals noch keinerlei Ahnung hatte. Doch sagt, was für eine Art von Geschichte wollte ihr hören ? Oder gibt es eine bestimmte Stadt die euch interessiert ?" dieses mal blickte er ihr mit einem offenen fragenden Blick entgegen.

Re: Dunkle Straßen [La Vedova]

von La Vedova » Di 4. Jul 2017, 00:28

"Ob ich Fränkisch spreche?", sie lachte leise auf. "Fränkisch ist meine Muttersprache...nun, nein, das stimmt nicht ganz, aber es ist die Sprache in der ich Erzogen wurde...und lebte, Monsieur."
Sie sah ihn neugierig an "Eine Schule, nur um Sprachen zu lernen...War es Eure Gelehrsamkeit, die Euren Erzeuger anzog? Hat er Euch deshalb erwählt?"

"nun, Quadrivium wäre sehr hoch gegriffen...Tatsächlich verstehe ich mich eher auf die Künste des Trivium...Alles Musikalische habe ich von meiner Schwester gelehrt bekommen. Manchmal rezitiere ich ihre Verse...Da Ihr aus Ihrer Heimat stammt und sowohl Latein als auch das Griechische beherrscht, könnt ihr sie vermutlich sogar verstehen...", sie hielt kurz inne, überlegte und begann dann eines der Gedichte Kassias zu rezitieren, untermalt von einer einfachen Melodie.


"Ich nehme deine Göttlichkeit war, oh Herr,
gestatte mir die Würde einer Myrrhe-Trägerin,
Denn mit Klage brachte sie dir vor deinem Begräbnis duftende Myrrhe
und sie weinte,
Wehe mir für die Liebe zur Sünde und Stiche der lustvollen Leidenschaft,
Sie umhüllen mich wie die Nacht, dunkel und mondlos,
als sie die Wolken dazu veranlassen, das Wasser des Meeres herabfallen zu lassen.

Akzeptiere den Brunnen meiner Tränen,
wie du durch deine unbeschreibliche Gnade den Himmel sich hast verbeugen lassen,
So neige dich zum Stöhnen meines Herzens,
Ich werde deine reinen Füße küssen und sie mit den Haaren meines Kopfes reinigen,
Die gleichen Füße, deren Klang Eva im Paradies hörte in der Dämmerung,
als sie sich in Angst versteckte

Wer kann die Menge der Sünden zählen?
Wer kann die Weisheit deines Gerichts messen, oh Erretter meiner Seele?
Wende dich nicht von mir ab, deiner Dienerin,
da du unendliche Gnade besitzt."


Sie sah zu dem Wanderer hinüber und lächelte sachte. Vielleicht wusste er, als Gelehrter von Sprache ja diese Verse zu würdigen.

"Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir ein wenig von den Städten in der Ferne berichten würdet, werter Ajax. In letzter Zeit war ich so eingenommen vond en Vorkommnissen in dieser Domäne, dass es mich nach Geschichten ferner Länder und neuem WIssen durstet. Und ich danke Euch sehr für das Angebot zur HIlfe, ich weiß das zu schätzen."

Re: Dunkle Straßen [La Vedova]

von Ajax » Sa 1. Jul 2017, 14:36

Der Brujah trug nichts außer ein Schwert bei sich. Es passte eigentlich nicht wirklich zu seinem Gelehrtengewand doch zu ihm. Seine Bewegungen zeigten die Selbstverständlichkeit mit der er es trug. Die Veränderung ihrer Mimik schien er nicht bemerkt zu haben oder nicht weiter darauf einzugehen. Lediglich ihr Lächeln als er von Fränkisch gesprochen hatte war ihm aufgefallen.

"Ich verschiffe Ladungen für jene die sich kein eigenes Schiff leisten können und nicht zu den großen Familien gehören. Kleinere Frachten in die Umgebung. Aber kein spezielles Gut auf das wir uns spezialisiert hätten. Ihr sprecht auch Fränkisch ? Nun... als ich noch sterblich war, lehrte ich an der Magnaura Universität die Sprachen des Mittelmeerraumes, bis mich mein Sire in die ewige Nacht holte. Und wie ich sehe folgt auch ihr Teilen des Quadriviums. Lehren sie uns doch viel über uns selbst." er schien erfreut über ihren Plan, in ihm mussten Krieger und Gelehrter wohl zusammengekommen sein. Aber wohl auch nicht ungewöhnlich in einem Clan die sich selbst als Kriegerphilosophen bezeichneten.

"Falls ihr und die euren einmal Schutzes bedürfen so lasst es mich wissen." sein Gesicht hatte etwas gütiges. Man wusste das dieser Mann mit dem Schwert gefährlich sein konnte, doch heute so schien es, war dies überhaupt nicht der Fall.

Re: Dunkle Straßen [La Vedova]

von La Vedova » Do 29. Jun 2017, 20:05

Bei seiner Aufzählung sah sie ihn bewundernd an und als er das Fränkische erwähnte, lächelte sie erfreut.
"Nein, ich bedaure, ich habe noch nie den Osten bereist..Tatsächlich kenne ich die meisten Orte nur aus Erzählungen. Kassia ist eine wunderbare Dichterin und Musikantin und hat mir viele Geschichten aus ihrer Heimat erzählt...", sie blickte ein wenig verträumt "Von den Kaisern des Reiches wie dem großen Theophilus, dessen Braut sie zu Lebzeiten werden sollte...jedoch war sie zu klug für eine Frau und so wurde sie Äbtissin...", sie lächelte leise "Ein schrecklicher Mann, grausam und verblendet..."
Dann sah sie wieder zu Ajax "In Kassias Tradition möchte ich Gemeinschaften heiliger Jungfrauen gründen...und das ist es auch, was mich unter anderem nach Genua geführt hat, der Aufbau des Klosters Sant Agnese Fuori le Mura", sie deutete auf die Bauarbeiten um sich herum. "Hier sollen Frömmigkeit und Gelehrsamkeit eine Wohnstatt finden, ich möchte eine Stätte der Künste errichten. Malerei, DIchtkunst, Musik...", sie nickte langsam "Und natürlich die Heilkunst, die die Kunde der Säfte, Pflanzen und Anatomie beinhaltet..."

Dass er diesen Verband trug war sehr seltsam. Weshalb trug ein Kainskind einen Verband, wenn es sich doch eigentlich selbst heilen konnte? Seinfreda kniff die Augen zusammen und warf einen Blick auf die Bewaffnung des Wanderers.
Ihre Mimik verriet ein wenig Sorge. Es war keine Sorge um sein Wohlergehen, sondern Sorge darüber, welche Geschichte und Bedrohung dieser Mann wohl mit sich brachte. Einen Gelehrten nannte er sich, doch Statur und Bewegungen sprachen eine andere Sprache. Wer wechselte schon freiwillig die Domäne, ließ alles hinter sich, nahm das Risiko einer Wanderschaft auf sich, um alles neu aufzubauen? Ein Mann aus dem Osten, der, wie es schien, so viel Distanz zwischen sich und seine Heimat bringen wollte wie möglich...und der noch dazu verletzt war, so schwer, dass seine Fähigkeiten es ihm nicht ermöglichten, sich selbst zu heilen?
"Welche Art von Handel treibt Ihr, Monsieur?", fragte sie weniger aus Interesse als um über ihre forschenden Blicke hinwegzutäuschen.

Re: Dunkle Straßen [La Vedova]

von Ajax » Mi 28. Jun 2017, 18:43

Ajax schmunzelte leicht "Nein leider nicht, er muss wohl aber nach ebenjenem benannt worden sein." gab er auf ihre Frage zu seinem Erzeuger als Antwort. Die Frau war gebildet dies musste man ihr lassen. Nicht jeder konnte aus dem Stehgreif einen der Kaiser Konstantinopels einer längst vergangenen Zeit in ein Gespräch einbringen.
Er hob leicht den Kopf "Ihr scheint euch gut mit vergangenen Zeiten auszukennen?"

"Nun ich bin des Griechischen, Altgriechischen, Lateinischen, Arabischen, Das Vulgärlatein, welches hier gesprochen wird, und Fränkischen mächtig. Wart ihr schon einmal in der schwarzen Perle am Bosporus werte Seinfrieda, oder hat euch eure Erzeugerin davon erzählt? Vielleicht kennt ihr ja auch den hoch ehrenwehrten Jespasian, Ahn und Archon des himmlischen Michaels zu Konstantinopel, aus dem Blute Kappadozius ?" ihr geschultes Auge konnte den Verband unter seiner Kleidung erkennen, während er redete. Er war leicht vollgesogen, nicht viel Blut doch ein bischen.

"Ich kam hierher um Handel zu betreiben und weil die schwarze Perle doch wenig Spielraum für Neugeborene wie unsereins lässt. Doch was führte euch nach Genua wenn ihr die Frage erlaubt ?"

Re: Dunkle Straßen [La Vedova]

von La Vedova » Mi 28. Jun 2017, 12:41

Als er auf seine Kunst bzu sprechen kam, sah sie interessiert auf "Sprachen und Schriften, wie äußerst interessant und nützlich. Wie viele Sprachen und Schriften bveherrscht Ihr?"


Der Clan der Gelehrten, dies war eine glückliche Wendung. Sie musterte ihn neugierig, denn seit ihrem Treffen mit Ramon war sie sehr über diesen Clans ins Zweifeln geraten. "Sehr erfreut", meinte sie dann jedoch munter. Dann stellte sie sich ebenfalls kurz und schlicht vor: "Mein Name ist Seinfreda Gunhildsdottir, Neugeborene aus dem Clan des Todes, Tochter der Kassia zu Byzanz aus der Linie der Heiligen Agnes, Monsieur, und dies ist mein Kloster."
Als sie ihrer Erzeugerin erwähnte lächelte sie ihm zu. Dies war also ihre Verbindung nach Byzanz.
"Handelt es sich bei Eurem Erzeuger etwa um den Theodosius, der Kaiser war und sich um die Einigung der Christenheit bemühte? Der die Herrschertugenden verkörperte wie kaum ein anderer?"

Seine gebeugte Haltung und die dazu gehörigen Bewegungen studierte sie die ganze Zeit aufmerksam.

Re: Dunkle Straßen [La Vedova]

von Ajax » Mi 28. Jun 2017, 11:16

"Die Zeit werden wir wohl niemals beeinflussen können. Auch wenn man sich manchmal wünschte man könnte sie zurückdrehen. Doch sollten uns keine falschen Zweifel oder Bedauern über unser Dasein zurückhalten. Wir sind hier und nicht damals, Geschehenes ist geschehen und die Zukunft liegt vor uns. Jahrzente, Jahrhunderte, Milleniale. Denkt ihr nicht auch ? " Er hatte seinen Blick wieder abgewandt. Die kundige Heilerin konnte erkennen, das er wohl an einer schweren Verletzung oder Krankheit leiden musste, so gebückt wie er auf der Rasenbank saß.

"Die Kunst der Kodexillustration.. eine schöne Kunst. Meine Kunst sind die Schriften und Sprachen unserer Welt, wenn man sie Künste nennen will. Ich übersetzte und verinnerlichte in einem früheren Leben ebenjene und dachte es ürde mir zu wahrer Größe und zu wahrem Verstehen verhelfen. Doch dann wurde ich eines besseren belehrt. Man muss viele Leben leben um wahre Größe zu erreichen. Und bis dahin diene ich jenen die meine Hilfe benötigen." ein kurzer Blick flog noch einmal über die Schwester und wanderte dann in die Ferne.

"Ich bin Ajax aus Konstantinopel, Neugeborener aus dem Clan der Gelehrten, Sohn des Thedosius, Ancilla vom Clan der Gelehrten. Und wer seid ihr werte Dame?" er neigte leicht den Kopf in ihre Richtung und widmete ihr dann seine volle Aufmerksamkeit.

Re: Dunkle Straßen [La Vedova]

von La Vedova » Mi 24. Mai 2017, 11:28

Die Nordländerin führte den Gast zu einer Rasenbank nicht weit entfernt. Mit einer eleganten Geste ihrer Hände, die nicht ganz zu einer Nonne passen wollte, ließ sie sich darauf nieder, immer bedacht, dem Mann nicht den Rücken zuzukehren.
„Freunde von fernen Orten…“, widerholte sie belustigt „Ich bin selbst Fremde in diesem Land…und wer, wenn nicht Reisende könnten mir fremdes, neues Wissen bringen? Ja, die Sehnsucht nach der Ferne liegt mir wohl im Blute…und wäre ich als Mann geboren, hätte ich womöglich wie meine Väter und Brüder die See bereist, auf der Suche nach fernem Land, den Visionen unserer Weisen folgend. Schon bald wird die Zeitenwende kommen, wie Ihr sicherlich wisst. Und eine große Veränderung wird uns alle erfassen wie eine Welle und uns an neue Gestade schwemmen…“,Ihr Blick richtete sich in die Richtung, in der sich wohl die Küste befinden musste „Es ist schon seltsam, wie wir manchmal Teil des Lebens um uns herum sind, und doch nicht dazu gehören…Und die Zeit schwimmt an uns vorbei und lässt uns bloß als Beobachter zurück, die manchmal die Hand ausstrecken und kleine Wirbel verursachen…Doch den großen Strom können wir nicht beeinflussen, oder was meint Ihr?“

Seinfredas meeresgraue Augen lagen ruhig auf Ajax. Ruhig, wie alles an ihr. Seinen forschenden Blick quittierte sie mit einer erhobenen Braue, dann senkte sie den Blick, wie es sich für eine Dame gehörte, die Hände im Schoß verschränkt. Das einzige das sich an ihrer skulpturengleichen Statur bewegte war die forsche rote Haarlocke im lauen Nachtwind. Keine Atmung, kein Zucken, kein Wimpernschlag. Jede ihrer Bewegungen war kontrolliert, geplant, gemessen.
„Ja, ich male“, sagte sie dann leise, wohl um seinen Blick durch einen Themenwechsel von sich zu lenken. „Die Kunst der Kodexillustration ist eine, die Geduld, Konzentration und Genauigkeit verlangt….und davon habe ich durchaus genug.“

Re: Dunkle Straßen [La Vedova]

von Ajax » Do 27. Apr 2017, 17:38

"Nun die meisten unserer Städte sind nach großen Herrschern oder Göttern benannt. Man sieht also Macht schreibt Geschichte in meiner Heimat." auch er lächelte etwas. " Ihr scheint einige Freunde aus fernen Orten zu haben werte Ordensschwester." sein Blick ging kurz zu ihren Begleitern und blieb etwas länger auf der dunkelhäutigen Frau liegen.

"Engel...Mhm... auf welche Engel bezieht ihr euch ? Und nun ja auch Jesus Christus, war seiner Zeit ein Fremder an vielen Schwellen und so lehrt uns seine Geschichte wie die Nächstenliebe doch viele Leben beeinflussen kann."-"Ist es möglich sich hier wenn nicht im Kloster dann doch vielleicht an einem anderen Ort zu setzen? ich könnte mir vorstellen dass unser Gespräch durchaus noch länger gehen könnte werte Schwester. Und mein Körper ist dieser Tage etwas geschundener als ich es gerne wünschte."

" Ihr scheint zu zeichnen?" sagte er mit einem Nicken auf ihre Hand deutend."Erlaubt mir die Frage an was ihr gerade arbeitet ?" die Ordensschwester wurde nun des Blickes gewahr, der sie ganz genau, nicht lüstern, aber fast schon taxierend zu beobachten schien.


*Wahrnehmungswurf um speziell auf Atmung etc. zu achten:
@Ajax (Adrian): 4d10 >=6 f1 = (6 5 8 4, 2 successes) = 2

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